Frage der Woche 10.11. – 16.11.

Stellt euch vor, ihr wacht eines morgens auf und seid alleine. Nicht nur alleine in der Wohnung, wo Mann und Kinder verschwunden sind. Nicht nur im Haus, wo alle Nachbarn nicht mehr existieren. Auch draußen auf den Straßen ist alles leer. Weit und breit keine Menschenseele mehr. Einsam und verlassen steht ihr da und wisst nicht was los ist oder passiert ist. Euch wird bewusst: Ihr seid der letzte Mensch auf Erden!

Was würdet ihr tun?

Ich schreibe später meine Antwort dazu, da wir gleich einen Ausflug machen. Und nominieren tue ich Eulencamperin. Magst du die nächste Frage stellen am nächsten Samstag? 😃

46 Gedanken zu “Frage der Woche 10.11. – 16.11.

  1. Ich muss dir meine Antwort auf diese Frage erst einmal strikt verweigern. So geht das nicht!
    Ich brauche mehr Informationen!
    1. Wo bin ich und wenn ja, wie lange schon?
    2. Warum geht das Scheiß Internet nicht? Immer, wenn man es gerade mal braucht…
    3. Bin ich nur der einzige überlebende Mensch, oder das einzige Lebewesen?
    4. Woran sind alle anderen Menschen gestorben? Giftgas? Kometeneinschlag? Zu Tode gelangweilt, weil das Internet ausgefallen ist?
    5. Wie bin ich überhaupt in dieses feudale Hotelzimmer mit Meerblick gekommen und was macht der Koffer voller Geld da auf dem Tisch?
    6. Was für ein Datum haben wir habe ich?
    😆

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  2. Na, Du hast ja Gedanken. Wenn alle Menschen mit einem Male verschwinden würden, hätte das sehr ernsthafte Konsequenzen und man bräuchte sich über das eigene Überleben nicht zu viele Gedanken machen. Denn das Überleben wäre sehr begrenzt.

    Stell Dir mal die Konsequenzen vor. Alle Atomkraftwerke gerieten außer Kontrolle.

    Alle Tiere im Zoo oder die, die anders wo eingesperrt wären würden verhungern oder sich gegenseitig umbringen.

    Es würde keinen Strom mehr geben. In kürzester Zeit wäre das Leben für den, der überlebt in ein Jahrhundert, weit vor unserer Zeit zurück katapultiert.

    Es würde nichts mehr funktionieren und ob ein einzelner Mensch, damit in kürzester Zeit klar kommen könnte, möchte ich bezweifeln.

    Gefällt 1 Person

  3. Wenn ich realisieren würde, dass alle Menschen verschwunden sind, hätte ich erst mal schiss ohne Ende und würde tagelang die Wohnung nicht verlassen. Bis letztendlich mich der Hunger hinaus treibt, da meine Nahrung aufgebraucht ist. Ich würde mich gleichzeitig bewaffnen, mit Messern und dem Katana, was an meiner Wand hängt und natürlich meinen Hund mitnehmen. Denn ich weiß ja trotzdem nicht, was mich erwartet. Wilden Tieren, denen ich begegnen werde, da die Welt plötzlich so stille ist und die somit aus den Wäldern und Feldern ohne Angst in die Städte kommen. Ich würde dann nach einem Auto suchen, wo ich etwas geschützt bin. Fahre von Läden zu Läden und decke mich mit den wichtigsten Dingen ein. Die Nächte würde ich Todesängste ausstehen, so allein, ohne Strom, Licht, keine Geräusche, weit und breit einsam und verlassen. Bis auf meinen Hund an meiner Seite. Vielleicht würde ich versuchen, einige Tiere zu retten, die in den menschenleeren Wohnungen sterben. Zum Schutz mir eine Hundemeute um mich scharren. Ewig suchen, ob nicht doch irgendwo ein Mensch gibt, der wie ich übrig geblieben ist. Mich von den Kernkraftwerken feenhaften. Was wohl letztendlich sich nicht mehr verhindern ließe, dass die Brennstäbe runterbrennen und die Erde komplett verseucht wird. Egal wo ich dann hin ginge, würde ich mit der Tierwelt elendig verrecken.
    Das klingt ja echt grausam. 😳

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    • Eine überaus grausame Vorstellung, vor der ich mich aber nicht fürchte, denn eher habe ich nen Sechser im Lotto, obwohl ich gar nicht spiele. 😂
      Die Nähe von Tieren hätte mit Sicherheit etwas sehr Tröstliches. Sie würden auch diese Grabesstille ein wenig stören.

      Gefällt 1 Person

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