Frage der Woche 

Morgens in aller Herrgottsfrühe da klingelt und rasselt der „verfluchte“ Wecker, oder eine Melodie ertönt aus dem Handy, oder Musik dudelt aus einem Radiowecker los. Und dann müssen wir alle raus, raus aus den Federn. Der Eine drückt den Wecker tausendmal aus, dreht sich hundert mal um, um schlaftrunken aus dem Bett zu schlurfen, verzottelt, zerzaust…andere wiederum springen mit einem Satz hinaus, singend, fröhlich zwitschernd, wie ein munteres Vöglein.

Und hier meine Frage an euch:

Seid ihr Früh- oder Spätaufsteher? 

Und herzlichen Dank an Sigurd für deine Nominierung. Und dieses Mal habe ich mich für unseren Blogretter und -erhalter entschieden: Brathahn! Ich ernenne dich zum nächsten Frager der Woche. 😅

30 Gedanken zu “Frage der Woche 

  1. Danke, wird gemacht! 😉

    Ich bin Spätaufsteher, würden wohl manche Frühaufsteher sagen. Für richtige Spätaufsteher bin ich aber wahrscheinlich auch Frühaufsteher…

    Ich stehe normalerweise so kurz vor 8 Uhr auf. Das eigentlich immer, also auch am Wochenende. Wirklich seltenst schlafe ich mal ein wenig länger, aber meist bin ich einfach zu meiner Zeit wach, meistens sogar etwas früher.
    Allerdings bringt mir früheres Aufstehen nichts, vor 9 Uhr passiert in meiner Branche noch nicht wirklich was und es ist eigentlich auch noch niemand erreichbar. Dafür geht es abends schon mal etwas länger, immer wieder auch mal bis 20/21 Uhr, manchmal auch später.

    Da meine Frau auch erst gegen 20 Uhr nach Hause kommt und auch früh erst kurz vor 10 los muss, haben wir uns ziemlich auf den Rhythmus eingeschossen. Ich gehe auch nur in absoluten Ausnahmefällen vor Mitternacht ins Bett, da bin ich einfach noch nicht wirklich müde.

    Wir haben auch entsprechende Essenszeiten, mittags weit nach 13 Uhr (meist gegen 14 Uhr) und abends nach 20 Uhr. Man gewöhnt sich daran, im Urlaub müssen wir uns immer erst ein wenig umstellen.

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    • 8 Uhr ist definitiv zu früh 😂
      Wenn ich ausschlafen kann, nie vor 8, auch nicht vor 9 . Und je nach dem, wann ich ins Bett geh.
      Wenn ich früh raus muss, was ich die ganze Woche eh muss, muss ich sehen, dass ich vor 24 Uhr oder spätestens 1 Uhr einschlafe. Und wenn ich ausschlafen kann, liege ich gerne bis 10-11 Uhr im Bett.

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  2. Egal ob ich früh oder spät ins Bett gehe ich bin immer zu meiner Zeit wach und ein Frühaufsteher. So gegen 6 Uhr bin ich wach. Aber kein Morgenmuffel, wer früh aufsteht hat viel vom Tag, finde ich.
    Wenn ich spät ins Bett gehe, bin ich ja zu meiner Zeit wieder wach und irgendwie fehlt mir dann der Schlaf und dadurch bin ich tagsüber nicht soo voller Tatendrang und immer irgendwie kaputt und müde. Gerne lese ich morgens noch etwas im Bett, mein Kindle liegt auf meinen Nachtschrank und vor dem Schlafen und vor dem Aufstehen, lese ich noch ein paar Seiten, oftmals weiß ich aber morgens nicht mehr was ich gelesen habe, bin dann wohl schon fast im Halbschlaf.

