Frage der Woche – Haushaltshilfe

So Ihr Lieben, da sich keiner gemeldet hat, müsst ihr eine weitere Frage von mir „ertragen“. 😀 😉 😛

Was mir gerade die Tage wieder so aufgefallen ist, als ich in der Küche zugange war ist, dass es prima Haushaltshelfer gibt, die man nie mehr missen möchte und dann gibt es wieder welche, von denen man meint, man müsste sie unbedingt haben, kauft sie sich, benutzt sie aber nie oder so gut wie nie.

Haushaltsgeräte 1

Prima und nicht mehr drauf verzichten möchte ich auf meinen jahrzehntealten Apfelsinenschäler und meinen Eierschneider, auch wenn ich die beiden nicht so häufig brauche. Sehr oft benutze ich dagegen meinen „Smoothie-Maker“, den ich allerdings statt für Smoothies hauptsächlich zum Pürieren von irgendwelchen Sachen nehme. Z.B. wenn ich Kartoffelsuppe mache, werden darin einige weich gekochte Kartoffeln und Möhren mit etwas frisch gekochter Brühe zusammen hinein gegeben und im Anschluss wieder zur Suppe gegeben. So gibt es auch andere Gerichte, wozu man ihn gut benutzen kann. Es geht ruck zuck und der Behälter und das Messer lassen sich sehr leicht reinigen. Wasserkocher – ist klar, für uns mega praktisch und brauchbar!

Im Gegensatz dazu, brauche ich keinen Zwiebelschneider/Gemüseschneider, wie ich ihn früher am Anfang in meinem ersten Haushalt noch oft benutzt habe. Ich finde, dass die Reinigung zu viel Zeit in Anspruch nimmt, dazu braucht er unnötigen Platz, den ich in meiner kleinen Küche nicht habe. Ich hatte mir vor ca. 2 Jahren trotzdem nochmal einen gekauft. Ich hätte auf mein Gefühl hören sollen, dann hätte ich ihn nämlich nicht mitgenommen. Eigentlich überlege ich mir immer sehr gut, ob ich etwas kaufe/brauche oder nicht. Ich habe ihn nur einmal benutzt, um ihn überhaupt mal benutzt zu haben. 😉 Ich werde ihn demnächst an jemanden verschenken, der mehr Gebrauch davon macht.

 

Haushaltsgeräte 4

 

Dagegen ist dieses Wiegemesser mit der Doppelklinge zum Schneiden von Zwiebeln (wenn man sie denn wirklich so klein machen möchte, Petersilie usw. super. Das lässt sich ebenfalls ruckzuck reinigen.

So jetzt zu meiner Frage:

Habt ihr auch so Haushaltshelfer (abgesehen von euren Ehepartnern oder sonstigen Lebensgefährten/-gefährtinnen 😉  😀 ), die ihr nicht mehr missen wollt und solche, die ihr unnütz angeschafft und geschenkt bekommen habt?

Für die Frage am 13.04.19 frage ich dich, liebe Lesenbiene, ob du übernehmen möchtest?

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17 Gedanken zu “Frage der Woche – Haushaltshilfe

  1. Wenn man viele Jahre einen Haushalt führt, sammelt sich so allerlei an und nicht alle Dinge braucht bzw nützt man wirklich. Früher bin ich oft auf Tupperpartys gegangen, da gibt es ja immer Gastgeschenke. Nun stehen schon seit Jahren zwei Eierbehälter für jeweils zwei gekochte Eier in meinem Schrank, sogar ein kleiner Behälter für Salz ist integriert. Noch nie benutzt…. staubt langsam ein. Nicht missen möchte ich dagegen meinen Sparschäler, für Möhren, Kartoffeln und Spargel benutze ich ihn regelmäßig. Dein Schäler für Orangen kommt mir bekannt vor, den habe ich auch und nutze ihn. Meinen Kaffeeautomat möchte ich nicht missen, ein Markengerät, einfach in der Handhabung, Pflege und Reinigung . Meine Oma brühte Kaffee noch von Hand auf mit Papierfilter und Porzellanfilter. Was ich mir nicht mehr kaufen würde wäre zum Kaffeeservice die passende Porzellankaffeekanne. Ich glaube meine wurde noch nie benutzt, denn ich benutze Warmkaltekannen und darin bleibt der Kaffee wirklich lange heiß.

