Frage der Woche 

Ich musste eine Weile überlegen, was wohl euren Geschmack trifft und was vielleicht ein bisschen zum Mitmachen einlädt. Mir ist tatsächlich nichts besseres eingefallen als die nachfolgende Frage.

Was tust du persönlich gutes für die Umwelt?

Ich kaufe mir seit Jahren keine Plastiktüten mehr (nur beim Döner holen lässt es sich einfach nicht vermeiden), was die neue Gesetzeslage vereinfacht, und trenne so lala den Müll. In Berlin ist ja „Restmüll“ irgendwie alles, deshalb tue ich mich etwas schwer. Ich würde aber ganz im Gegensatz zu meinen Nachbarn keinen Sondermüll in unsere schwarze Tonne werfen, das finde ich einfach unmöglich. Man muss ja nicht super aktiv den Planeten retten, aber wenigstens nicht weiter ins Unglück stürzen sollte ja wohl drin sein… Ich liebe außerdem Süßigkeiten, vermeide aber solche, wo die große Packungen noch mal viele kleine Einzelpackungen enthalten. Und warum nennt sich die Bio Gurke Bio, wenn sie in Plastik eingepackt ist? Ich wusste gar nicht, dass man Plastik auch biologisch anbauen kann…

Na ich bin jedenfalls über eure Beiträge zum Blog und zur Umwelt gespannt.

Für die nächste Frage in einer Woche Samstag nominiere ich blogbellona 🙂 

37 Gedanken zu “Frage der Woche 

  1. Ich versuche auch, Plastik zu vermeiden. Aber im Supermarkt ist ja echt irgendwie aaaalllles in Plastik. Aber ich schaue halt, so wie du, dass ich Packungen mit vielen Einzelpackungen meide. Müll trennen tun wir auch. Und ich kaufe viele regionale Produkte, die ich teilweise direkt im Dorf abhole, z. B. Eier, Nudeln, Kartoffeln, Äpfel, Milch…

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  2. „Ich kaufe mir seit Jahren keine Plastiktüten mehr (nur beim Döner holen lässt es sich einfach nicht vermeiden),“
    Der Döner wird in Alufolie verpackt. Okay, das lässt sich kaum vermeiden, weil er heiß ist. Wenn man es auf die Spitze treiben wöllte, könnte man ein geeignetes Behältnis von zu Hause mitbringen. Aber der Plastiktüte kannst du doch entgehen, indem du deine eigene Tüte oder einen Beutel dabeihast. Oder nicht?

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      • Der wird doch wohl ein „Nein“ begreifen! ^^ Egal.

        Zur eigentlichen Frage:
        Ich trenne den Müll so gut es geht und so weit es möglich ist. Außer einer Biotonne (die nächstes Jahr kommen soll) wird alles getrennt entsorgt.
        Ich verbrenne keine Gartenabfälle, sondern bringe sie zum Wertstoffhof. Ich lehne Osterfeuer, Höhenfeuer sowie alle anderen öffentlichen Verbrennungen genauso ab wie das Abfackeln von Feuerwerkskörpern. Ich schmeiß nichts in den Wald, auf die Straße noch sonst wohin. Ich bemühe mich, kurze Wege zu Fuß zu erledigen. Ich heize weder mit Kohle noch mit Holz. Auch habe ich keinen Kamin.

        Das einzige, was ich bewusst zur Umweltverschmutzung beitragen muss, sind die Abgase meines Autos, da ich damit zur Arbeit fahre. Ich könnte die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, aber das ist mir zu umständlich und zu aufwändig. Außerdem schränkt mich das in meiner Unabhängigkeit und Flexibilität ein. Ich könnte mir auch ein Elektro-Auto kaufen, aber entweder sehen die Scheiße aus, haben eine zu geringe Reichweite oder sie sind mir schlichtweg zu teuer. Nicht zu vergessen die unzureichend vorhandenen Aufladestationen.

