Frage der Woche vom 16.06.2018

Bei samstagvormittäglichen Beschäftigungen in der Küche und der Überlegung, was es morgen zum Mittagessen geben soll, kam mir die Idee zur heutigen Frage der Woche.

Es gibt ja Gerichte, die man eigentlich ausschließlich auf dem Herd zubereitet, andere macht man eigentlich auch nur in der Backröhre.
Bei vielen Sachen kann man das aber auch gut kombinieren, wenn man das möchte. Ich brate z.B. sehr häufig Fleischgerichte wie Rouladen, Gulasch o.ä. aud dem Herd an und gare es in der Röhre zu Ende. Nun meine Frage der Woche:

Kocht Ihr eher auf dem Herd oder nutzt Ihr auch die Backröhre, um (Fleisch-)Gerichte darin zu Ende zu garen? Oder habt Ihr sogar noch ganz spezielle andere Zubereitungsweisen?

Ich bin echt gespannt, da das auch im Freundeskreis total unterschiedlich gehandhabt wird.

Für die nächste Frage der Woche nominiere ich ichbinsg!

11 Gedanken zu “Frage der Woche vom 16.06.2018

  1. Nun, als ich noch als Alleinkoch im Bistro schwitzte, habe ich auch vieles im Topf angebraten und anschließend ins Rohr geschoben. Saftiger und auch zarter konnte beispielsweise der Schweinsbraten gar nicht werden. 🙂
    Aber auch Steaks wurden lecker. Nicht die dünnen (alles, was unter 300g wiegt, ist Aufschnitt, wie du ja weißt…) 😀

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  2. Bei mir ist das ähnlich. Erst auf dem Herd anbraten, Flüssigkeit angießen und dann bei nicht so hoher Temperatur, so 140 Grad langsam schmoren lassen. Danach ist der Braten schön saftig, dass Fleisch schön zart und mürbe und man hat einen guten Fond um eine leckere Sauce daraus zu machen. Früher gab bzw gibt es noch den Römertopf, doch ich habe nie einen besessen . Meine Tante hatte einen und hat viel damit zubereitet und es schmeckte gut. Der ist ja nur für den Backofen geeignet. Soviel Fleisch essen wir aber nicht, doch wir mögen gerne Aufläufe und die werden nur im Backofen zubereitet. Morgen z.B. gibt es Spargel Auflauf…Ganz ohne Fleisch.

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    • Wir hatten uns vor Jahren einen Römertopf gekauft, mehrfach probiert und dann verstaubte das Teil in der Ecke. Uns hat das nicht wirklich geschmeckt, das war darin alles irgendwie nur gekocht, außerdem irgendwie nervig, man musste da irgendwie erst den Deckel wässern und was weiß ich auf was alles achten.

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  3. Fleisch oder Fisch lasse ich kurz in der Pfanne anbraten für die Röstaromen und dann gehts bei 150 Grad zum Durchgaren in den Backofen.

    In der Zwischenzeit wird das Gemüse im Bratensaft geschmort und anschließend mit dem Saft vom Braten und Schmoren eine leckere Soße zubereitet.

    Manchmal packe ich aber auch das Gemüse in einen Römertopf mit etwas Wasser und darauf dann das angebratene Fleisch bzw. den Fisch oben drauf, dadurch zieht dann auch der Geschmack des gebratenen lecker ins Gemüse.

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    • Das angebtratene Fleisch aufs Gemüse in den Römertopf geben ist eine gute Idee.
      Ich glaube aber, wir haben unseren mittlerweile entsorgt, wie ich bei Biene schon gerade geschrieben habe, war das irgendwie nicht unser Ding.

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  4. Ich packe meinen Braten auf den Grill, das Spiegelei wird im Backofen gebraten und ein Auflauf kommt in die Pfanne auf den Herd… nee „Quatsch mit Soße“ 😉 …
    Ich mache es ähnlich wie du. Gulasch bleibt allerdings auf dem Herd, da ist ja eh viel Flüssigkeit dabei, aber so mancher Braten landet nach dem Anbraten im Backofen, aber nicht jeder – einige werden auch direkt in den Backofen geschoben.

    Bei meinem Nudelauflauf brate ich das gewürzte Hackfleisch, ähnlich wie Frikadellen, in der Pfanne an und schiebe es dann, mit dem Rest des Auflaufs geschichtet, in den Backofen.

    Ich übernehme die nächste Frage gern.

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    • Das Spiegelei im Backofen finde ich extrem kreativ!
      Oder ander gesagt: Kann man machen, muss man aber nicht! 🙂 🙂

      Gulasch gare ich mittlerweile auch bei nicht zu hoher Temperatur (150° – 160°) in Backofen zu Ende, ich glaube, er wird da durch noch zarter.

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  5. Je nachdem, was wir zubereiten, verwenden wir auch sowohl den Herd als auch die Röhre. Speziell Bratengerichte finden in der Röhre Platz, da wir sie seit ein paar Jahren gern „niedrigtemperaturgaren“ (was für’n Wort… 😀 ). Die Braten werden butterweich und bleiben schön saftig (wenn man sie zum Schluß noch 10 bis 15 Minuten in Alufolie packt).

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