Aktivitäten im Freien – in vier Generationen

Viel muss ich dazu eigentlich nicht schreiben – die Bilder sprechen für sich

 

Diese Bilder müssten von 1972/1974 sein, wenn ich mich nicht irre. Das ganz einfache „Planschbecken“ und zelten im „eigenen“ Garten war noch eine große Freude. Obwohl… im letzten Jahr war´s das auch für meine Enkeltochter; sie fand es cool – also, so unattraktiv ist´s selbst heute nicht.

 

Auch an kalten Tagen, gut eingepackt (Ostern 83 war´s wohl auch sehr kalt), beim Schaukeln;

der Hüpfball war „Kult“;

mit dem Hund auf dem Rasen – Aug in Aug;   😉

Wäsche muss auch „bewacht“ werden. 😀

Picknick 1983.jpg

Picknick Pfingsten 1983 mit der Lieblingstante

 

1984 – Ostereiersuchen mit Oma und Mama

 

Anfang 1984 und Ende 1985 – ob Rutscherauto- oder Schlittenfahrt …es macht Laune!

 

Trampolinspringen auf dem Zeltplatz und Seilbahnfahrt in Cochem 1992

 

Spielplatzbesuch („mit“ deinem Freund und Helfer“), Wildwasserbahnvergnügen und Pause nach einer Wanderung

Ostsee 1995

Sandspiele an der Ostsee

Inlinerfahren

auf der Skaterbahn;

 

 

Im Zelturlaub 1995 bei unseren Wasseraktivitäten

Waldspaziergang

Waldspaziergänge und viel Spaß dabei (1997)

 

Versteckspielen mit der Enkeltochter und Entdeckungstouren im Urlaub (2010)

 

Ostereierschießen mit Pfeil und Bogen (unprofessionell) und ein bisschen Offroadfahren (das steht für demnächst schon wieder im Terminkalender).

Ja, …das alles sind wohl nicht nur Aktivitäten im Freien, sondern auch Freizeitaktivitäten. 😉 …“zwei Fliegen mit einer Klappe“… 😉

…und morgen, morgen werde ich in einem Garten sitzen und einen Kindergeburtstag miterleben, …aus der letzten Generation… Aktiv, werde ich dabei wohl nur Kuchen essen, Kaffee trinken und vielleicht noch gegrilltes essen.

 

 

 

 

 

 

 

30 Gedanken zu “Aktivitäten im Freien – in vier Generationen

  1. Wenn man im Fotoalbum blättert dann sieht man erst die tollen Aktivitäten im Freien die man bereits als Kleinkind erlebt hat. Es sind schöne Erinnerungen die man nicht missen möchte. Ein Aufenthalt an frischer Luft tut Leib und Seele gut.

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    • Was ich schön finde ist, dass es solche Aktivitäten zum Glück auch heute noch gibt. Auch wenn viele Kinder inzwischen mehr beim Spielen mit den elektronischen Erungenschaften hängen, sind sie noch nicht ganz ausgestorben.

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    • Es ist sehr interessant das mal zu vergleichen – früher und heute.Zum richtig Zelten z.B. habe ich inzwischen nicht mehr so die große Lust und bevorzuge dann auch schon das Hotelzimmer mit eigenem Bad, Aber ich würde nicht ausschließen, dass ich es doch nochmal machen würde mit dem passenden Personenkreis. Beim Zelten geht es sehr viel lockerer zu mit den „Nachbarn“ als in einem Hotel.

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    • 😉 …früher ist ja relativ 😀 … von wann früher redest du? ^^
      Im übrigen habe ich in „meinem Früher“ nie schwarze Haare gehabt. Meine Naturfarbe ist dunkebraun. 😉
      Eins weiß ich wohl: Blond werde ich sicher nicht. 😀

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      • na ich gehe mal davon aus das du das rechts im bild nummer neun bist
        von oben gezählt
        dem einen sein braun is dem andern sein schwarz 😀
        ich war früher blond und bin es noch heute
        es is zwar friedhofsblond inzwischen
        aber hee was solls 😀 🙂 🙂
        gruß ronny
        p.s. : camping is immer gut und leben in der natur auch
        allerdings macht camping dick 😦
        die camper stellen ihr essen auf die wiese
        🙂 🙂 🙂
        und du weißt um die alte hunderegel 🙂
        liegt es am boden gehört es dem hund !
        siehe rollwurst vom grill 🙂
        wer als hund auf nem campingplatz verhungert
        is selbst schuld oder hat keine nase
        am schönsten sind beim camping aber die spitzen schreie
        der picknickdeckenbesitzer
        AAIIIIOOOOHHHHH ein hUUUUUND kreisch
        versuch mich mal zu vertreiben
        wenn ich mit zwei beinen im kartoffelsalat stehe 😀 😀
        da haste gaaaanz schlechte karten 😀 😛
        gruß bella 🙂

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  2. Da hast du ja recht viele Bilder zum Thema parat gehabt.
    Kinder, die vor 2000 (könnte auch abweichen) haben so eine Art Foto wenigstens noch. Man hat sich eben an der frischen Luft aufgehalten…Heute sitzen die Kinder viel mehr drinnen und sind online. Hier bei mir ganz in der Nähe ist ein Spielplatz. Der ist eigentlich immer leer. Ich habe da noch keine Kinder spielen sehen. Sehr traurig.
    Meine letzte Draußen-Aktivität: Mit Enkelin im Kinderwagen spazieren gehen 😀👼

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  3. Ja, es gibt unzählige Aktivitäten für draussen, an die man nicht gleich denkt. Du hast ja hier einen breit gefächerten Einblick in eure gegeben. Vieles hat man selbst schon gemacht und man wird durch diesen Post wieder daran erinnert. 😀
    Als ich Kind war, hatten mein Onkel und meine Tante eine Tischtennisplatte im Garten. Da haben wir uns oft die Zeit vertrieben und das hat auch viel Spaß gemacht. Oder Federball! Mensch, da habe ich ja gar nicht mehr dran gedacht. Das habe ich immer irre gern gespielt. 🙂

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