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  3. …da ich das Glück habe, einen eigenen Garten zu pflegen, kann ich sehr viel tun: …keine Chemie, zur Verbesserung des Bodens sammle ich Pferdemist, früher bekam ich vom Nachbarn Ziegenmist, doch den Betrieb gibt es leider nicht mehr…maschinelle Bodenbearbeitung geht gar nicht, weil die Maschinen das natürliche Bodenleben zerstören, was unter anderem dazu führt, dass weniger Vitamine im Gemüse sind…ich ernähre mich bis auf einige Ausnahmen vegetarisch…verwende so gut wie keine Putzmittel, reinige mit Essig, Salz, putze die Fenster mit Zeitungspapier, benutze keine Zahncreme und habe auch auf Duschgel und ähnlichem verzichtet, wasche die Haare mit Ei und Backpulver, was sehr gut funktioniert und sicher gesünder ist…Plastiktüten muss man leider manchmal nehmen, vermeide aber was zu vermeiden ist…kaufe meine Sachen auf dem Flohmarkt und lebe ansonsten minimalistisch…natürlich keine Getränke in Plastikflaschen…Wasser hole ich von der Quelle, in Glasflaschen…

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    • Keine Zahncreme? Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, keine zu benutzen… Hast du eine Alternative oder putzt du einfach ohne? Und wie konsequent bist du? Also woraus besteht deine Zahnbürste? 😉

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      • …da hast Du mich erwischt, meine Zahnbürste besteht aus ganz normalem Plastik…die Zähne putze ich mit einer gesättigten Salzlösung ( natürliches Salz in gutes Wasser geben, so dass unten noch ein Satz Salz bleibt, wenn es sich gelöst hat), das kräftigt das Zahnfleisch sehr gut, Backpulver ab und an ist auch gut, aber das ist wieder Chemie…ich bin darauf gekommen, nachdem ich las, dass sämtliche Flouride giftig sind für den Körper und man diese auf KEINEN Fall irgendwie einnehmen sollte, siehe: https://meinexperimentlebenblog.wordpress.com/2016/03/19/ueber-fluoride-und-fluor-in-unserem-alltag/

        …ja und dabei bin ich konsequent, keine Ausnahme, auf Reisen muss ich also ein Glas mit Salzlösung mitnehmen…

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          • …grins…im Zweifelsfall bin ich eine Verschwörungstheoretikerin…wer oder was ist das eigentlich?

            …das Buch, zu welchem der Link einen führt, ist durchaus solide und der Autor kein böser Spinner, der sich zu wichtig nimmt, kann ja jeder selber recherchieren…

            …Zahncreme ohne Flourid ist natürlich auch eine gute Lösung…jeder wie er mag…

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  4. Ich trenne Müll! Also das mal als erstes und das nehme ich auch ziemlich genau, wir haben hier die Möglichkeiten dazu und es wird auch getrennt entsorgt. Dabei ignoriere ich das Hintergrundwissen aus erster Hand, dass eine hohe zweistellige Prozentzahl des getrennten Mülls am Ende doch in der Müllverbrennung landet, denn das kann ich ja dann nun auch nicht mehr beeinflussen.

    Verpackungsmüll vermeide ich da, wo es möglich ist, zum Einkaufen haben wir Einkaufskörbe, die zwar wiederum aus Kunststoff sind, aber auch so lange benutzt werden, bis sie mal kaputtgehen. Leider kann man Plasteumverpackungen ja nun nicht immer vermeiden und ich sehe es auch nicht wirklich ein, für eine nichteingeschweißte Gurke das doppelte zu bezahlen wie für eine in Folie, ich muss auch irgendwie mit meinem Geld haushalten. Allerdings müsste man genaugenommen gerade sowas einfach boykottieren, zumal die Ketten das Obst und Gemüse ja gezielt so bestellen.

    Ich spare auch Energie, wo das möglich ist, aber auch da muss ich dann irgendwo einen Spagat zwischen Kosten und Nutzen finden, das ist nun einfach mal so.

    Ich fahre einen Diesel bzw. fahren wir zwei, damit verbrauche ich vom Grundrohstoff her weniger als ein vergleichbarer Benziner, der CO2-Ausstoß ist auch relativ gering und der Feinstaub ist mir ehrlich gesagt ziemlich egal, solange man an in einem Büro eine 10-fach höhere Feinstaubbelastung haben darf als an einer Straßenkreuzung. Nun weiß ich sehr wohl, dass die Stickoxide nicht ganz genau dem Feinstaub entsprechen, den mein Laserdrucker von sich gibt, aber das geht für mich dann schon in Richtung Korinthenkackerei. Außerdem gibt es genug wissenschaftliche Studien, die sie „Dieselschuld“ daran klar und deutlich als wesentlich geringer belegen, als sie es laut derzeitigen Hype sein soll.

    Letztendlich komme ich bei dem Thema immer wieder zu dem Ergebnis, dass ich sicher mehr tun könnte, als ich mache, andere bestimmt weniger tun und ich wohl damit relativ wenig bis nichts erreichen kann, weil die Probleme an ganz anderen Stellen angepackt werden sollten. Aber wenigstens kann ich mein Gewissen beruhigen und sagen, ich mache ja wenigstens überhaupt etwas.