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    • Porzellankannen hatte ich noch von Anna´s Sammelgeschirr. Ich glaube, die wollte ich mal weggeben, weil die eh nie benutzt werden. Ich muss, wenn ich wieder zuhause bin, echt mal schauen, ob ich das schon gemacht habe. 😀

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  2. eierschneider hamm wir nich
    obwohl wir ab und an einen bräuchten
    einen schmutziraspler hamm wir auchnich
    aber nen pürierstab
    damit kann man die suppe gleich im topf
    schreddern und verbraucht nich extra abwaschwasser
    für die reinigung von solch sondergeräten
    das wiegemesser is ein wichtiger bestandteil
    unserer küche
    einen pizzaschneider der zwar oft genutzt würde
    haben wir ebenfalls nich
    das wiegemesser bzw unser
    allzweckküchenmesser erfüllen die schneidaufgabe
    bestens
    ein gemüsemesser führen wir auch nicht
    bei uns wird geschnitten nich geschnibbelt
    möhren schreddert bella sowieso
    roh
    da is sie wie ein gartenhächsler 🙂
    zwiebeln schneiden
    ja das is ein thema
    eigentlich keines für uns
    scharfes messer
    schnelles arbeiten
    und man braucht nicht zu heulen
    nach ner weile schneidet der zwiebelschneider nimmer
    weil er stumpf is
    und dann wird nurnoch mit gewalt gepresst
    der zwiebelsaft verstreut sich in der gegend
    und das flennen geht los
    nachschärfen kann man die nich
    nur wegwerfen
    mein kochmesser wird nachgeschärft
    seit jahren
    weggeworfen hab ich das allerdings auch schon
    aber da gings um nen einbrecher im garten
    keine sorge hab ihn verfehlt
    küchenmesser werfen sich halt blöd
    sie sind anders ausballanciert
    früher gabs ja solch wohlstandsmüllschneidegeräte
    nich
    die oma hatte drei messer
    und das essen hat immer gut geschmeckt
    unser neuester küchenzubehörzugang
    is ein
    na nennen wir es mal nudelholz
    ein tolles teil
    man kann den nudelteig rollen
    oder anderen teig
    man kann es nehmen um schnitzel zu klopfen
    es is aus marmor
    und eins komma fünf kilo schwer
    was wohl der grund dafür war das hausfrau sich davon getrennt hat
    es wirft sich übrigens besser als das küchenmesser
    und is als nudelholz nicht waffenscheinpflichtig
    gnade got dem nächsten einbrecher
    der uns nachts überfällt 😀
    der bekommt nen dauerscheitel gezogen 😉
    danach einmal durchkochen das ding
    und wieder desinfiziert nudelteig rollen 🙂
    werkzeuge die nich multinutzbar sind
    kommen mir nich in die küche
    🙂
    gruß ronny

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  3. Ich habe mehrere hier aufgezählte Haushaltshilfen und eines meiner Lieblinge ist der Orangenschäler von Tupper – in der Orangenzeit ist er täglich im Gebrauch. In der Küche liebe ich meine Küchenmaschine für die Herstellung aller Teigsorten, da ich Mehlspeisen und Kuchen sehr gerne esse. Auch meinen Tampftopf möchte ich nicht entbehren. Meine Spülmaschine möchte ich nicht mehr missen – es gibt dadurch keine Spülhände und mein Mittagsschläfchen kann ich dadurch in Ruhe vollziehen. 🙂

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    • Ich hatte mal zwischendurch über Jahre keine Spülmaschine, weil die bei uns extra stand und ich erst wieder eine wollte, wenn die dann auch in der Küche eingebaut ist. Es ging ganz gut auch ohne. Seit ein paar Jahren habe ich wieder eine und bin froh darüber. Wir haben eine sehr kleine Küche und so verschwindet das benutzte Geschirr nach Gebrauch direkt in die Maschine und steht nicht in der Gegend rum. Sieht also aufgeräumter aus. Gerade in kleinen Räumen ist das ja immer ein Problem.

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  4. Ach ja, ohne Wasserkocher und Kaffeemaschine wäre das schon erheblich schwerer. Zwar war es eine Zeitlang nicht wild, den Kaffee von Hand zu brühen, aber so ist’s doch wesentlich eleganter.

    Diese Zwiebelschneider hatte ich längst verdrängt. Wir hatten sowas als ich klein war, aber irgendwie hatte sich das Teil nicht bewährt.
    Und die gute alte Brotschneidemaschine braucht man heute auch kaum noch…

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    • Ohne Kaffeemaschine, das wäre echt doof. Stimmt, eine Brotmaschine habe ich auch nicht mehr. Wenn ich selbst Brot backe, wird es noch wie in alten Zeiten, mit einem Brotmesser geschnitten. Ist zwar nicht so gleichmäßig, aber das stört uns nicht.

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  5. Ich habe eine Spülmaschine Baujahr 1959. Auch eine Kaffeemaschine mit Permanentfilter, ein Toaster und einen Sparschäler der oben bereits genannten Firma nenne ich mein eigen. Was mir aber in der Küche richtig wichtig ist ist meine kleine Moulinette™.
    Ansonsten habe ich noch einen Fenster- und einen Staubsauger.
    Dazu eine echt liebe Haushalthilfe, die einmal die Woche zu uns kommt und mich tatkräftig unterstützt.

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