Frage der Woche am 13.04.2019

Als mein Mann Ende Januar einen Unfall hatte, lagen die Nerven blank. In meiner Aufregung  mußte ich sogar beim Geburtsdatum meines Mannes überlegen und als der Notarzt nach den Medikamenten fragte die mein Mann einnimmt, mußte ich erst mal im Medikamentenschrank nachschauen. Man ist so aufgeregt und die einfachsten Dinge fallen einem nicht ein.

Nun werden bei uns in den Verbänden  Notfalldosen verteilt und ich habe uns zwei besorgt. Diese Dosen sind im Kühlschrank aufzubewahren, ein Aufkleber für die Notfalldose kommt innen an die Haustür, der andere Aufkleber kommt an den Kühlschrank. Im Notfall weiß so der Notarzt oder der Sanitäter wo Angaben für den Patienten zu finden sind. Auf dem beigefügten Schreiben, dass ausgefüllt in der Notfalldose liegt, sind Angaben zur Person, der einzunehmenden Medikamente, der Erkrankungen, der zu benachrichtigenen Personen und ob z.B. Haustiere zu versorgen sind. Siehe Bild zwei. Ich halte das für sinnvoll, denn es kann schnell etwas passieren und nicht jeder hat einen Partner der Informationen geben kann.

20190406_143209[1]

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Hier nun meine Frage:

Wie seit Ihr für den Notfall gerüstet?

Ich würde Eulencamperin fragen, Rika, würdest Du die nächste Frage stellen?

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13 Gedanken zu “Frage der Woche am 13.04.2019

  1. In solcher Form bin ich nicht gerüstet. Für Anna hängt ein Medikamentenplan an der Pinnwand, weil ich öfters mal bei ihren Untersuchungen gefragt werde, welche Medikamente sie nimmt. Wir selbst nehmen gar keine und haben auch keine Unverträglichkeiten, drum gibt es in der Richtung nichts. Alter, Größe und Personalien stehen ja im Personalausweis, drum habe ich da auch nichts extra. Patientenverfügungen, unter anderen Vollmachten, haben wir gegenseitig und mein Junior falls uns beiden gleichzeitig etwas passiert. Allerdings weiß das natürlich kein Notarzt. Auch nicht, dass wir extra dafür einen Ordner stehen haben. Vielleicht sollte man einen Hinweis im Geldbeutel mit sich führen, wer angerufen werden soll.
    Solch eine Notfalldose finde ich gar nicht so schlecht – besonders für alleinstehende Personen.

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  2. In unseren Diabetiker-Ausweisen steht alles drin. Man muss es nur auf aktuellem Stand halten 🙂
    Zuhause liegt für jeden gut sichbar jeweils ein Hinweis für den Fall der Fälle, auf dem ebenfalls alles vermerkt ist: Name, Geburtsdatum, Medikation, Diagnosen, Allergien u.a.m.
    Am Kühlschrank hängt noch einmal ein extra Zettel mit dem jeweiligen Insulin-Spritzenplan.

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  3. Wir haben im Haus eine Vorsorge-Mappe mit allen wichtigen Unterlagen bei einem Notfall. Hier sind Telefonnummern, Tablettenzettel, Vollmachten, Impfbuch usw. vermerkt bzw. Unterlagen abgeheftet. Ich finde es sehr wichtig, daß solche Notfallordner, Notfalldosen oder dergleichen griffbereit sind.

    [URL=https://www.directupload.net][IMG]https://s16.directupload.net/images/190415/3td23jij.jpg[/IMG][/URL]

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