2 Gedanken zu “Ich hatte einen Traum …

  1. Ein sehr mutiger Schritt. Es ist schön sich dem Frieden zu widmen. Es gehört sicherlich eine große Einsatzbereitschaft und persönliches Engagement dazu.
    Ja, manchmal zieht man Bilanz und ist enttäuscht. Aber dann kammen wieder die Momente in denen der memorial day gemeinsam begangen wird. Ich las dazu im Internet (ich zitiere einen Satz) “ Die einmalige israelisch-palästinensische Zeremonie gedenkt der Opfer beider Seiten. Sie sendet den klaren Aufruf, den Verlust derer auf der „anderen Seite“ anzuerkennen und die Geschichten der Gewalt umzuwandeln in eine gemeinsame Zukunft basierend auf gleichen Rechten für alle.“
    Und natürlich das friedliche Zusammensein w.z.B. im Kindergarten welches Du beschriebst.
    Hochachtung vor Deinem Tun – wo soviele Menschen ja noch nicht einmal im Kleinen Frieden halten können,,,,

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    • Manchmal ist es einfacher, „im Grossen“ am Frieden zu arbeiten als im Kleinen. Denn es ist weniger persönlich.

      Aber einfach ist wahrscheinlich nie der richtige Ausdruck. Momente wie der Memorial Day sind eine wesentliche Motivation, weiterzumachen und zeigen, dass es immer Hoffnung gibt.

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