Frage der Woche

Nun bin ich in dieser Woche dran Euch die Frage der Woche zu stellen. Berta hat mich nominiert, Danke dafür.

Gestern war ich fürs Wochenende einkaufen und als ich so meinen Kassenbon kontrolliert habe,  stellte ich fest, wie teuer Lebensmittel geworden sind.

15 Jahre haben wir nun schon den Euro und wenn ich dann so zurückdenke, was man in DM bezahlt hat, dann ist das schon teilweise eine Erhöhung von 100 %.  DM Preis ist heute Euro Preis.

Ich selbst hätte schon gerne meine gute alte DM zurück. Ja und nun komme ich auf meine Frage der Woche….

Hättet Ihr die DM wieder oder ist der Euro als Zahlungsmittel für Euch in Fleisch und Blut übergegangen, ohne noch mal nachzurechnen?

 

Nun  bin ich auf Eure Antworten gespannt.

Für die nächste Woche würde ich mrsshahbandar vorschlagen, bitte kurze Info, ob Du dabei bist.

 

 

 

32 Gedanken zu “Frage der Woche

  1. Haha. Weisst du, wie ich rechne? Schwedische Kronen : 10 = ungefährer Wert in Euro. Euro x 2 = ungefährer Wert in D-Mark. D-Mark x 10 ist = ungefährer Wert in Ostmark. Da wird mir so richtig schlecht… Aber im Kopfrechnen bin ich sehr fit… 😆 😉

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  2. Also, umrechnen…das mache ich auch heute immernoch immer mal wieder und stelle auch immer wieder fest, dass einige Preise sich einfach verdoppelt haben. Zurück möchte ich die DM allerdings nicht mehr. Ich finde es sehr praktisch, dass ich auch teilweise im Ausland die gleiche Währung habe und dort dann nicht immer umrechnen muss. Ich finde, das erleichtert den „Einkauf“ ungemein und macht den Urlaub oder die Arbeit angenehmer.

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    • Ja, wer viel im Ausland unterwegs ist, hat es mit dem Euro natürlich viel einfacher. Man hat eine Währung und kann damit bezahlen und es gibt kein Durcheinander in der Geldbörse. Doch bei manchen Dingen ist es schon ganz schön krass und ich hätte das in DM bestimmt nicht bezahlt, weil es mir einfach zu teuer war.

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  3. Die Frage interessiert mich tatsächlich ganz persönlich – und ich gebe zu – ich bin auch eine, die bei manchen Preisen empört sagt – stell Dir vor – hättest Du jemals XY Mark für sowas ausgegeben….
    Aber ich sehe das Problem: Es gibt ein paar sogenannte Ankerpreise – manche sind tatsächlich „national“ verankert und dann hat jeder noch seine ganz persönlichen Ankerpreise. Das sind Dinge, von denen man den Preis kennt und „die einfach nicht mehr kosten dürfen“. Das weiß auch die Industrie.

    Ein nationaler Ankerpreis in Deutschland war/ist lange die „berühmte Tafel Schokolade“, die nicht mehr als 1 Mark kosten durfte, sonst ließ der Umsatz massiv nach. Ausnahme gab es nur für als Luxus definierte Marken. Standard war Milka und Ritter Sport.

    In alle den Jahren stieg der Preis nie höher – auch wenn vieles andere teurer wurde (und sicher auch Rohstoffe für Schokolade). Die beiden Marken kosteten im Ausland erheblich mehr!

    Nach der Euro Umstellung wurde korrekt umgerechnet und Milka kostete 0,49 €.

    Mittlerweilen wurde das tatsächlich zu einem Problem – denn die Rezeptur kann man auch nicht beliebig billiger machen. Es hat beide Hersteller 15 Jahre gekostet, einen höheren Preis auf breiter Front akzeptabel zu machen (und immer noch ist Milka und Ritter Sport im Ausland erheblich teurer). Und immer noch kaufen viele die Sorten nur, wenn sie im Angebot sind, der näher des früheren Ankerpreises liegt (einschließlich mir).

