Lebenzeichen

Ein kurzes Lebenszeichen von mir.

Ich lese hier fleissig mit, auch wenn ich mich selber nicht mehr beteilige.

Nicht nur mein Mann ist krank, auch mich hat es jetzt erwischt. Seit 2 Monaten weiß ich, dass ich Krebs habe.

Bitte verzeiht meine Schreiblustlosigkeit und meine Nichtbeteiligung. Ich bin froh, wenn ich, neben der Therapie, meinen Blog pflegen kann.

Habt weiterhin viel Spaß hier und wie gesagt, ich lese hier immer mit.

*wink*

Caro

Hilfe erbeten!

Ihr Lieben,

kann bitte jemand morgen die Auswertung der Themenwoche für mich übernehmen?

Bei uns geht im Moment alles ziemlich drunter und drüber. Mein Mann hat eine unerwartete und lebensbedrohliche Zufallsdiagnose beim Kadiologen erhalten und ich bin total durch den Wind.

Es wäre auch lieb, wenn ihr mich vorläufig nicht mehr nominieren würdet. Ich würde gerne pausieren.

Vielen Dank für euer Verständnis.

LG
Caro

Vorschläge für die Themenwoche vom 31. März bis 06. April.

Ihr Lieben,

sorry für meine Dämlichkeit, ich komme hier immer mit den Daten durcheinander. *schäm*

Nachdem Berta mich jetzt angeschubst hat 😉 , kommen hier die Vorschläge für die nächste Themenwoche.  Ich habe dieses Post schon gestern Abend geschrieben und ihn vordatiert.

Also:

  • Ostern – große Geschenke, kleine Aufmerksamkeit oder gar nichts?
  • Handy mit Vertrag oder Prepaid?
  • Bestattungskultur
  • Tee oder Kaffee?
  • Krimi oder Komödie?

Ich freue mich über eine zahlreiche Abstimmung. *mitdemzaunpfahlwink*

Für die nächsten Vorschläge zur Themenwoche 07.04. – 13.04. nominiere ich Uli. Sag mal kurz Bescheid, ob du das machen möchtest.

 

Brot/Brötchen/Kuchen: lieber selber gebacken oder doch gekauft

Früher haben wir unser Brot immer beim Bäcker gekauft. Hin und wieder haben wir mal ein Weißbrot mit oder ohne Rosinen selber gebacken.

Kuchen holten wir beim Bäcker unseres Vertrauens oder buken ihn selber

Seitdem ich aber weiß, was so manche Hersteller alles so in ihre Brote und Brötchen packen, backe ich unser Brot selber – und das schon seit vielen Jahren.

Brot aus Weizenmehl gibt es bei uns gar nicht mehr. Ich verarbeite Dinkel- oder Roggenmehl, gerne in der Vollkornvariante. Mein Mann mag am Liebsten Brot mit Walnüssen. Soll er haben. 😉

Da ich mich LowCarb ernähre, esse ich kein Brot mehr bzw. backe bestimmtes Brot, welches zur LowCarbErnhährung passt. Das Gleiche gilt für Kuchen. Da allerdings isst mein Mann mit, denn er hat ein paar gesundheitliche Probleme und der Artz hat gemeint, er könne ruhig bei mir mitessen, dass würde dann alles wieder in einen vernünftigen Rahmen bringen.

🙂

 

Abstimmung Themenwoche 20.01.-26.01.2018

So, hier kommt das Ergebnis zur Themenwoche 20.01.-26.01.2018.

Das Rennen, mit 5 Stimmen, hat Brot/Brötchen/Kuchen: lieber selber gebacken oder doch gekauft gemacht.

Auf

– Alt werden und trotzdem jung bleiben fielen 3 Stimmen

– Fotos: digital (auf dem LapTop, Smartphone etc.) oder doch lieber entwickelt und in der Hand – fiel gar keine Stimme

– Badewanne oder Dusche fielen 3 Stimmen

– Bestattungsvorsorge – wißt ihr, was ihr wollt, wenn es soweit ist fielen 3 Stimmen.

Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Thema und merke nochmal an, dass ich Ichbinsg für Uli nachnomminert habe.

Edit: Okay…wie ich gerade gelesen habe, ist AnnsWorld für die nächste Themenwoche zuständig. 😉

Themenwoche 20.01.-26.01.2018

Ich danke Struppi-2009 für die Nominierung.

Und hier sind meine Themenvorschläge für die Zeit vom 20.01.-26.01.2018

– Alt werden und trotzdem jung bleiben

– Fotos: digital (auf dem LapTop, Smartphone etc.) oder doch lieber entwickelt und in der Hand

– Badewanne oder Dusche

– Brot/Brötchen/Kuchen: lieber selbstgebacken oder doch gekauft

– Bestattungsvorsorge – wißt ihr, was ihr wollt, wenn es soweit ist

Bis Freitag, 19.01. – 18 Uhr könnt Ihr hier abstimmen.

Ich hoffe, dass für jeden ein Thema dabei ist.

Über eine rege Beteiligung freuen wir uns und vielleicht schreiben auch mal die „Nur“ Leser ein paar Zeilen dazu.

Für die neue Themenwoche würde ich Uli vorschlagen, melde Dich bitte kurz hier.

EDIT: Da Uli krank ist (Gute Besserung auch von mir), nominiere ich Ichbinsg nach. Sag mal Bescheid, ob du es machen möchtest.

Bunter Teller & Zivilcourage & Vergeben/Verzeihen

Sorry, bin im Urlaub und gucke nicht sooft hier rein.

