Themenwoche vom 01.09. – 07.09.18

Wollt Ihr neue Themen??    JAAAAA!!!!!
Seid Ihr sicher??    JAAAAA!!!!!
Okay, selber schuld, sagt nicht, ich hätte Euch nicht gefragt!!!

1.
Welche Staudenpflanzen überleben Lehmerde im absoluten Schatten?
Eine dringende Frage, die sich mir akut stellt und mein LIEBLINGSTHEMA

2.
Ich habe dieses Jahr das erste Mal davon erfahren, dass unsere Wildbienen und andere Insekten kaum noch Lebensraum finden. Deshalb möchte ich unseren kleinen Garten insektenfreundlich gestalten.
Wie sieht Euer Garten aus und habt Ihr Euch mit dem Thema schon mal beschäftigt, bzw. habt Ihr Interesse daran?

3.
Was haltet Ihr von dem deppert aussehenden Typen aus Chemnitz, der sich mit dem Spruch „Sie begähen ähne Sdrohfdohd“ völlig lächerlich gemacht hat?
Sollte man Sachsen mit Panzern überrollen oder sich selbst überlassen?

4.
Mögt Ihr Youtube? Nutzt Ihr es?
Was sind Eure Lieblingskanäle?

5.
Ich war dieses Jahr in England, damit ich mich später erinnern kann, wie es vor dem Brexit aussah 🙂
Was haltet Ihr vom Ausstiegswirrwarr unserer Inselnachbarn?

Ich meine, das ist alles noch recht frisch als Thema, undiskutiert und bitte nicht allzu ernst nehmen. Und sollte mein LIEBLINGSTHEMA nicht gewählt werden (Hä? Hallo?), dann wäre ich dennoch an Hinweisen sehr interessiert. Wir könnten eine Gartenecke eröffnen!

Nun schießt los und wählt. Freie Wahlen sind selbstverständlich möglich, obwohl es mir nicht passt. Ich halte mich jedoch an die aktuelle Gesetzgebung. Ihr begeht also (noch) keine Sdrohfdohd (der Typ, ehrlich. Man muss ihn gesehen haben, um es zu glauben :-)!

Und ich versuche es mal mit der Nominierung von @TeggyTiggs!

P.S.
Ihr wählt keine Themen mehr? Ich habe echt viel verpasst!
Wie geht das jetzt? Jeder schreibt zu dem Thema, das ihr/ihm gefällt oder ich gebe das Thema vor? Dann MÜSST Ihr Euch jetzt also alle Schattenpflanzen überlegen? Das sind ja tolle Möglichkeiten, die sich da auftun *Lach*

Nette Kindergeschichten

Bei dem Thema kann ich nicht widerstehen Euch meine Lieblingsgeschichten zu erzählen.

Ich war beim Augenarzt und der Vater guckte mit seinem Kind auf dem Schoß durch eine Frauenillustrierte. Da war eine sehr unbekleidete Dame zu sehen, die sich räkelte. Das Kind guckte ganz aufmerksam und sagte dann: „Guck mal, Papa, die Dame hat ja ihren Badeanzug vergessen!“. Das war so süss. Papa war verlegen und das ganze Wartezimmer musste grinsen.

Meine Mutter kochte früher oft für Sonntags eine Suppe als Vorspeise. Sie hatte eine große Terrine, die noch von ihrer Mutter stammte, ein Riesenpott aus gutem Porzellan. Sie schöpfte gerade Suppe in den Teller meines Vaters als es plopp machte. Mein Vater fischte ein seltsames Teil mit dem Löffel heraus und wir alle guckten auf das faserige, leicht eklige und völlig unidentifizierbare Etwas. Mit Überwindung wurde das Teil auf einem Teller ausgebreitet und es sah verdächtig aus, wie eine Teddymütze, die unsere Mutter für unsere Plüschtiere gehäkelt hatte.
„Oh,“ rief meine Schwester, sie war damals vielleicht 5 Jahre alt, „da ist ja meine Kochwäsche!“
Ich muss bis heute darüber lachen.

Frage der Woche vom 24.12. – 30.12.17

Morgen kommt das Christkind und dann neigt sich das Jahr schon rasant dem Ende zu. Dieses wird ja oft gebührend gefeiert durch ein wunderbares, landesweites Feuerwerk.

