Was mich aufregt?

Eigentlich nix mehr. Die Welt ist vollgestopft mit Spacken, die kaum noch einer in ihre Grenzen weist. Aufregen tu ich mich nur noch, wenn ich selbst gerade sehr gestresst bin und das ist selten. Ich lasse das kaum noch an mich ran, es sei denn, es betrifft meine Lieben und mich ganz persönlich. Dann reg ich mich aber nicht lange auf, klär die Angelegenheit und ist sie nicht zu klären, weil ein Vollhonk uneinsichtig ist, gibts auf die Fresse. Verbal. Früher auch schon mal nonverbal.^^

Ansonsten: das Leben ist zu kurz um wertvolle Zeit mit Arschgeigen zu vertun.

In diesem Sinne: schönes Wochenende für alle, die ich gut leiden kann, der Rest ist mir wumpiger als wumpe! *wink* 🙂

5 Gedanken zu “Was mich aufregt?

  1. Das geht mir aehnlich. Wenn ich selber gestresst bin, dann rege ich mich ueber vieles auf (aber auch schnell wieder ab), aber wenn es mir gut geht, dann kann ich einiges ab.

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  2. Hach, wäre das schön, wenn das alles so einfach wäre. Hab so gut wie immer die Erfahrung gemacht, das die Vereinfachung von Problemen zu noch mehr Problemen führt. Ich hasse es, mich dem Leben unterzuordnen, es ist einfach Zwang und eine Wahl hat man nicht, sonst hängt man früher oder später alleine am Kreuz wie Jesus 😉

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    • Bei den richtigen Leuten macht mir das Unterordnen nicht so viel aus. Mein Chef z.B. ist so ein Mensch, da fühlt sich das Unterordnen nicht wie unterordnen an, weil wir fast immer einer Meinung sind und uns gut verstehen. Da hab ich großes Glück gehabt. Ich finde, das ist ein interessantes Thema, dieses sich unterordnen „müssen“.

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      • Das ist natürlich eine sehr gute Kombination, wenn man sich mit jemandem die gleiche Meinung teilt oder teilen kann. Zudem darf man im Leben ruhig auch mal Glück haben.

        Wobei dem Leben selbst müssen wir uns ja alle unterordnen, dem Alter, dem Tod, etc. etc.
        Daran kommt keiner vorbei. Manchmal fällt dies einfacher und manchmal schwerer, ich kenne keine „perfekten“ Menschen.

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