    Milch ist ebenfalls so ein Produkt, Mehl auch.

    Unser mentales Problem ist – unsere DM-Ankerpreise sind nunmal vor 15 Jahren verankert. So gut wie jedes Produkt ist einer Teuerung unterworfen, auch unser Einkommen ist in diesen 15 Jahren (hoffentlich) etwas gestiegen. Es gab eine moderate Inflation. Aber unser DM-Vergleichspreis wird immer der letzte sein, den wir zu DM Zeiten bezahlt haben.

    Ich hatte zu DM-Zeiten im Verkauf und „Vertrieb“ gearbeitet – ganz banal als Nebenjob im Kino, an einer Supermarkt-Kasse, an einem Eisstand und an einem Bonbonstand. Und völlig selbstverständlich wurde auch damals die Kugel Eis zu jeder Saison 10 Pfennig teurer. Der 100 gr Preis für die Bonbons 20 Pfennig angehoben und auch das Kinoticket wurde teurer.

    Die 10 Pfennig von damals mal 15 ergeben 1,50 DM – also 75 Cent.

    Heute kostet eine Kugel Eis hier zwischen 1 € und 1,20 €. Wenn sie also damals 1 DM kostete kommt das ganz gut hin.

    Im Reisebüro war es üblich, daß ein neuer Katalog der gleichen Saison Preiserhöhungen von etwa 5 % hatte. Nicht auf jedes Angebot (da gab es auch „Stammhotels“, deren Preise Kunden besonders gern verglichen – die wurden künstlich günstig gehalten – das berühmte 499 DM-Angebot). 5 % mal 15 Jahre… selbst bei „unkorrekter Rechnung“ ergibt das eine 75 % Erhöhung gegenüber dem letzten DM-Preis (ohne Berücksichtigung des Zinseszins-Effektes).

    Wenn ich Preise von damals und von heute vergleiche, stelle ich fest, daß vieles tatsächlich NICHT entsprechend teurer geworden ist – sondern der Preis entweder sogar gleich geblieben ist oder sich viel moderater erhöht hat als man es annehmen müßte.

    Davon abgesehen – ich hatte den Euro herbeigesehnt und bin bis heute eine entschiedene Befürworterin des Euro (den es ja schon vorher als eine Art virtuelle Währung gab – der ECU wurde im gemeinsamen Markt verwendet – European Currency Unit), der EU und des gemeinsamen Markts. Denn dieser offene zollfreie riesige Wirtschaftsraum und Absatzmarkt hat dafür gesorgt, daß wir so günstigen Zugang zu vielen Waren haben. Für außereuropäische Hersteller ist der Markt interessant – weil er nur einmal Einfuhrbestimmungen hat und dann einen enormen möglichen Kundenstamm ohne große weitere Formalitäten und KOSTEN beliefern kann.

    Wir können in anderen Ländern zahlen und Preise vergleichen, ohne im Hinterkopf Wechselkurse, Wechselgebühren und Einfuhrgrenzen zu beachten. Und selbst wenn wir nicht viel reisen – wir können im Ausland etwas kaufen, es kommt ohne Zoll zu uns, weil der Händler wenig Formalitäten hat, geht es ruckzuck (Leute – ich habe gerade ein in Deutschland nicht erhältliches Buch in England bestellt und es war 2 Tage nach Bestellung auf meinem Tisch!)

    Ich möchte den Euro nicht mehr hergeben und auch nicht auf die EU verzichten!