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  3. Ich stehe in der Woche im Normalfall kurz nach 4 Uhr auf. Das ist eigentlich ekelig zeitig, aber ich bin´s gewohnt. Im Winter ist es nicht immer so leicht. Meist wache ich auf, kurz bevor der Wecker klingelt. Dadurch bin ich aber kein Nachtmensch. Obwohl ich nicht viel Schlaf brauche, darf ich definitiv nicht nach 23 Uhr ins Bett gehen, lieber 22 Uhr. Denn oft wache ich nachts auf und liege ne Weile wach im Bett. Ich habe, wie man so schön sagt, einen sehr leichten Schlaf. Bei uns ist es in der Regel „totenstill“, deshalb weckt mich jedes ungewohnte Geräusch auf. Dann habe ich, wie lesenbiene, mein Kindle am Bett und lese gern ein bißchen, um wieder einschlafen zu können.
    Spätestens 10 Minuten nach dem Weckerklingeln stehe ich auf, bin recht schnell voll im Gang, kein Morgenmuffel, aber auch nicht übermäßig gesprächig. Wenn ich aber noch vor 6 Uhr auf Arbeit ankomme, dann empfinde ich meine Kollegen fast sämtlich als Morgenmuffel. Schweden halt… 😆

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      • So isses. Natürlich habe ich jetzt im Urlaub auch länger geschlafen, und war deshalb auch abends länger munter. Könnte ich mich auch dran gewöhnen. Naja, vielleicht, wenn ich in Rente bin… 😀

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        • Und ja, aufs Rentendasein freu ich mich auch, aber das dauert noch 😂
          Im Urlaub kommen wir alle komplett falsch rum, da wird die Nacht zum Tag gemacht und der Tag zur Nacht. Natürlich geben wir uns Mühe, um was vom Tag zu haben. 😆
          Wir alle, die komplette Familie sind Spätaufsteher. Ich hatte es immer gut, als die Kids kleiner waren, wenn andere Mütter jammerten, ob Wochenende oder Ferien, deren Kids standen zwischen 6-7 Uhr auf der Matte. Meine haben mit mir immer ausgepennt. Herrlich! 😄
          Meine Zeit ist eigentlich 10 Uhr, wenn ich nach meiner eigenen inneren Uhr gehen dürfte. Ich bin eine Eule.
          Ich komm auch sehr schwer raus, aber dafür bin ich kein Morgenmuffel. Entweder bin ich still oder egal wie zerzaust ich bin, bin ich guter Dinge und immer nett und fröhlich. 😃

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    • 4 Uhr!!! Das ist grausig. Da bekämen mich keine tausend Pferde aus dem Bett. 6 Uhr ist schon der Horror. Halb 7 komm ich grad so raus.
      Nach „totenstille“ sehne ich mich auch. Hier ist es immer laut und ständig der Autokrach.

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      • Ich auch „nur“ fünf mal pro Woche…. 😀
        Aber es ist, zugegeben, nicht immer ganz leicht. Ein, zweimal, im Jahr denke ich auch: ‚Nein! Ich will nicht. Das ist unmenschlich!‘
        Nützt ja aber nichts. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, später mit der Arbeit anzufangen, aber dann käme ich ja auch später heim. Das will ich auch nicht. Außerdem wäre es arbeitstaktisch etwas ungünstig.

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  4. Ich nehme mir am Wochenende immer wieder vor mal so richtig lange zu schlafen, aber dann werde ich doch spaetestens um halb neun wach – meistens weil eine Siamkatze auf mein Gesicht klettert… 🙂

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  5. Ich bin – ja, was bin ich denn? *grübel* Eigentlich wohl ein Gewohnheitsmensch in Bezug auf´s Aufstehen und Zubettgehen, wobei ich eher zur Nachteule tendiere.
    Im Moment ist 7 Uhr meine Zeit zum Aufstehen. Da kann ich noch einiges erledigen, bevor Anna aufsteht. Aber wenn nichts weiter anliegt und ich sehr lange auf war, kann ich auch schon mal gut bis 8.30 Uhr im Bett verweilen. Gibt aber auch Tage, wo ich arbeitsbedingt viel früher aufstehe. Damit habe ich dann auch keine Probleme.
    Ein Morgenmuffel bin ich auch nicht. Wenn ich auf bin, ist alles gut. 🙂 …außer ich bin von irgendwas tierisch gestresst, aber das kommt äußerst selten vor.
    Ich vermisse meine Fahrten in die Schweiz an den Bodensee. Da musste ich schon nachts um 2 Uhr aufstehen (manchmal gehe ich um die Zeit erst ins Bett ^^). Dafür konnte ich dann aber, morgens zwischen 9 und 10 Uhr, die wunderbare Ruhe am Bodensee genießen. Ich fand das immer sehr entspannend. Ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, der Bodensee ist toll – wie ich finde.
    Mit 5-6 Stunden Schlaf komme ich locker aus. Manchmal auch mit weniger.

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