Als Kind warf mal der Nachbarsbub einen Böller durchs Fenster in unsere Wohnung. Das gab einen schrecklichen Knall, bescherte uns einen Heidenschreck und hinterließ einen Brandfleck im Teppich.

Mein wunderbarer Dobermannmischling war eine Seele von Hund, verschmust und albern, aber wieder waren es Nachbarjungen, die es viele Jahre später, in einer andere Stadt, ach so lustig fanden und meinem Hund einen Böller hinwarfen. Das fand mein Hund spannend und rannte dem vermeintlichen Ball nach, der in seinem Gesicht explodierte. Passiert war nichts, aber danach habe ich viele Jahre mit einem kotzenden und zitternden Hund im dunklen Bad verbracht.

Jedoch haben Marc und ich Silvester 2000 alleine auf einem Hügel in den Feldern, weitab der Stadt verbracht, mit einem wunderbaren Blick über die Häuser, Sektgläsern und echtem Champagner. Der Doberhund konnte seine Angst durch Rennen abarbeiten und wir stellten fest, dass wir Champagner nicht wirklich mögen. Dennoch war das wirklich wunderschön.

Also, Ihr seht, die tollsten Silvestererinnerungen habe ich nicht unbedingt. Aber wie haltet Ihr das denn?

Feuerwerk, oder kein Feuerwerk? Das ist die Frage!

Für die nächste Woche könnte sich vielleicht Annsworld1987 eine Frage überlegen? Melde Dich doch!

 

 

Rot ist ja nicht so der Renner….

Hätten wir da mal lieber die Hausmittelchen genommen, da hätte ich Euch jetzt zutexten können 😉

Nun, ich habe ewig überlegt, wie ich rot und Weihnachten unter einen Hut bekomme, dann habe ich mich an diese kleine Episode erinnert:

Letzte Woche war ich in Singapur. 30 Grad im Schatten, es war echt unangenehm und ich war gerade mehr als 10 km gelaufen, entsprechend verschwitzt stand ich in Sentosa und war völlig erschöpft.

Da erklang aus einem Lautsprecher ein Weihnachtslied, bei dem sich die Geister scheiden! Last Christmas! Ich liebe es ja. Das ist so fröhlich und tanzbar und wenn niemand in der Nähe ist, singe ich es aus voller Seele mit!

So lief ich beschwingt die Treppe hinunter und setzte mich auf einen Steinblock direkt unter den Lautsprechern. Das war wunderschön! Vor mir so ein Plastikweihnachtsbaum mit kreativem Schmuck, das nette Lied, ich saß im Schatten, schöner konnte es quasi gerade nicht werden.

Als ich die Treppe hinauf blickte, sah ich einen Mann, der sich mit angestrengt verzerrtem Gesicht die Ohren zuhielt. Und als er näherkam, konnte ich seine vor Genervtheit weiten Augen bestaunen und wusste: der Mann sieht rot.

So unterschiedlich kann das Leben sein.
Des einen Freude ist des anderen Anlaß zum Rot sehen 🙂

Mit Eifer sucht…

Das ist so ein Thema.

Am Anfang habe ich den Umgang meines Mannes mit anderen Frauen klar geregelt: er bekam einen übersichtlichen, leicht zu merkenden 5-Punkte-Plan, in kurzen Sätzen mit wenig Kommas!

– andere Frauen anschauen ist verboten
– an direkte Gespräche mit Frauen ist nicht mal zu denken
– Kontakt bevorzugt per Email (Kopie an mich), keine Bildanhänge erlaubt
– kein Telefonat länger als 3 Minuten
– Filme, in denen Frauen vorkommen, werden zuerst von mir editiert

Ich fand das ziemlich lustig und nannte es Besitzstandswahrung. Wenn man schon mal so einen tollen Mann gefunden hat, sollte man auch alles tun, um ihn zu halten, gelle! Am besten geht das, indem man die Konkurrenz fern hält.

Mein Mann ist ja ziemlich cool, der hat nur genickt und mich reden lassen. Er ist nämlich nicht nur hübsch, er ist auch noch intelligent. Hach!

