Musik verbindet

Ich finde, dieser Titel beschreibt unsere jetzige Situation. Mich berührt er sehr.

Mein Dank geht an alle, die jetzt schuften gegen den Tod.

Zitat Silbermond:

„Achso: Sollte dieses Lied Kohle einspielen, wird die gespendet. Das versteht sich von selbst. Die Erlöse gehen an die Tafel Deutschland. https://www.tafel.de

Wie erlebe ich die jetzige Situation

Seit Montag bin ich zu Hause, freigestellt von der Arbeit. Draußen prägt sich jeden Tag ein neues Bild und im Moment ist es wirklich so, dass die Menschen hier in unserem größeren Dorf mit knapp über 6000 Einwohnern nur für die nötigsten Gänge das Haus verlassen. Man sieht kaum Menschen auf den Gehwegen und dann achtet man auf Abstand, auch in den Geschäften. Ich muß nicht jeden Tag zum Einkauf, die Regale sind gut gefüllt, es ist vielleicht nicht jedes Produkt verfügbar, aber es gibt genügend Alternativen. Ich beschränke meinen Einkauf auf einen großen Supermarkt, da bekomme ich auch Frischfleisch an einer sehr gut sortierten Theke und ich gehe nicht noch in andere Läden, weil da der Joghurt vielleicht ein paar Cent günstiger ist. So halte ich für mich das Risiko auch gering. In meiner Jackentasche habe ich ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel und nach verstauen des Einkaufs, reibe ich mir die Hände damit ein. Ob es übertrieben ist? Ich weiß es nicht! Zu Hause wasche ich mir dann natürlich gründlich die Hände.

Gestern schickte uns unsere Tochter einen Link. Ab dem 23.03. gibt es einen gemeinsamen Lieferservice der Gemeinde und E…a, Bürgerinnen und Bürger die unter Quarantäne stehen oder zur Risikogruppe gehören, können im E…a Markt anrufen und beim Bauhof der Gemeinde und ihre Lebensmittelbestellung aufgeben, von Montag bis Freitag werden die Bestellungen dann von Mitarbeitern des Bauhofs zu den Betroffenen geliefert. Eine sehr gute Sache finde ich.

Ob es eine Ausgangssperre geben wird, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden, es liegt an jedem Einzelnen selbst, ob er sich an die Vorgaben hält und einfach im Haus bleibt. Noch mache ich meine Hunderunden, einmal am Tag treffe ich mich mit meiner Freundin und wir gehen eine große Runde im Wald, ohne uns zu berühren und mit Abstand, mal sehen wie lange das noch möglich ist.

Es ist eine schwere Zeit und mir tun die Familien leid, die keinen Garten oder Balkon haben und jetzt sehen müssen, wie sie ihre Kinder beschäftigen und dabei vielleicht noch von zu Hause arbeiten müssen. Letztens habe ich mit meiner Freundin zusammen geweint, sie darf ihre Enkel ja auch nicht besuchen und es kam ein Paket für Oma und Opa mit selbstgebackenen Keksen, sogar Nelly war in Keksform gebacken, ein kleiner Hund mit Zuckerstreuseln. Wie rührend- Auch wir halten Abstand zu unseren Kindern, es ist nicht immer einfach, man möchte sich einfach mal in den Arm nehmen und gegenseitig trösten.

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Bleibt gesund.

Es geht wieder los- Weihnachtsgeschichte 2019

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Weihnachtsgeschichte geben, aufgeteilt in mehrere Episoden und die Blogautoren waren wieder mit viel Spaß am Schreiben der Fortsetzungsgeschichte. Lasst Euch überraschen von Odio Nix, der Schnee hasst, von Guggi Schröter und auch Heinrich und Josef haben wieder einen Platz darin gefunden.

Die Adventzeit beginnt, gönnt Euch hier eine kleine Auszeit und folgt der Geschichte, wir freuen uns auf Eure Kommentare.

Die Blogautoren wünschen schon mal einen schönen 1. Advent.