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    • Danke für Deinen ausführlichen Bericht. Natürlich hast Du recht, auch in DM hätte es eine Vertreuerung gegeben, doch manche Dinge sind voll krass. Grad heute habe ich in der Zeitung gelesen, ein Krabbenbrötchen kostet in Hamburg 11,50 Euro, auch weil die Krabben zur Zeit so knapp sind. Nun rechne ich das mal ganz schnell in DM um und dann wird mir schwindelig, ich glaube, da hätten sie den Verkäufer damit beschmissen, grins. Muß man natürlich nicht kaufen und tue ich auch nicht. Mit den Löhnen ist das so eine Sache, ich glaube nicht das sie adäquat gestiegen sind, aber auch das war früher schon so.
      Wer viel im Ausland unterwegs ist, hat es natürlich mit einer Währung viel einfacher.
      Ansonsten ist es wie es ist, man kann gewesenem nicht hinterher trauern.

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    • Schön das Du trotzdem hier reinschaust und man muß nicht unbedingt vorher bei Blog.de gewesen sein um hier schreiben zu können. Unsere Interessen und Themen sind breit gefächert.

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  4. Ich rechne ab und zu noch um, inzwischen aber nur noch selten – die Preise sind ja zu damals kaum noch vergleichbar.
    “Damals“ habe ich auch noch keine normalen Einkäufe für den Haushalt gemacht, so dass mir da sowieso die Euro-Preise geläufig sind.
    Gelegentlich denke ich es mir aber beim Essen gehen – ich habe da neulich einen Hugo getrunken, der 5,50 Euro gekostet hat – ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ich sowas jemals für 11 Mark gekauft hätte.
    Ebenso denke ich manchmal daran, dass wir früher immer mit 20 Mark weggegangen sind – da konnte man dann Eintritt zahlen und gut was trinken. 😉 Jetzt fände ich es unvorstellbar, mit nur 10 Euro in der Tasche auszugehen.

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    • Deine Vergleiche finde ich gut, denn sie zeigen, was seit der Einführung des Euro geschehen ist.
      Und das zieht sich durch viele Lebensbereiche. Die Löhne sind wohl nur bei den wenigsten adäquat gestiegen.

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    • So oft gehen wir nicht essen, es ist mir einfach zu teuer und dabei meine ich nicht mal das Essen sondern auch die Getränke. Eine Flasche Tafelwasser kostet bei 5 Euro und so ist es immer mal die Ausnahme und was besonderes wenn wir Essen gehen.
      Vieles kauft man sich einfach nicht, so kostet wohl zur Zeit im Hamburger Raum ein Krabbenbrötchen 11,50 Euro weil Krabben knapp sind, und dann muß ich das nicht haben. Natürlich hätten sich auch die DM Preise in 15 Jahren erhöht und so hinkt der Vergleich immer.

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  5. Ich denke, dass sich viele Menschen an die DM-Zeiten zurückerinnern und deshalb arbeitet das Denkvermögen im Hirn und es wird immer wieder der Euro in DM umgerechnet.
    Das hat vielleicht auch mit dem Alter zu tun. Na ja klar, ich denke, das ist Blödsinn und auch einfach eine alte Gewohnheit.
    Wenn ich z.B. an einen Autokauf denke. Früher hätte sich doch kein Mensch ein Auto für 35.000 Euro gekauft. Das sind 70.000 DM – dafür konnte man eine Wohnung kaufen.
    Kürzlich wollte ich eine Geburtstagskarte kaufen, na ja, sie sollte irgendwie nett aussehen. Die hat dann 3 Euro gekostet. Früher hätte ich niemals eine Karte für 6 Euro gekauft.
    Ganz deutlich kenne ich die Preissteigerung bei den Gaststätten. Menü und Getränke rechne ich komischerweise immer auf DM um und da können einem schon manchmal die Haare zu Berge stehen.
    Wenn ich mich gerade des Lebens freue, dann kaufe ich mir auch eine Kugel Eis für umgerechnete zwei DM was ich früher niemals dafür ausgegeben hätte.
    Was soll’s, ändern kann man nichts mehr. Ich greife gerne zu den Sonderangebote und dadurch kann ich ein bisschen meinen Geldbeutel entlasten.
    Ganz schön finde ich es, dass die lästigen Währungsumrechnungen bei Auslandsreisen entfallen.