Okay, dann will ich mal. 😉

Einen bunten Teller gibt es bei uns eigentlich schon lange nicht mehr. Das Kind ist aus dem Haus, ich esse seit Ende Februar keinen Zucker mehr und mein Mann hat es nicht so mit dem Süßkram. Ich habe lediglich ein paar Plätzchen gebacken.

Mit der Zivilcourage habe ich keine Probleme – wenn sie angebracht ist. Ich würde mich  niemals selber in Gefahr bringen, aber ich würde, in einer Gefahrensituation, immer die Polizei rufen. Sicherlich würde ich auch eingreifen, wenn jemand belästigt oder wenn auf jemand eingeschlagen würde, nicht aber, wenn Waffen im Spiel sind.

Es ist nicht einfach zu vergeben oder zu verzeihen und ich kann es auch nicht immer. Manche Dinge sind so hart, dass man das einfach nicht kann. Etwas zu vergessen, was einem angetan wurde, finde ich allerdings noch schwieriger.

So, dass wars. 😉 Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Passt auf euch auf.

Frage der Woche vom 09.12.-16.12.2017

Puh, ich finde es immer nicht einfach, eine Frage der Woche zu finden. 😉

Ich möchte von euch wissen:

Weihnachtsbaum JA oder NEIN und wenn JA, was für einer? Ein echter Naturbaum oder eine künstlicher Baum?

Huch, das waren ja zwei Fragen…aber nun, sie gehören zusammen. 😉

Für die nächste Frage der Woche nominiere ich sigurd6. Nimmst du an?

Schuhe

Ich bin zwar eine Frau, aber ich kann dem Schuhkauf nicht wirklich was abgewinnen – ebenso wie dem Handtaschenkauf…aber das ist ein anderes Thema.

Schuhe mit Absätze finde ich furchtbar. Ich kann darauf nicht laufen, was nicht zuletzt wohl auch meinem Gewicht zu schulden ist. 😉

Ich mags am Liebsten bequem. Sneakers und Halbschuhe sind meine Favoriten.

Zur Sommersezeit laufe ich entweder barfuß oder in FlipFlops einer weit bekannten Gesundheitsmarke. Zwischendrin laufe ich in Sneakers und wenn ich mit den Hunden unterwegs bin, trage ich so eine Art Wanderschuh, in dem man wie auf Wolken bzw. barfuß läuft. 😀 Für den Winter hab ich ein Paar Halbstiefel, ja und im Haus laufe ich auch entweder barfuß oder in den Clocks, die wie ein Krokodil heißen.

Meine Schuhgröße liegt irgendwo zwischen 40 und 42 und ich kaufe meistens in der Herrenabteilung. Ich hab einen relativ breiten Fuß und die passen bei den Männern einfach besser. 😉

Ich hab auch „gute“ Schuhe. Die sind dann für besondere Festlichkeiten oder für Beerdigungen. Die sind uralt, aber immer noch modern.

Jo, soviel zum Thema Schuhe von mir,….ach vielleicht noch…mein Mann hat mehr Schuhe im Schrank als ich. Ich hab insgesamt 8 paar Schuhe.

Karneval – lang ist es her

Zum Karneval bin ich durch meinen Mann gekommen. Der hat, für einen Verein, 1968 angefangen den Motivwagen mit dem Trecker zu ziehen. Irgendwann wurde er dann zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt.

1989 sind wir zusammen gekommen und von da an war ich eigentlich mit dem Virus Karneval infiziert. Wir traten dem Verein „richtig“ bei. So mit Mitgliedsbeitrag, Uniform und so.

Wer glaubt, das Karneval nur „Spaß und hoch die Gläser“ ist, hat eine ganz falsche Vorstellung. Karneval ist für die Vereinsmitglieder Arbeit – vor allem dann, wenn eigene Sitzungen gemacht werden und eben ein eigener Wagen, oder zwei, gebaut werden.

Zum Feiern und sich besaufen kommt man da kaum.

Unser Verein hatte drei eigene Sitzungen. Kinder- Damen- und Herrensitzung. An einem Wochenende. All diese Sitzungen müssen organisiert werden. Die Halle muss gemietet werden, die Tische und Stühle müssen aufgestellt werden, das Program will organisiert sein etc. pp.. 3 Tage harte Arbeit und nach diesem Sitzungswochenende brauchte man 1 Woche Urlaub um wieder „normal“ zu werden.

Der Wagenbau beginnt im Oktober. In einer kalten Halle ohne Heizung. Stunde um Stunde wird da investiert für 3 kilometerlange Karnevalsümzüge, die nach ein paar Stunden wieder vorbei sind.

Sitzungen der Gastvereine wollen auch besucht werden. Orden und Bützchen werden verteilt und durchaus ernste Gespräche geführt.

Ich war im Verein erst Schriftführerin und dann Geschäftsführerin. Der ganze Papierkram will auch erledigt werden und eigentlich gab es nichts anderes mehr, als Verein, Verein, Verein.

Nach einigen Unstimmigkeiten und Querelen wurde es uns dann, nach vielen Jahren, zu viel. Man tut und macht, opfert seine Freizeit und kriegt dann doch nur einen Tritt in den Arsch. 2006 haben wir dem Verein dann den Rücken gekehrt und seit dem nichts mehr mit Karneval am Hut. Selbst im Fernsehen schauen wir keine Karnevalssendungen mehr an. Zur Karnevalszeit selbst sind wir jetzt meist in unserem kleinen Haus am Meer. Da ist es ruhig und nicht überall ertönt Helau und Alaaf.