Ich suche… (Frage des Tages/oder auch des Abends ;) 26.11.2019)

Ich suche…schnelle, einfache, leckere Backrezepte für die Weihnachtsbäckerei.

Irgendwie habe ich Lust etwas Neues auszuprobieren. Ich habe zwar schon viele, auch aus dem Internet, herausgesucht,  würde aber gerne jetzt ein paar direkt empfohlen bekommen, die ihr schon selbst gebacken und probiert habt und die euch besonders gut schmecken.

Habt ihr da etwas für mich?

 

 

32 Gedanken zu “Ich suche… (Frage des Tages/oder auch des Abends ;) 26.11.2019)

  1. Schmalzplätzchen

    500 g Mehl
    125 g Schweineschmalz
    125 g Butter/ Margarine
    1 Teel. Hirschhornsalz
    200 g Zucker

    Daraus einen Teig herstellen, wer möchte kann den Teig teilen und unter eine Hälfte Kakao kneten, dann aus dem Teig kleine Kugeln formen, mit dem Daumen etwas eindrücken und bei 170 Grad ca 10 bis 15 min backen.

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  2. Ich liebe Engelsaugen und mag diese leckeren Kekse am liebsten mit Johannisbeer-Gelee-Füllung, man kann aber natürlich auch jede andere Marmelade nehmen.

    Zutaten für ca. 70 Kekse:
    250 g Mehl
    1 gestrichene(r) TL Backpulver
    100 g Zucker
    1 Prise Salz
    1 Päckchen Vanillin-Zucker
    3 Eigelb (Größe M)
    150 g Butter
    175 g rotes Johannisbeer-Gelee
    2 EL Puderzucker
    Frischhaltefolie
    Backpapier

    Zubereitung:
    Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben. Zucker, Salz, Vanillin-Zucker, Eigelbe und Butter in Flöckchen zufügen. Mit den Knethaken des Handrührgerätes kurz verkneten. Anschließend auf der Arbeitsfläche mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in Folie wickeln und ca. 30 Minuten kalt stellen.
    Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig walnussgroße Kugeln formen und auf die Bleche setzen. Mit einem bemehlten Holzlöffelstiel in die Mitte jeder Teigkugel eine Vertiefung drücken.
    Johannisbeergelee unter Rühren leicht erwärmen und mit einem Teelöffel in die Vertiefungen der Plätzchen füllen.
    Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 10–12 Minuten backen. Die Engelsaugen aus dem Ofen nehmen, auf ein Kuchengitter setzen und auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.

    😀 😀 😀

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    • Ich habe dieses Mal die Engelsaugen nach deinem Rezept gebacken. Sie schmecken prima. Allerdings nach nur 30 Minuten im Kühlschrank ist der Teig noch nicht fest genug, so dass sie beim Backen sehr auseinandergelaufen sind und so eher an große Kekse erinnern als an Engelsaugen.
      Ich habe bei der zweiten Runde, den Teig für zwei Stunden im Kühlschrank gelaufen. Als ich die Kugeln daraus gerollt habe, war der Teig richtig fest und es wurden dann auch richtig ansehnliche Engelsaugen.

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  3. Urgrossmutters rosinenschnitten 🙂

    500g rosinen
    500g mehl
    5 eier
    1 El zimt
    1/2 El nelkenpulver
    1 El kirsch (oder auch 2!)

    Den klebrigen teig auf einem backblech ausstreichen, 2-4 cm hoch. Bei 180° ca 20 min backen, die masse soll nur schwach farbe annehmen.
    Sofort nach dem backen (noch heiss) in gewünschte stückgrösse schneiden! Luftdicht in aufbewahren, so es denn noch etwas aufzubewahren gibt!

    Diese kekse kommen ganz ohne fett und zusätzlichen zucker aus und …. ich LIEBE sie!

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  4. Wie wäre es mit Kokosmaronen. Das geht wirklich ratzfatz. Hab ich auf meiner Paleoseite gefunden und geht wirklich gut. Statt Honig kannst du natürlich auch lieber Zucker verwenden. 😋

    Für 12 Stück // Aktiv: 15 Minuten // Insgesamt: 55 Minuten
    Zutaten

    1 Eiweiß
    5 EL Honig
    120 g Kokosraspeln
    1 Prise(n) Salz
    Zubereitung

    Ofen auf 180 Grad vorheizen.
    Eiweiß und Honig in einer Schüssel gut verrühren. Zum leichteren Formen der Makronen kann das Eiweiß zuerst steif geschlagen werden.
    Salz und Kokosflocken dazurühren.
    Für 30 Minuten kaltstellen.
    Kleine Kokosbällchen formen und auf ein Backblech geben.
    Für 10 Minuten in den Ofen, bis die Makronen leicht gebräunt sind.
    Unser Tipp

    Je nachdem welchen Honig man verwendet, kann sich die Konsistenz des Teiges bei jedem etwas anders verhalten. Gebt zu Anfang erst einmal weniger Kokosraspeln hinzu und passt die Menge an die Formbarkeit des Teiges an!

    Bestimmt eignen sich Gewürze wie Vanille und Zimt gut, um den Rezept noch etwas Besonderes zu verleihen.

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