Da wir nun eben…

…den Film Habermann erwähnt haben, hier ein Trailer dazu.

Ich hatte diesen Film aeinerzeit in einer Sondervorstellung gesehen, da wir ihn später noch auf tschechisch anschauen wollten.
Die tschechische Version hab ich inzwischen auf meiner Festplatte wie auch die Drei Haselnüssen für Aschenbrödel, Lotrando und Zubejda und die Drei Veteranen.

Habermann ist eine tschechisch-deutsche Coproduktion, es geht um Schuld und Vertreibung. Auf der Suche nach ihm hab ich eben noch eine Reportage gefunden, die kann ich euch aber nicht verlinken, da sie auf tschechisch gehalten ist. Und ich kann sie leider nicht mehr runterladen.

Da rede ich neulich von Entspannung…

…hach,… und kurz darauf hat mich das „Leben“ wieder. Nach dem Vorfall, den ich euch nicht vorenthalten will, habe ich mich dann schnell an die Entspannungsübungen und meinen Beitrag hier erinnert und versucht, mir damit wieder Ruhe im eigenen Körper zu verschaffen.

Kurz zu dem Vorfall: Nach dem Schreiben des Beitrages hier, schaltete ich unsere Waschmaschine ein. Die Wäsche, die vorher durchgelaufen war, stellte ich ein paar Minuten in den Flur. Anschließend wollte ich sie im Keller in den Trockner schmeißen und wundere mich über den Regen, der so laut schien. Tja, was soll ich sagen, es regnete draußen gar nicht, sondern das Wasser suchte sich Wege. Aber nicht das Wasser des Regens, sondern das Wasser aus der Wäschetrommel. Unsere Waschmaschine meinte, sie müsse sich nach einem Kollegialprinzip ebenso gleich dem Kühlschrank und dem Kaffeeautomaten verhalten und kaputt gehen.

Hei, war das erstmal ein Schreck und gleichzeitig könnte ich es eben mal als „Action-Abenteuer“ außer der Reihe für aufregend (und nicht so gern gesehene Abwechslung) vermerken. Vor allem, kann ich auch dankbar sein, dass ich so mal wieder richtig in Fahrt kam. In dieser Zeit sitzt man ja eh viel zu viel einfach nur rum. 😉

Der Raum, in der die Waschmaschine steht, stand nämlich auch noch unter Wasser, glücklicherweise aber nicht höher als die Waschmaschinenfüße sind. Ein Wischlappen reichte nicht aus, drum rannte ich und holte schnellstens Handtücher, Decken und alles was viel aufsaugen konnte zusammen, um den Wasserlauf in die untere Ebene zu stoppen. Es funktionierte. Mein Herz schlug rasend schnell und wurde so richtig durchgelüftet. Zum Glück gings mir ja schon besser, dafür bin ich ebenso dankbar. Das Wasser in dem Raum, in der die Waschmaschine steht, richtete dort keinen weiteren Schaden an. Im Gegenteil, ich bin auch dankbar dafür, dass ich anschließend so richtig intensiv den Fußboden geputzt habe, einschließlich der Wandfliesen. 😀 Das mache ich zwar regelmäßig, aber natürlich nicht mit soviel Wasser. 😀 😉

Als ich mit allem fertig war und es in Ruhe begutachten konnte, musste ich mich erstmal setzen.

Und in Bezug auf pure Entspannung, holte ich tief Luft, atmete aus und normal weiter. Schloss die Augen und versuchte Ruhe einkehren zu lassen.

Später, konnte ich das Ganze nochmal in Ruhe betrachten und glücklich sagen, dass sich der Schaden in Grenzen hält. Nun warte ich auf den Besuch eines Handwerkers, der sich die Waschmaschine ansehen soll, um zu gucken, ob sie noch reparabel ist oder ob sie im Blick auf ihre Zukunft (wir haben nämlich schon seit einiger Zeit vor, sie demnächst auszutauschen, allerdings sollte das erst in ein paar Monaten passieren) und sich gänzlich verabschiedet hat.

In allem auch immer noch etwas Gutes zu sehen, ist zwar auch anstrengend, aber es lohnt sich.

Ich wünsche euch einen recht entspannten, pannenfreien Restsonntag.

Themenwoche, sagt euch das noch was? :)

Ich habe gerade ein Thema, das mich nun etwas beschäftigt hat. Ich habe auch dazu etwas geschrieben, drum möchte ich es auch hier anschneiden. Das Thema „14. Februar“. Ja, genau – den Valentinstag, weil er nächsten Monat spätestens wieder im Gespräch ist. Aber dieses Mal in einem anderen Zusammenhang, obwohl „Blumen“ auch eine Rolle spielen in meinen Gedanken, nur Blumen anderer Art.

Ein Valentinstag in Bezug auf diese Corona-Zeit.

Die Zweisamkeit, die im Moment mehr „zwangsmäßig“ wegen Corona stattfindet. Meine Art von Blumen, die ich in dieser Zeit verschenken möchte, verschenken kann, an diesen vielen Valentinstagen (die Zweisamkeitstage, die wir durch die Corona-Maßnahmen teilen mit Partner oder in anderen Hausgemeinschaftskonstellationen).

Meine Blumen sind kleine Gesten, die dem anderen Freude bereiten und das Zusammensein angenehm machen.

Das Thema ist also:

Valentinstag(e) 2021 in dieser Corona-Zeit

Ich bin gespannt, was euch dazu einfällt und ob ihr überhaupt Lust habt, dazu etwas zu schreiben. Es gibt keine Frist, auch wenn es unter Themenwoche steht. 🙂

Liebe Grüße an euch alle … habt eine gute und hoffentlich gesunde Zeit

Ein Jahr voller Ereignisse, die ihre Fäden noch bis ins nächste Jahr und wer weiß wie lange „ziehen“

Ich habe meinen Beitrag von meiner Seite „für alle“ hierher kopiert, weil ich finde, dass er auch gut hierher passt. 🙂

„Ich habe lange nichts mehr hier geschrieben, schaue aber immer mal wieder rein, soweit es meine Zeit und Lust zulässt. Das Jahr war, trotzdem ich auch teilweise viel mehr Zeit hatte, voller Dinge, die mich vom Schreiben hier abgehalten haben bzw. wenn ich Zeit hatte, einfach keine Ambitionen dazu hatte.

Mein Leben hat sich in einigen Dingen nochmal extrem geändert. Auch wenn einige unschöne und auch traurige Dinge teilweise dazu beigetragen haben, sehe ich alles auch aus einem positiven Blickwinkel und kann sagen, es geht mir gut – es geht uns gut. Zu zweit, wenn man zusammenhält und am gleichen Strang zieht, kann einem das meiste gelingen (natürlich ist das auch alleine möglich, aber zu zweit einfacher).

Ich bin fest davon überzeugt, dass es ein gutes Jahr 2021 wird, mit all seinen Höhen und Tiefen, die auf uns warten.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen, mit einer positiven Einstellung das alte Jahr zu beenden und das neue zu beginnen. Lasst euch nicht unterkriegen und schaut mehr auf die guten Dinge, die euch begegnen und passieren. Die schlechteren und schlimmen Dinge, Tage, werden uns sicher nicht immer erspart bleiben, aber macht das Beste draus und pflegt eure innere Zufriedenheit.

Alles Gute für euch alle!

Mit herzlichen Grüßen….“