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    • Ja, dein Fazit kann ich auch für mich so unterstreichen… Der Einflussbereich des einfachen Mannes ist halt doch nicht so groß, wenn man nicht massiv umstellt oder einschränkt

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      • Ich habe mal ne Zeit lang auf Supermarkt weitestgehend verzichtet, weil da eben so viel Plastik anfällt – aber wenn ich dafür ständig in der Gegend rumgurken muss, um mein Zeug zusammenzubekommen, dann ist das weder umweltschonend (Auto) noch praktikabel. Ich finde, dass Biosupermärke in der Hinsicht Vorreiter sein sollten – sind sie aber leider nicht. Außerdem gibts bei “offenen“ Sachen so oft Probleme mit Ungeziefer. Insofern hat es dann auch wieder nen Grund, dass alles in Plastik ist.

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        • Ich wüsste auch nicht für alles eine Alternative zu Plastik. Manchmal tut es vielleicht auch ein Karton, aber das gelten halt nicht immer. Wie willst du halt sonst Wurst und Käse verpacken…

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          • Es ist dann halt auch hygienisch. Aber ich reg mich immer auf, wenn z. B. Gurken eingeschweißt sind und an der Obsttheke könnte es ja auch Gemüse oder sowas geben. Oder Joghurts im Glas – aber das ist für die Molkereien auch nicht ohne, da es ja theoretisch splittern kann – deshalb haben einige es aus Prinzip nicht im Sortiment.

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  5. Wahrscheinlich leider noch viel zu wenig. Wir haben stets zusammenfaltbare Einkaufstaschen dabei, falls wir mal etwas spontan kaufen. So vermeiden wir seit Jahren Plastiktüten. Geputzt wird viel mit Essig und Plastik vermeiden wir, so gut es geht.

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    • Es geht aber echt nicht immer, oder? Gerade bei Lebensmitteln wäre es mit mehr Kosten und mehr Aufwand verbunden, wenn man da nahezu gänzlich auf Plastik verzichten wollen würde.

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      • Nein leider geht es nicht immer. Besonders wenn man, wie in Berlin weit und breit keinen vernünftigen Fleischer mehr hat. Und fährt man zu einem, der einem empfohlen wird, dann verballert man wieder jede Menge Treibstoff.

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  6. Boah. Welch Thema!
    In Thailand ist Müllvermeidung das Thema Nr. 1. Insbesondere Plastik ist hier so eine Seuche! Das liegt überall. Überall. Überall.
    Wenn wir einkaufen gehen, dann sage ich schon gleich, dass ich keine Tüte will, ich bringe meine mit. Das finden Thailänder sehr goldig, „Die schrägen Ausländer, guck mal, Pooh, wie lustig.“ Egal, ich will die 700 Tütchen nicht haben.
    Es gibt auch wenig Recycling, aber Getränkeflaschen werden offensichttlich wiederverwendet. Deshalb sammeln wir die vielen Getränkeflaschen, die bei uns anfallen und stellen die getrennt neben die Mülltonnen. Hier gibt es eine feste Belegschaft von Putzfrauen, die habe ich mal beobachtet, wie sie täglich die Mülltonnen nach Flaschen durchforsten. Offensichtlich bekommen sie dann Geld dafür. Aber ich will nicht, dass die Damen im Müll suchen müssen, ich stelle die wirklich lieber ordentlich hin, dann können sie die ganze Tüte mitnehmen.
    Wir waren einmal tauchen, da schwimmt man in den kleinen Tütchen, die man von den Garküchen bekommt. Wir waren in einer richtigen, riesigen Wolke aus kleinen Plastiktüten.
    Hier werden sogar Getränke in kleinen Tütchen verkauft. Gut, hin und wieder fahre ich mit dem Moped vorbei und hole mir etwas zu Essen, dann ist es tatsächlich geschickt, wenn man die Tüte einfach an den Lenker hängt. Aber wenigstens entsorge ich diese Dinger im Hausmüll und lasse sie nicht einfach irgendwo fallen, damit der Wind sie auf die Felder, ins Meer, in die Kanäle oder sonstwohin bläst.
    Und zweimal im Jahr machen wir eine Veranstaltung und reinigen ein Stück Thailand, einen Strand oder eine Wiese vom Müll. Wir machen dafür ein Event bei Geocaching und laden Hobbyfreunde dazu ein. Allerdings, um ehrlich zu sein, es geht uns dabei um das Miteinander viel mehr, als um die Umwelt. Da müsste man hier schon mal viiiiiel mehr tun.