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    • Stimmt Traudl, bei einigen Dingen stehen einem die Haare zu Berge und wenn es mir zu teuer ist, dann kaufe ich das nicht. Am Wochenende kommen unsere Prospekte der Supermärkte und da blätter ich durch und was im Angebot ist und ich brauche es, dann kaufe ich es.
      Essen gehen tun wir nicht so oft, ist mir einfach zu teuer, nicht mal das Essen, aber die Getränke dazu treiben den Preis hoch.
      Ändern kann man es nicht, es hat seine Vor und Nachteile.

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    • Ja, das kann ich nachvollziehen. Als ich hierher nach Schottland kam, hab ich mich geweigert einen Cappuccino von Starbucks zu trinken, denn der kostete 2 Pfund, und das waren fuer mich sechs Mark. Irgendwann hab ich akzeptiert, dass das einfach der Preis ist und ich den zumindest im eigenen Land nicht billiger kriege, und wenn ich einen wollte, dann hab ich mir den auch gekauft. Ich glaube wenn ich jetzt wieder 6 Mark fuer einen Cappu zahlen muesste (und das wuerde er wahrscheinlich auch in Deutschland inzwischen kostsen), dann haette ich eine Hemmschwelle, aber 3 Euro zahl ich auch und denk mir nichts dabei.

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    • Sorry das konnte ich nicht wissen und Dein Urlaub ist hier bei den Teilnehmern nicht vermerkt, sag ruhig wenn Du Deinen Urlaub in Ruhe verleben willst, dann nominier ich jemand anders.
      Hab einen schönen Urlaub.

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  6. Der Euro ist fuer mich eine (wenn auch sehr vertraute) Fremdwaehrung – ich war schon weg, als er kam, und wir haben ihn ja hier in Schottland nicht. Sehr lange rechnete ich ihn sehr grob und sehr falsch um: ein Euro sind zwei Mark und daher 2/3 Pfund. Inzwischen sag ich einfach ein Euro ist etwas weniger als ein Pfund. So funktioniert`s.

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      • Ja, das ist wahr. Dazu gibt es eine sehr lustige Geschichte. Wir waren (mehrere Monate nach Einfuehrung des Euros) in Deutschland auf dem Winzerfest. Ich habe, in eindeutig einheimischem Dialekt, alkoholische Getraenke bestellt, und als ich zahlen sollte hab ich mein Portemonnaie ausgekippt und muehsam meine Muenzen zusammen geklaubt. Hinter mir wuchs die Schlange, die Frau die mich bediente, glaubte sehr offenbar ich erlaube mir einen schlechten, betrunkenen Scherz… Ich kann es ihr nicht verdenken…

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        • Diese Währung wollte sie wohl nicht, lach. Man konnte ja lange nach Einführung des Euro auch in Deutschland noch mit DM bezahlen, aber dieses Durcheinander im Porte­mon­naie nervt dann auch schnell und irgendwann war dann auch die letzte Mark, die man noch mal beim Aufräumen fand ausgegben.

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          • Es war einfach so, dass ich dieses Geld nicht kannte, und tatsaechlich, cent fuer cent, den Betrag zusammen zaehlen musste. Aber sprach dabei die ganze Zeit in einheimischem Dialekt. Ich versteh die Frau wirklich 🙂

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  7. Ich war bei der Umstellung auf EUR auch schon in Israel. Daher war es am Anfang doch recht gewöhnungsbedürftig. Aber mittlerweile kann ich mich kaum noch an die DM erinnern. Klingt für mich irgendwo ähnlich wie die Ostmark 🙂

