Fernsehtipp

Heute 21.00 Uhr sowie morgen 14.15 Uhr auf ARD-alpha:

https://youtu.be/9pG5r6S47no

Auch wenn dieser Film tatsächlich schon 25 Jahre alt ist – er ist sehr sehenswert und noch immer brandaktuell. Ich finde, es sollte bereits in der Schule Pflicht sein, den Film anzusehen.

Dieser eine große Sommer …

Geschwister, die aufeinander aufpassen.

Freunde, die sich wortlos verstehen

und die kein Streit auseinandertreibt.

Und die erste große Liebe,

die nicht ewig halten muss,

um dauerhaft im Herzen zu bleiben.

Dieser eine große Sommer,

der nach Freiheit, Freundschaft und Liebe schmeckt,

der einem für immer in Erinnerung bleibt,

den hat jede Generation.

Hilfe für Hochwasseropfer

Es ist Wochenende und ich weiß, es ist ein ganz schlechter Zeitpunkt für einen Aufruf. Dann kommt auch noch die Ferienzeit dazu und viele Menschen haben ihre eigenen Sorgen.

Wie ich in meinem Post von heute Morgen schon ankündigte, plane ich eine Sondersendung mit euren Musikwünschen und hoffe, dass die, die sich maximal zwei Titel wünschen, dann auch eine kleine oder größere Spende für die Opfer dieser verheerenden Hochwasserkatastrophe aufbringen werden.

Es ist natürlich keine Verpflichtung und ich kann es auch nicht kontrollieren und mag es auch nicht kontrollieren.

Adressen um zu spenden gibt es im Internet und den Medien reichlich. Ich möchte hier keine vorschlagen. Denn mit den Organisationen habe ich nichts zu tun. Durch meine Aktion möchte ich einen kleinen Spendenanschub geben nicht mehr aber auch nicht weniger. Denn ich kann mir gut vorstellen, wie es Menschen gehen mag, die vor dem nichts stehen.

So nun bin ich auf eure Musikwünsche gespannt, die ich bis Montagabend den 19. Juli 2021 um 23:00 Uhr entgegen nehme. Die Sendung würde ich am Sonnabend zwischen 21:00 und 22:00 Uhr fahren. Bei vielen Wünschen kann es auch gerne bis 23:00 Uhr gehen. Zwei Titel können gewünscht werden und ich werde sie in der Reihenfolge des Wunscheinganges spielen.

Das wäre es von mir. Dann wünscht mal schön und noch besser, wer kann, der kann auch gerne für die Hochwasseropfer spenden.

Wünsche können hier oder in meinem Blog abgegeben werden.

Meinen Internetsender erreicht ihr unter

https://laut.fm/songsauszweijahrhunderten

Sommer

Still steht die Hitze und bittet mich zu bleiben. Licht in unseren Herzen. Die Vögel zirpen. Der Tag wartet ab. Und wir? Warten mit. Auf nichts. Bienenleicht sind die Gedanken. Barfuß fühlt sich der Tag am besten an. Heißer Asphalt, Pommes Frites, Brausepulver … Der Duft der Kindheit in der Luft. Nie ist sie so nah. Wiesen sind jetzt nur zum Liegen da. Grashalme am Ohr … neigen sich zu uns vor … und flüstern: Jetzt oder nie? Gestern oder Morgen? hin oder her? Uns doch egal! wir wollen MEHR-MEER! So viel Sommer in uns. Das Leben leuchtet.

Da wir nun eben…

…den Film Habermann erwähnt haben, hier ein Trailer dazu.

Ich hatte diesen Film aeinerzeit in einer Sondervorstellung gesehen, da wir ihn später noch auf tschechisch anschauen wollten.
Die tschechische Version hab ich inzwischen auf meiner Festplatte wie auch die Drei Haselnüssen für Aschenbrödel, Lotrando und Zubejda und die Drei Veteranen.

Habermann ist eine tschechisch-deutsche Coproduktion, es geht um Schuld und Vertreibung. Auf der Suche nach ihm hab ich eben noch eine Reportage gefunden, die kann ich euch aber nicht verlinken, da sie auf tschechisch gehalten ist. Und ich kann sie leider nicht mehr runterladen.

Da rede ich neulich von Entspannung…

…hach,… und kurz darauf hat mich das „Leben“ wieder. Nach dem Vorfall, den ich euch nicht vorenthalten will, habe ich mich dann schnell an die Entspannungsübungen und meinen Beitrag hier erinnert und versucht, mir damit wieder Ruhe im eigenen Körper zu verschaffen.

Kurz zu dem Vorfall: Nach dem Schreiben des Beitrages hier, schaltete ich unsere Waschmaschine ein. Die Wäsche, die vorher durchgelaufen war, stellte ich ein paar Minuten in den Flur. Anschließend wollte ich sie im Keller in den Trockner schmeißen und wundere mich über den Regen, der so laut schien. Tja, was soll ich sagen, es regnete draußen gar nicht, sondern das Wasser suchte sich Wege. Aber nicht das Wasser des Regens, sondern das Wasser aus der Wäschetrommel. Unsere Waschmaschine meinte, sie müsse sich nach einem Kollegialprinzip ebenso gleich dem Kühlschrank und dem Kaffeeautomaten verhalten und kaputt gehen.

Hei, war das erstmal ein Schreck und gleichzeitig könnte ich es eben mal als „Action-Abenteuer“ außer der Reihe für aufregend (und nicht so gern gesehene Abwechslung) vermerken. Vor allem, kann ich auch dankbar sein, dass ich so mal wieder richtig in Fahrt kam. In dieser Zeit sitzt man ja eh viel zu viel einfach nur rum. 😉

Der Raum, in der die Waschmaschine steht, stand nämlich auch noch unter Wasser, glücklicherweise aber nicht höher als die Waschmaschinenfüße sind. Ein Wischlappen reichte nicht aus, drum rannte ich und holte schnellstens Handtücher, Decken und alles was viel aufsaugen konnte zusammen, um den Wasserlauf in die untere Ebene zu stoppen. Es funktionierte. Mein Herz schlug rasend schnell und wurde so richtig durchgelüftet. Zum Glück gings mir ja schon besser, dafür bin ich ebenso dankbar. Das Wasser in dem Raum, in der die Waschmaschine steht, richtete dort keinen weiteren Schaden an. Im Gegenteil, ich bin auch dankbar dafür, dass ich anschließend so richtig intensiv den Fußboden geputzt habe, einschließlich der Wandfliesen. 😀 Das mache ich zwar regelmäßig, aber natürlich nicht mit soviel Wasser. 😀 😉

Als ich mit allem fertig war und es in Ruhe begutachten konnte, musste ich mich erstmal setzen.

Und in Bezug auf pure Entspannung, holte ich tief Luft, atmete aus und normal weiter. Schloss die Augen und versuchte Ruhe einkehren zu lassen.

Später, konnte ich das Ganze nochmal in Ruhe betrachten und glücklich sagen, dass sich der Schaden in Grenzen hält. Nun warte ich auf den Besuch eines Handwerkers, der sich die Waschmaschine ansehen soll, um zu gucken, ob sie noch reparabel ist oder ob sie im Blick auf ihre Zukunft (wir haben nämlich schon seit einiger Zeit vor, sie demnächst auszutauschen, allerdings sollte das erst in ein paar Monaten passieren) und sich gänzlich verabschiedet hat.

In allem auch immer noch etwas Gutes zu sehen, ist zwar auch anstrengend, aber es lohnt sich.

Ich wünsche euch einen recht entspannten, pannenfreien Restsonntag.