Rezept von Lesebiene – Kalter Hund

Am Wochenende hatten wir Gäste, und da dachte ich, wie praktisch. Der perfekte Zeitpunkt, den Kalten Hund von Lesebiene auszuprobieren. Vor allem, da ich das noch nie selbst gemacht hatte.

Zu besonderen Lachern führte bei unseren amerikanischen Gästen die wortwörtliche Übersetzung. Woher kommt das eigentlich? Kalter Hund ist ja wirklich ein schräger Name 😉

Die Kombi mit Eis und frischen Erdbeeren war auch super. Mein kleiner persönlicher Touch eben 😉

Hier nochmals das Rezept von Lesebiene:

Kalter Hund

Zutaten für eine Kastenform
250 g Kokosfett(Palmin)
125 g Kakaopulver
2 Eier
125 g Puderzucker
2 Weinbrand oder Rum bei Kindern kann man das weglassen
250 g Butterkekse

Palmin schmelzen, Kakao, Puderzucker, Eier verrühren, dann fast tröpfchenweise das Kokosfett unter die Masse rühren, dabei darf das Fett nicht zu heiß sein. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen, mit Keksen beginnen und dann abwechselnd Kekse und Schokoladencreme in die Form geben, mit Schokoladencreme enden. Ein paar bunte Streusel oben drauf. Gut 12 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

7 Gedanken zu “Rezept von Lesebiene – Kalter Hund

  1. „Doch woher stammt nun eigentlich die Bezeichnung „Kalter Hund“?
    Einerseits stammt der Name von den kastenähnlichen „Hunten“ (Förderwagen) im Bergbau ab, welche die Vorlage der heutigen Formen des Kuchens sind. Auf der anderen Seite wird die Oberfläche der Süßigkeit oft mit der feuchten Schnauze bzw. „kalten Schnauze“ eines Hundes verglichen.“
    Das leuchtet mir ein:
    https://blog.doctorbark.de/kalter-hund/
    🙂

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