Zeit totschlagen

Ich weiss nicht, ob ich es als „Macke“ bezeichnen würde.

Aber es schränkt mich – manchmal – irgendwie ein:

Wenn ich mir so viel vorgenommen habe für die nächsten freien Stunden, von denen ich mit Vollzeitjob und zwei Kindern eh so wenige hab. Und dann sitze ich da und schlage die Zeit tot. Mit praktisch nichts.

Damit meine ich nicht, bewusst nichts tun. Denn das wäre ja gut. Eine Wohltat für mich selbst.

Kaffee trinken und diesen auch geniessen. Bewusst die Gedanken laufen lassen, die Welt aufnehmen, wie sie ist.

Oder schreiben, hier im Gruppenblog, in meinem Blog, an Freunde, oder auch nur für mich selbst.

Das alles täte ja gut.

Aber dann sitz ich da mit meinem Kaffee, trinke ihn so ganz nebenbei. Esse was, so ganz nebenbei. Und surf so rum, bei Facebook, Nachrichten oder was auch immer.

Und wupps sind die freien Stunden um und der Tag gelaufen.

Leider kann ich das echt gut…

5 Gedanken zu “Zeit totschlagen

  1. Das kenne ich zu gut. Geht mir manchmal auch so, möchte eigentlich das und dies und jenes tun. Sitze aber da, mache nix und Zack ist die so schnell und springe dann, um alles in einem Wisch zu erledigen. 😄

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