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    • Als wir auf Bali waren hatte ich auch diesen Eindruck. Wenn man die Touristenstraße mal verlassen hat, konnte man Leute beobachten, die Tonnen mit Abfall in das trockene Flussbett runter kippen… Dabei hat der asiatische Raum doch den allgemeinen Ruf, ach so naturverbunden zu sein…

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      • Es ist leider ein großes Problem. Es fehlt an der Bildung und entsprechenden Entsorgungssystemen. Es tut einem so weh, wenn man sieht wie alles völlig verdreckt.

        Bangkok steht ja bei Starkregen ständig unter Wasser. Man hat nun festgestellt, dass die Kanäle voller Müll stecken. Die Leute ziehen um und was sie nicht mehr brauchen wird zum Fenster raus in die Kanäle geworfen. Viele tausend Tonnen Müll haben sie da jetzt herausgeholt, weil das Wasser nicht ablaufen kann.

        Bei uns entstand ja auch erst ein Umweltverständnis in den 80er Jahren, als die Grünen entstanden und sich in der Bevölkerung selbst viele Menschen engagierten. Davon ist Asien leider noch sehr weit entfernt.

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  7. Seit zig Jahren verwende ich (wir) die Einkaufstaschen von Rossmanns Ideenwelt. Ich habe immer mindestens eine in der Tasche, der Jackentasche und im Auto. Und als Geschenk kommen die auch gut. Sie sind ganz einfach sehr praktisch und gut für´s Gewissen. Ausserdem habe ich immer einen Einaufskorb und eine Kühltasche im Auto.
    Zuhause haben wir mittlerweile die komplette Beleuchtung auf LED umgestellt, um dafür weniger Strom zu verbrauchen.
    Wir trennen Müll ganz automatisch. Hier in Schweden gibt es Sammelcontainer für: Papier, Pappe, Plastik, Metall und Glas. Sehr viel bleibt da nicht mehr übrig, denn der Biomüll landet auf dem Kompost. Unsere 80-Liter-Mülltonne wird nur alle vier Wochen einmal geleert.
    Kleidung und andere Dinge, die wir nicht mehr brauchen, geben wir sehr oft an Hilfsorganisationen. Hier ist es meist die Rumänienhilfe. Es gibt Menschen, die noch Verwendung für Sachen haben, die wir nicht mehr verwenden/benötigen. Was nicht kaputt ist, muss nicht auf dem Müll entsorgt werden. Umgekehrt ist es so, dass wir manche Dinge auch gebraucht kaufen. Nicht alles muss zwingend neu sein. Die Resourcenverschwendung ist eh schon astronomisch.
    Auch Handys kaufe ich nicht jedes Jahr neu, sondern nur, wenn ich ein neues für notwendig halte.
    Es ist Wahnsinn, was an Seltenen Erden und anderen wichtigen Rohstoffen in so einem beschissen kleinen Gerät verbaut ist. Eigentlich dürfte es meiner Meinung nach ein neues Handy nur im Tausch gegen ein altes geben. Denn wenn ich ehrlich bin, liegen bei mir mittlerweile auch ein paar im Schrank, die ich eigentlich schon lange mal rückgeführt haben wollte. Ich muss mich echt unbedingt mal ans Löschen der Daten auf diesen Dingern machen, damit sie unser Sohn nicht eines Tages noch erbt… 😳
    Was ich persönlich für totalen Irrsinn halte, das sind diese Scheiß Kaffeekapseln für die diversen Maschinen, die mittlerweile überall für einen Apfel und ein Ei zu haben sind. Dazu fällt mir nichts mehr ein. Und Kaffee zum Gehen? Hallo? Wie bekloppt ist das denn eigentlich? Ich setze mich auf meine vier Buchstaben und trinke aus der Tasse. Basta.

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    • Oh… Man. Ich gehöre ins Bett. Ich habe parallel bei einer Blogfreundin hin und her kommentiert und thematisch hat es gepasst, deshalb dachte ich aus versehen, dass dies ihr Text ist und die hat keinen Sohn… Zu meiner Verteidigung: ich hab ne Nasennebenhöhlen-Entzündung und den ganzen Tag das Baby bespaßt und bin jetzt alle alle. Vielleicht antworte ich morgen noch mal was richtiges auf deinen Eintrag

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      • Ich wünsche dir gute Besserung und noch einen schönen Abend. Halb so wild, dass du meinen geliebten Sohn in Frage gestellt hast… 😆 😉
        Liebe Grüsse, Berta 🙂

