Frage der Woche vom 18.05.-24.05.

Da niemand für die Frage der Woche nominiert wurde, ich hoffe, dass ich niemanden übersehen habe, bin ich mal so keck und stelle mal wieder „Die Frage der Woche“.

In den letzten Monaten wurde viel über den Sinn und Unsinn der sogenannten E-Roller geschrieben und diskutiert. Daraus ergibt sich meine Frage:

Findet ihr, dass E-Roller ein geeignetes Fortbewegungsmittel sind?

Für die nächste Frage der Woche würde ich mal bei Corona anklopfen. Würdest Du die nächste Frage stellen?

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26 Gedanken zu “Frage der Woche vom 18.05.-24.05.

  1. Also, hier in Israel sind sie mittlerweile super beliebt, vor allem in Tel Aviv. Bei dem ganzen Stau ist so ein E-Roller wohl ganz praktisch. Und viel Platz nehmen sie auch nicht weg. Für mich wäre es nichts, weil ich ja immer die Mädchen dabei habe. Da brauche ich entweder das Auto oder eben den Bus. Aber ich kann es verstehen, dass es viele, vor allem junge Leute, gibt, die sich so ein Ding angeschafft haben

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  2. Da kommt dann wohl eine Menge Elektroschrott aus China auf uns zu, der ja auch irgendwann mal entsorgt werden muß.
    Es geht doch auch umweltfreundlich, Tretroller ohne Strom. Die Energie liefere ich.
    Und da Strom aus der Steckdose kommt, freuen sich auch die E-Versorger. Aber wir sind ja modern, wer spart schon Strom, sieht ja auch blöd aus, wie in der Kindheit mit dem Tretroller ohne E-Motor zu fahren! Der nächste Winter kommt bestimmt und dann stehen die Dinger erst mal rum…

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  3. Ich bin auf das absolute Chaos gespannt. Man wird ja als Fußgänger schon durch Radfahrer vom Gehweg geklingelt- jetzt noch die Roller, neben den Skatern….
    Alles erlauben ohne wenn und aber. Keine Kennzeichenpflicht, keine Versicherungspflicht, keine Verkehrsregeleinhaltungspflicht – aber das Recht damit herumzukarren.
    Was versprechen sich die Politiker davon? Mehr Wählerstimmen? Absoluter Schwachsinn, kann mich Biene und SH aus RC im V nur anschließen.

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    • Doch @Eulencamperin, die E-Roller sind versicherungspflichtig. Sie dürfen auch nicht auf Gehwegen fahren. Und da zeigt sich, wie weltfremd „unsere“ Politiker sind. Da wird sich niemand daran halten. Genau wie die Radfahrenden werden sie über Gehwege brettern, und passieren wird nichts, sie werden wie die Radfahrenden keine Strafen zu befürchten haben.

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      • Natürlich gibt es auch Verkehrsregeln- und gesetze für E-Roller-, Rad-, und Skateboard-Fahrer. Aber halten sich alle dran? Und wenn nicht – wie bekommt man sie zur Rechenschaft gezogen? Sehr selten oder gar nicht. Radwege zu beiden Seiten, schön ausgebaut wie jetzt hier in Hamburg. Werden aber recht häufig auch nicht oder in falscher Fahrtrichtung genutzt. Und wenn etwas passiert waren es eh immer die anderen….
        Wenn man auf dem Gehweg geht und von hinten rammt dich fast ein E-Roller (Fahrrad, Skateboard) – du erschrickst, knickst vielleicht um (passiert nicht nur älteren Menschen) – keiner wird dir Schadenersatz oder gar Schmerzensgeld zahlen. Die meisten sind nämlich alle bei der gleichen Gesellschaft versichert, bei der „Auf und davon-Versicherungs.AG“

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        • Du, da rennst Du bei mir offene Türen ein. Von mir bekommt jeder, der auf dem Gehweg mit dem Fahrrad fährt Pfeffer. Denn unsere Hündin wurde zwei Mal von solch einem Rowdy von hinten kommend angefahren.

          Und weder das Ordnungsamt noch die Polizei geht gegen Radfahrende auf den Gehwegen vor. Ich sage immer wieder, wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich alleine mindestens 100 Polizeibeamte einstellen, oder auch Ordnungsamt-Mitarbeiter. Diese würden nur Streife in Zivil auf Gehwegen laufen. Wetten, dass die schon nach wenigen Tagen ihr Gehalt eingebracht hätten?

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  4. Das mit den Fahrrad-Rowdys kenne ich aus eigener Erfahrung. Und wenn man etwas sagt bekommt man noch pampige Antworten. Frei nach dem Motto:“mir kann ja keiner ‚was“
    Wenn sie überhaupt etwas hören, denn viele sind mit unübersehbaren Kopfhörern auf den Ohren unterwegs, weil sie entweder permanent erreichbar sein wollen oder unbedingt ihrer Musik lauschen möchten.
    Rücksichtslos wird kreuz und quer durch die Fußgänger gefahren, vom Gehweg auf die Strasse und wieder zurück. Und weder KFZ- noch Fußgängerampel scheint für diese Leute zu gelten…..

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      • @ballblog, lieber nicht. Denn das wäre dann ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr.

        In Berlin hat ein Rentner vor ca. 2 Jahren die Nase voll gehabt und einen Radfahrer der auf dem Gehweg gefahren war einen Schups gegeben. So, dass dieser vom Rad fiel. Und der Rentner bekam genau solch eine Anzeige.

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  5. Mir ist erst kürzlich ein E-Roller-Fahrer auf dem Fußweg entgegengekommen. Die haben ein gefährliches Tempo und sie meinen der Fußweg gehört ihnen alleine. Man ist sich auf den Straßen nicht mehr sicher.
    Mit vielen Bemerkungen auf dieser Seite bin ich gleicher Meinung.

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  6. Hallo Sigurd!👋🏼
    Sorry, dass ich jetzt erst antworte, aber das reale Leben hat mich derzeit fest in seiner Kneifzange.
    Natürlich werde ich die nächste Frage stellen. 😃
    Und tja, was die E-Roller betrifft, hatte ich einmal in einem kleinen Moment gedacht, das wäre doch cool. Wenn man eine etwas weitere Strecke hat, Bus und Bahn voll sind, die Straßen mit Autos vollgestopft, da könnte man mit so einem kleinen rasenden Ding sich hindurchwuseln, ohne sich anzustrengen. 😂

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  7. >>POL-HH: 190604-1.
    Unfallzeit: 03.06.2019, 07:58 Uhr Unfallort: Hamburg-Harburg, Harburger Ring

    Bei einem Verkehrsunfall sind gestern Morgen ein zwölfjähriger Radfahrer und eine 25-jährige „Elektroscooter“-Fahrerin leicht verletzt worden.

    Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befand sich ein 12-jähriger Junge mit seinem Fahrrad regelkonform auf dem Radweg des Harburger Rings.

    Eine 25-Jährige befuhr diesen Radweg zur selben Zeit in entgegengesetzter Richtung mit ihrem „Elektroscooter“. Aus noch ungeklärter Ursache kam es zur Kollision der beiden Verkehrsteilnehmer. Beide wurden hierbei leicht verletzt.

    Der Junge wurde nach Erstversorgung der Kratzer und Abschürfungen an die Eltern übergeben.

    Die 25-Jährige wurde nach Versorgung ihrer leichten Verletzungen am Unfallort entlassen.

    Der „Elektroscooter“ wurde sichergestellt.<<
    {Quelle: Polizei-Presseportal, Hamburg]

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