Nein, im Ernst, so richtig eifersüchtig war ich nie. Aber ich hatte auch nie Grund dazu. Ich selbst achte auch darauf, dass meine bessere Hälfte keine Anlässe dafür findet.

Denn hin und wieder passiert es ja schon, dass eine Dame zu lange guckt oder er mal die Blicke schweifen lässt. Und das ist dann doch nicht sooo angenehm. Gleichzeitig erinnert mich das daran, dass ich besser auf die Einhaltung obiger Regeln gepocht hätte. Hehehe….

Also Eifersuchtsdramen gibt es bei uns nicht und ich hätte auch keine Geduld dafür. Mich macht es schon wahnsinnig, wenn ich im Freundeskreis das Theater mitbekomme, was sich die Leute da manchmal zumuten ist schon grausig.

Also, mehr habe ich zum Thema gar nicht beizutragen. Aber da Beiträge herbeigesehnt wurden, wollte ich einfach mal Wünsche wahr werden lassen 🙂

 

Winter, Winter, Winter!!!

Ich habe ja schon gestanden, dass ich Weihnachten gar nicht mag. Aber das gilt nicht für den gesamten Winter, denn der hat auch seine tollen Seiten.

Stöhnt nicht, aber das Thema taucht halt dauernd auf: Geocaching.

Im Winter kann man ganz wunderbar Nachtcaches machen! Dafür braucht man Dunkelheit, wenig Laub und einen Sinn für Romantik. So stapfen wir fleissig über die knarschende Winterlandschaft, leuchten wild herum, um kleine blinkende Reflektoren zu finden, die uns den Weg weisen.

Manche der Nachtcaches sind Kunstwerke, die einen viele Stunden beschäftigen, da braucht man lange Nächte. Im Sommer wollten wir unbedingt einen machen, der geschlossen werden sollte, den haben wir im Morgengrauen beendet. Ihr seht, es geht wirklich nur im Winter.

Außerdem gibt es im Winter keine Zecken. Eine wundervolle Sache, wenn man im Wald herumstapft.

Dann gibt es das tolle Wintergrillen! Man trifft sich an einem Grillplatz, idyllisch auf einer der vielen Anhöhen im Stuttgarter Umland gelegen, bringt heroisch alle Grillsachen, stellt Tische und Stühle auf, macht ein Lagerfeuer und schon kann es losgehen. Klar, die Füsse werden kalt, aber dafür hat einer unserer Kameraden diesen wunderbaren kleinen Gulaschofen, der sich herrlich für die Glühweinherstellung eignet.

Der Glühwein ist immer alkoholfrei und nur die Erwachsenen bekommen auf Wunsch einen kleinen Spritzer Rum. Es gibt aber auch Kinder-Rum. Damit die nicht nörgeln.

Das liebe ich: Stockbrot, Glühwein, Würstchen, viel Lachen und Erzählen. Und wenn die Zehen kalt werden, gibt es immer noch ein paar Caches, die man „unbedingt“ noch holen möchte. Danach braucht man auch schon wieder einen Glühwein. Hach!

 

Schuhe, Schuhe

Damals, als alles besser und ich jünger war, da trug ich gerne mal Schuhe mit höheren Absätzen. Aber mit den Jahren hat das nachgelassen, irgendwann sah ich es nicht ein, abends die schmerzenden Füße massieren zu müssen..

Zur Arbeit habe ich immer versucht halbwegs schicke Schuhe zu tragen, ansonsten neige ich zu den ewig gleichen dunklen Halbschuhen zum Schnüren. Achtung, Werbung: ECCO hat sensationelle Treter, die einfach nicht kaputtgehen! Nachdem ich hier schon einige Schuhe beim Mopedfahren ruiniert habe, kann ich über die Zähigkeit ganz normaler Straßenschuhe dieser Marke nur staunen.

Ich trage fast nur geschlossene Schuhe, auch hier in Thailand. Man schwitzt zwar, aber ich kann nur über den Mut der Touristen staunen, die hier mit Riemensandälchen über die Straßen gehen.

Die Gefahren sind mannigfaltig: von Löchern im Boden, über Metallstücke, die aus dem Beton ragen, zu Kakerlaken, die während einer schnellen Flucht über die Füße rennen. Ohne mich!

