In Zeiten von Corona

Wo wir jetzt alle von unseren Regierungen aufgefordert werden, zu Hause zu bleiben, haben wir doch alle mehr Zeit zum Schreiben, oder?

Was macht Ihr jetzt? Wie geht es Euch?

Lasst und doch eine Art gemeinsames Tagebuch über diese Zeit führen. Was haltet Ihr davon?

Ich würde heute Abend, wenn die Kids im Bett sind, mal den ersten Aufschlag machen.

8 Gedanken zu “In Zeiten von Corona

  1. Ausgangssperre….die habe ich bereits freiwillig schon vor Corona eingehalten. 🙂
    Die Gründe möchte ich aber nicht weiter hier bekannt geben – ich finde bereits andere Gegebenheiten aus meinem Leben (die ich selbst nicht veröffentlicht habe) in fremden Blogs wieder.
    Was ich sagen möchte ist, dass es für mich keine große Umstellung ist im Haus zu bleiben.:)
    Aber die Idee täglich hier kleine Begebenheiten zu schreiben ist ganz witzig. Wenn jeden Tag ein bis zwei Leute schreiben und es sich abwechselt….

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  2. Hallo! Da hast du mir meine Idee schon vorweggenommen 😃.
    Ich hatte auch tatsächlich überlegt, einen Beitrag einzustellen, wie ihr alle derzeit mit der Situation umgeht. Wer wird von der Existenz bedroht, welche Ausweichmöglichkeiten nutzt ihr? Wer muss zu Hause bleiben und was macht ihr nun mit der plötzlichen freien Zeit? Wer muss weiterhin arbeiten und wie versorgt ihr derzeit die Kinder, wer welche hat?
    Fragen über Fragen. Daher ist es doch eine gute Zeit, wo wir voneinander profitieren können, mental gegenseitig unterstützen und inspirieren.
    Meine Kids sind zu Hause und lernen aber online weiter, also nix mit ausschlafen und faul rumgammeln. Der Hund muss hin und wieder auch raus. Gehamstert haben wir nicht, außer drei Pakete Klopapier. Aber nur aus Panik, weil ständig die Regale leer sind.
    Ich muss jeden Tag weiter arbeiten, meine Omis und Opis brauchen uns. Wir Betreuungskräfte setzen uns draußen den Viren aus, fahren quer durch Berlin und kümmern uns um die alten Leutchen. Denn wir können sie ja nicht selbst überlassen. Und je nach dem wie es sich weiterentwickelt, werden es mehr , um die wir uns kümmern müssen und suchen auch neue Betreuer.
    Während das Leben um mich herum sich entschleunigt, mache ich weiter und weiter, wie ein Perpetuum mobile. Keine Zeit für Kids und Haushalt. Aber ich mache meinen Job gerne, und freue mich, wenn meine Omis glücklich sind und bis jetzt sind noch alle super gesund.
    Wir müssen uns natürlich vor Eintritt der Wohnung immer die Hände desinfizieren, waschen und keinen nahen Kontakt, kein Drücken und Händeschütteln mehr.
    Aber ich bin da, sie werden versorgt und sind nicht allein.
    Nun habe ich ein freies Wochenende. Die Zeit gehört jetzt mir und meinen Kindern und dem kleinen Stinker.
    Passt gut auf euch auf und bleibt gesund. 🍀

    Gefällt 5 Personen

  3. Das ist beine gute Idee 🙂
    Ich kann nur sagen, daß ich im Moment froh bin nicht mehr in Berlin zu leben.
    Hier in Brandenburg haben wir einen Garten, und können somit noch raus gehen, und uns mit den Nachbarn in gebührendem Abstand unterhalten.
    Auch in die Natur rings um können wir gehen, dort trifft man keine oder wenige Leute.

    Bleibt alle schöne gesund !
    Bärlinerin

    Gefällt 2 Personen

  4. nun, für leute wie uns, die verhältnismäßig viel auf reisen sind, ist das eine extreme umstellung. zunächst wurden seminare mit unserer beteiligung bereits abgesagt. aber auch unsere nordlandreise, die zum 21. juni am polarkreis ankommen sollte, können wir wohl vergessen.
    und was machen wir so mit der zur verfügung stehenden zeit?
    nun, wir hocken an den rechnern und schreiben. zum einen werden geparkte sachen überarbeitet. des weiteren muss trotz allem die nächste ausgabe von retina aktuell und die bevorstehende telefonkonferenz vorbereitet werden. und außerdem sind da zum glück noch aufträge zu bearbeiten. so gesehen ist wenigstens was zu tun. und den fitnesssport müssen wir nun stärker in die wohnung oder ins eigene büro verlagern.
    allerdings stehen auch politische fragen im raum: z. b. wie es mit einer exit strategie aussieht. wie kommen wir – irgendwann – wieder aus diesem modus heraus, wie werden die bürgerlichen freiheitsrechte wieder in kraft gesetzt? immerhin besteht ja schon die gefahr, dass sich die regierungen ein bisschen daran gewöhnen, die bürger stärker unter kontrolle zu haben.
    so weit erst mal
    euer peter, der bislang noch nciht befallen ist, was er von euch auch hofft.

    Gefällt 1 Person

  5. alkohol und nikotin
    rafft die halbe menschheit hin
    so ein sehr alter spruch
    durch medienverknüpfelungen dank moderner
    kommunikationstechnik
    wird nun im sekundentakt bekannt
    das hier und da und dort jemand stirbt an gippe
    früher
    früher wurde auch gestorben an grippe
    hat aber niemanden gestört
    man wußte es ja nicht
    tod waren die grippeopfer trotzdem
    ich selbst mach bei dieser hysterie nicht mit
    ich darf mich mich ausgangsmäßig nicht beschränken
    ich beherberge ein tier
    welches artgerecht gehalten werden muß
    raus muß laufen muß
    mein tier muß laufen mindestens zehn minuten
    bevor es kackt
    und deswegen kann ich mich nicht an die ausgangsbegrenzung halten
    die viren hüpfen durch die luft
    und ich hab auchnicht fenster und türen mit folien und silikon
    zugeklebt
    und lüften muß man ja doch ab und an
    also
    schluß mit dem unfug
    haltet euch einfach an die mindesthygieneregeln
    esst und trinkt vernünftig
    bewegt euch an der frischen luft
    derzeit halt mal als einzelpersonen
    das is allemal besser
    als sich im dunklen zimmer
    auf das eindringen der viren
    vorzubereiten am computer sitzend
    also bewegt eure hintern
    wir tun es auch wir müssen
    wieder auf hunderunde
    gruß ronny
    p.s. : kann mir jemand ne rolle klopapier schicken
    hier gibts keins mehr zu kaufen : (

    Liken

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