Frage der Woche… „Aus-/helfen!“

Hilf, wem geholfen werden muss!?

Ich erinnere mich an früher, …in der Kindheit, aber auch noch im „jungen“ Erwachsenenleben – Hilfe durch die Nachbarschaft.

Wochenende oder z.B. auch nach Ladenschluss – Eier vergessen oder Zucker oder Salz…oder…

Eier

Wenn ich so überlege, kann ich mich gar nicht mehr erinnern, wann es das letzte Mal nötig war, dass ich meinen Nachbarn oder die Nachbarn mir, ausgeholfen habe/n – zumindest mal nicht mit fehlenden Lebensmitteln.

Frage an euch: „Gab und/oder gibt es das bei euch noch, dass etwas vom Nachbarn „geliehen“ wird, weil es ausgegangen ist? Wie steht es mit der Nachbarschaftshilfe?“

Sigurd, hättest du Lust und Zeit, die nächste Frage der Woche am 26.05. einzustellen?

15 Gedanken zu “Frage der Woche… „Aus-/helfen!“

  1. Ja gibt es noch, bei uns jedenfalls. Habe ich erst kürzlich in Anspruch genommen. Mein Mann hatte Geburtstag und durch Torten, vorbereitetes Essen, kühlen der Getränke war wenig Platz in meinem Kühlschrank und ich habe rechtzeitig meine Nachbarin gefragt, ob ich was bei ihnen reinstellen darf. Kein Problem, hat wie immer alles super geklappt. Vor ein paar Monaten wollte ich eine Torte zubereiten, mir fehlte ein Becher Sahne, hab bei der Nachbarin angerufen ob sie einen hat. Hatte sie und die Torte war gerettet. Natürlich bringe ich das geliehene auch zurück und als Dank hat sie extra noch was von der Torte abbekommen. Das beruht aber auf Gegenseitigkeit, wenn bei ihr was fehlt, ruft sie mich auch an. Oder ihre Kinder kommen früher von der Schule und sie ist dann ausnahmsweise nicht zu Hause, weil sie z.B. einen Arzttermin hat, dann kömmen die Kinder zu uns und warten bis ihre Mama wieder da ist. Unter Nachbarn ist so etwas für mich selbstverständlich.

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    • Ich finde das klasse, wenn man sich gegenseitig hilft. Bei uns geht es meistens nur noch um die Annahme der Päckchen und Pakete. Aber auch darüber bin ich froh, dass das hier so problemlos geht.

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  2. Gibt’s bei uns auch. Erst kürzlich war jemand bei uns, der ein paar Eier brauchte.
    Fast alle Nachbarn haben uns auch angeboten, mal auf die Kids aufzupassen, wenn Not am Mann ist. Das haben wir zwar bislang nicht in Anspruch genommen, aber es ist trotzdem beruhigend zu wissen.

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  3. Das ist schon lange her, dass eine Nachbarin bei klingelte, um sich etwas auszuleihen. Aber natürlich würden wir jederzeit helfen.

    Ob ich Lust und Zeit habe? Ist das eine Fangfrage? 😀 😀
    Klar ich überlege mir etwas.

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  4. Meine Nachbarn sind alle super!!!! In meinem Wohnviertel wird selbstverständlich jedem geholfen und ein Nachbar sieht alles – er ist besser als ein Wachhund. 🙂
    Im vergangenen Herbst hatte ein Nachbar zuviel Weißkraut gekauft und zuviel gehobelt. Da ich zwei Krautfässer habe wurde das kleinere Fass selbstverständlich an meinen Nachbarn ausgeliehen.
    Eine gute Nachbarschaft ist goldwert!!!!

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    • Ja, eine gute Nachbarschaft ist allein schon für das WohlfühlGefühl prima. Wer lebt schon gerne in einer Umgebung, wo sich die Nachbarn nicht leiden können. 🙂

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    • Eigentlich traurig oder?
      Gab es schon mal jemanden, der darüber gemeckert hat, weil man sein Päckchen angenommen hat? Finde ich komisch. 😀 Ich bin immer froh, wenn ein Nachbar so nett ist und ich so schnell an meine Sendung komme.

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      • Unser fast direkter (ein Parkplatz dazwischen) Nachbar schien davon wenig angetan. Schließlich habe er doch ’nen Deal mit dem Paketboten, wo auf seinem Grundstück man das deponieren könne. – Nächstes mal kann er sich den Kram abholen und fährt dafür ’nen Kilometer. 🙂

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