Themenwoche ab 31.08.2019

Da ich noch berufstätig bin, findet bei uns ein gemeinschaftliches Kaffeetrinken nur am Wochenende statt, unter der Woche trinkt mein Mann seinen Nachmittagskaffee alleine. Und bei uns gehört am Wochenende zur Kaffeezeit, Kuchen dazu. Ich backe eigentlich bis auf wenige Ausnahmen, wenn wir nicht da sind, immer zum Wochenende. Kuchen mit Früchten der Saison, Cremetorten, gerne Käsetorten, Platenkuchen, Mohnkuchen und vieles mehr. Mir macht das Spaß und so plane ich schon im laufe der Woche was es für Kuchen gibt. Ich habe einen dicken Ordner mit Rezepten, darin blättere ich gerne mal und so habe ich erst kürzlich mal wieder einen schwarzen Peter, auch bekannt als kalte Schnauze oder kalten Hund zubereitet, ewig hatte ich den nicht gemacht, früher als die Kinder klein waren, gabs den öfter.

Ja und dann ist Wochenende und es wird gemütlich Kaffee getrunken, im Sommer gerne auf der Terrasse, mit Besuch in der Wohnstube und ansonsten auch gerne in der Küche, mit der gemütlichen Eckbank. Es macht mir auch nichts aus wenn unverhofft Besuch kommt, am Wochenende habe ich immer Kuchen im Haus. Schön ist es noch, wenn die Kinder kommen, dann wird gemütlich Kaffee getrunken und der Lieblingskuchen der Kinder gebacken und man verbringt eine schöne Zeit zusammen.

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Frage der Woche vom 17.08. bis 23.08.2019

Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, wieviel weggeworfene Zigarettenkippen auf den Gehwegen liegen? Diese verursachen Dreck, liegen überall rum und verseuchen das Grundwasser. Nun konnte ich kürzlich lesen, dass eine Iniative“Die Aufheber“ gegründet wurde. Ihr Plan ist, ein Pfandsystem für Zigarettenkippen zu entwickeln. Die Kippen werden also in der Zigarettenschachtel oder im Taschenaschenbecher gesammelt und bei Abgabe, gibt es das Pfandgeld zuück. „Die Aufheber “ fordern, dass pro Zigarette 20 Cent Pfand berechnet werden müßte und sich somit der Kauf einer Schachtel Zigaretten verdoppeln würde. Wie seht Ihr das?

Pfand auf Zigarettenkippen, sinnvoll oder nicht?

Fahren mit Elektroauto

Da stehen sie nun, die Elekroautos, aber so richtig kommt der Handel damit nicht in Schwung. Sehr teuer in der Anschaffung und begrenzte Fahrleistung bis das Auto wieder an die Steckdose muß.

Ich denke, Firmen und Betriebe die eine geringe Zahl an Kilometer täglich fahren, dort macht es Sinn sich ein E-Auto anzuschaffen. Gerade in den Städten ist das schon eine enorme Erleichterung an Abgasen. Doch wenn ich von meiner privaten Situation ausgehe, dann ist das nichts für uns. Solch ein teures Auto und dann kann ich vielleicht 200 bis 300 km damit fahren und dann muß das Auto geladen werden und ich muß schon im voraus wissen, wo denn überhaupt die Möglichkeit besteht, das Auto anzuschließen. Da kann ich nicht in einem Rutsch in den Urlaub fahren. Also müßte ich ein zweites Auto haben um längere Strecken zu fahren und da kommt schon das Problem auf, denn ich könnte mir keine zwei Autos leisten, eins für den Stadtverkehr mit E-Anschluß und dann ein Benzin, Gas oder Dieselfahrzeug. Also ist es eine Frage der Kosten und der finanziellen Situation jedes einzelnen Menschen. Vielleicht entwickelt sich die Technik bei diesen Autos ja schnell weiter und damit die Fahrleistung.

Frage der Woche ab 15.06.2019

Die DLRG warnt, denn bald gibt es eine Nation der Nichtschwimmer, denn immer weniger Kinder können schwimmen. 25 % aller Schulen können keinen Schwimmunterricht mehr anbieten, weil kein Bad zur Verfügung stehe. Die Zahl der Schwimmbäder in unserem Land sei von 7800 im Jahr 2000, auf 6400 im vergangenen Jahr gesunken. In diesem Jahr rechnet man mit weiteren Schließungen. Kosten- und Sanierungskosten sind der Hauptgrund. Die Zahl der ertrunkenen Kinder und Jugendlichen stieg im Vorjahr um 38 Prozent, so konnte ich es einem Bericht der DLRG entnehmen. Beängstigende Zahlen finde ich.. Doch hier nun meine Frage an Euch:

 

Liegt die Verantwortung das Kinder schwimmen lernen einschließlich bei der Schule, oder muß man als Eltern nicht auch dafür Sorge tragen, dass das eigene Kind schwimmen lernt?