    Umrechnen tue ich zum Teil von EUR in ILS (Israelischer Shekel). Wenn ich das tue, ist es fast immer so, dass es mir plötzlich recht günstig vorkommt. Denn in Israel ist fast alles viiiieeel teuer, als in Deutschland. Bei geringeren Gehältern. (Ich bekomme als Entwicklungshelfer statt Gehalt Unterhaltsgeld und bekomme zusätzlich einen Kaufkraftausgleich. Das bedeutet, ich bekomme in Prozenten soviel dazu, wie das Land teurer ist, wenn ich den selben Lebensstandart wie in Deutschland haben möchte. Der liegt zur Zeit bei 40% !!! Soviel teurer ist das Leben in Israel, als in Deutschland. Und da sind schon zollfreie Waren mit eingerechnet.)

    Daher kann ich mich nicht über die Preise aufregen. Ich denke aber, gerade in der Gastronomie haben viele die Umstellung auf EUR ausgenutzt, um die Preise anzuheben. In anderen Sektoren ist es wohl eher die natürliche Inflation. Man müsste mal ausrechnen, wie lange man damals für ein Brot arbeiten muss, und wie lange man heute für ein Brot arbeiten muss. Erst dann weiss man, wieviel teurer es heute wirklich ist…

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    • Wenn man so wie Du in einem anderen Land lebt, ist das ja auch noch wieder anders, denn Du mußt Dich ja nach den Preisen in dem Land richten in dem Du lebst. Und ich stimme Dir zu, die Preise in der Gastronomie haben stark angezogen, nicht mall sooo sehr das Essen, aber bei den Getränken macht es sich bemerkbar. Somit ist Essen gehen nur mal eine Ausnahme.
      Es ist nun wie es ist, der Euro ist da und wir leben damit.

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  8. D-Mark? Was soll ich mit D-Mark? Dann müßte ich hier wieder mit Francs bezahlen, und wenn ich zu meiner Mutter fahre, drei verschiedene Währungen für unterwegs mitnehmen. Nee, bloß nicht!

    Aber wenn ich hier mal jemanden ärgern will, rechne ich die Preise in Anciens Francs um (das sind die von vor der Währungsreform von ungefähr 1962); manche Leute rechnen echt noch so. Zur Info: 1 NF (Nouveau Franc)=100 Anciens Francs, und 1€=6,65FF (NF). Oder, pi mal Daumen, 15€ geben 100 Francs. Neue. Oder 10.000 alte. Da kommt schnell mal ein Milliönchen zusammen (das sind 10.000 neue Francs oder 1500€), wenn man größere Ausgaben zu tätigen hat. Ein Auto kaufen – vier Millionen Anciens Francs. Toc.
    Übrigens kostete 1957 ein Citroën DS 780.000 Francs, alte natürlich. Nach der Währungsreform, die Inflation ging ja weiter, ungefähr 8000 neue Francs oder 7000 DM. 1999 waren 7000 DM dann 21000 neue Francs wert…

    Also, hier in Frankreich ist man Inflation gewöhnt, und auch wenn immer noch auf den Kassenzetteln draufsteht, wieviel Francs das sind, im Grunde interessiert das keinen mehr. Da hat nur jemand vergessen, die Verordnung über die Doppelauszeichnung aufzuheben.
    Halt, eine Gruppe Leute interessiert das doch: das sind die, die Marine Le Pen gut finden. Die sind aber auch sonst ein wenig irregeleitet.

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    • O je, da wird man ja ganz wirr im Kopf, wenn man noch weiter umrechnen sollte. Natürlich ist in den 15 Jahren nach Einführung des Euro alles teurer geworden, das hätte es bei der DM auch gegeben, doch einige Dinge ganz speziell und dann muß man wirklich überlegen, ob man es wirklich braucht , oder ob es einem das wert ist.

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      • Das muß man ohnehin. Und ja, ich denke nur noch in €, alles andere ist doch nur, um das Gerede über „früher war alles besser“ ein bißchen lächerlich zu machen.

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