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  8. Mhmm…ich glaub ich bin oft ein Umweltsünder. Mein Job beinhaltet ja schon etwa 300km Auto fahren am Tag…und dann geh ich oft in Läden und esse Dinge, die einzeln verpackt sind..ein Brötchen in der Tüte, eine Milchschnitte, Bonbons (allerdings würde es ein großer Haufen Nimm2 sein, wenn sie nicht alle einzeln verpackt wären :D) ein abgepackter Salat..wenigstens sortiere ich den Müll abends in die gelbe Tonne..ich find auch oft den Dreh nicht in den Bauernladen im nächsten Dorf zu kaufen, wenn Ed*ka gegenüber ist, obwohl ich die Vorstellung dort einzukaufen toll find. Ich tue was jeder tut und nutze Jutebeutel und wir trinken aus Mehrweg Glasflaschen. Ausserdem hab ich zuletzt passend das Buch „glücklich ohne Geld“ gelesen. Veränderungsgen angelegt* 😉 Mal sehen was es bringt. Was ich auch regelmäßig tue, ist auf eBay Kleinanzeigen Sachen zu verschenken reinstellen, die ich nimmer brauche..ist ja auch irgendwie umweltschonend (:
    Sicher könnte ich entgegen meiner Bequemlichkeit mehr tun..hach ja*

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  9. Wir trennen den Müll. Papier, Glas, grüner Punkt, Restmüll. Wir kompostieren unsere Grün- und Gartenabfälle sowie alles was an kompostierbarem in der Küche anfällt, selbst. Was wir nicht selber trennen können bringen wir zum Wertstoffhof – wobei ich das Prinzip dort nicht verstehe.
    Ich versuche soviele Verpackungen wie möglich zu meiden. Mitunter lasse ich Verpackungsmüll auch direkt beim Händler.
    Unser Wasser kaufen wir entweder in Glas- oder Mehrwegpfandflaschen.
    Um die Einkäufe nach Hause zu bringen, haben wir im Auto jede Menge wiederverwertbare Taschen. Die sind zwar teilweise aus sehr festem Plastik, aber auch schon an die 10, oder mehr Jahre, alt.
    Wenn ich im Bauernmarkt einkaufe, versuche ich immer Papiertüten (für Obst und Gemüse) zu nehmen. Zu Hause streiche ich sie glatt und nehme sie beim nächsten mal wieder mit.
    Gebrauchte, aber sehr gut erhaltene Anziehsachen, Handtücher, Bettwäsche….bringe ich zur Kleiderkammer. (Bei uns heißt das Cafe Klamotte) Dort können auch nicht mehr gebrauchte Bücher oder Spielzeug abgegeben werden.
    Ich habe KEINEN Wäschetrockner. Wir trocknen unsere Wäsche, wenn möglich, draußen oder im Haus auf einem Wäschetrockner.
    Eier und Milch und auch den größten Teil von Obst und Gemüse kaufen wir auf dem Bauernhof und somit in Papiertüten bzw. Milchflaschen. Ich habe sowohl Glas- als auch Plastik(tupper)milchflaschen und auch noch eine alte Milchkanne.
    Strom versuchen wir auch zu sparen, ebenso wie Wasser. Geht nich immer, aber es wird.
    Unser Auto (Diesel) brauchen wir aber. Zum Einen weil der nächste Supermarkt 3 km weg ist und zum Anderen, weil wir das Häuschen in Holland haben. Dort hin gibt es keine Bahnanbindung (jedenfalls nicht in die Nähe) und es wäre sehr mühsam, dort hin zu kommen.
    Mein Handy brauche ich solange bis es auseinander fällt. Ebenso den Lappi. Wir benutzen häufig Receyclinpapier für den Drucker und füllen Patronen meistens wieder auf.
    Ähm, sonst weiß ich nichts mehr. 😉 😀

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  10. ich kaufe keine plastiktüten mehr, habe immer einen stoffbeutel in der tasche und mehrere einkaufstaschen im auto. ich trinke wasser aus der leitung oder der glasflasche, selten mal aus eine plasteflasche, wenn ich mal unterwegs eine kaufe. ich nehme beim obst/gemüse so gut wie keine plastebeutel mehr, außer bei so kleinen sachen wie pflaumen oder so. ansonsten kleb ich auf jede paprika oder zucchini oder was auch immer einen wiegezettel, wenn’s sein muss. und ich mache keine kreuzfahrten. 😉

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  11. Bei uns muss man für alles irgendwo anders hin 😂 Petflaschen im Laden, Alu/Konservendosen bei der Sammelstelle, Elektronik im Fachgeschäft, Altmetall im Entsorgungshof, usw. Das ist jedesmal ne Rallye bis man seinen Abfall los ist. 😉

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