Persönlich mache ich mir über Schuhe keine großen Gedanken. Daheim trage ich noch feste Stiefel aus Yakleder zum Wandern und Klettern, aber das war es schon. Das Mädelsthema Schuhe berührt mich wirklich nicht.

Karneval? Fasnet!

Bei uns gibt es keinen Karneval. Als ich Kind war, da konnte man sich am Faschingsdienstag mal als Cowboy, Indianer oder Prinzessin verkleiden. Aber eher nicht.

Der einzige Faschingsverein, den ich aus Stuttgart kannte, hieß Zigeunerinsel, benannt nach ein paar Äckern, auf denen früher die durchziehenden Völkchen bleiben durften, in Stuttgart selbst war es ihnen verboten zu übernachten.

Großen Eindruck machte das Treiben des Vereines nicht, mein Vater sah mit mir dem etwas jämmerlich daher kommenden „Umzügle“ nach und meinte verächtlich, das sei doch alberne Zeitverschwendung.

Mittlerweile ist es schon besser geworden, es gibt in Stadthallen Faschingsbälle und in kleineren Ortschaften ist das ganz beliebt.

Was jedoch immer stärker wird, ist die schwäbisch-alemannische Fasnet. Eigentlich ist dieses Brauchtum eher im Süden verbreitet und macht in der schwäbischen Alb Halt. Stuttgart blieb davon unberührt und ich komme aus dem Norden Stuttgarts, wir bleiben völlig außen vor. Zu südlich für den Karneval, zu nördlich für die Fasenet.

Aber über Orte wie Tübingen, Sindelfingen oder Leonberg kroch die Fasnet langsam aber sicher in Richtung Norden.

Hier sind sie also, die Narren, die Hästräger, Hexen und Hansel. Bedrohlich sehen sie aus, mit ihren lauten Schellen, den Prügeln in der Hand, den grinsenden Hexengesichtern. Dem Winter wollen sie Angst und Beine machen. So laufen sie durch die Straßen und Gassen, jeder Schritt lässt rhythmisch die Schellen klirren. Auf manchen Kostümen werden Nussschalenhälften zu tausenden aufgenäht, Holzmasken schauen wütend in die Menge, aus Stroh gefertigte Gewänder rascheln geheimnisvoll.

Ich mag die jungen Burschen, die geschwind beim Umzug die Regenrinne hinaufklettern, um den Mädchen auf den Balkonen einen Kuss zu rauben oder Kinder zu entführen. Laut sind sie und wild und wunderbar! Und der Winter, der bekommt richtig Angst!

Einmal wollte einer der Wilden Leute ein Kind entführen, das dann aber jämmerlich zu weinen anfing. Da nahm der Hästräger die Maske ab und tröstete das Kleine, bis es ganz beruhigt wieder der Mutter übergeben werden konnte. Ein toller Kerl war das!

Ich mag die Fasnet sehr. Dieses alte Brauchtum, aus den Wurzeln von Aberglaube, Trotz gegen die Natur und ein wenig Kampfgeist geboren, hat die Jahrhunderte ganz gut überstanden. Und es zeigt auch, wie harte Lebensbedingungen im kälteren Süden mit seinem oft schlechten Ackerland eine ganz andere Kultur hat entstehen lassen, als das im Rheinland der Fall war.

Mein Schwiegervater stammt aus Köln. Immer, wenn wir im Februar zu Besuch sind, gucke ich ganz amüsiert das Wochenblatt durch. Jede Straße hat dort scheinbar einen eigenen Karnevalsverein, das Blättlein ist voll von Geschichten und Berichten über die närrische Zeit.

Ich machte einmal eine Bemerkung darüber, dass Karneval in meiner Region keine große Rolle spielt. Da erzählte mein Schwiegervater mir, dass seine Mutter jedes Jahr die gute Aussteuerwäsche in die Pfandleihe brachte, damit man Karneval feiern konnte. Anschließend musste man dann sparen, um die Wäsche wieder holen zu können.

Im Schwäbischen ein undenkbares Sakrileg, ich kann es mir immer noch nicht richtig vorstellen. Bei uns waren früher die Menschen bettelarm und verkauften ihre Kinder in die Schweiz, um den Winter überleben zu können. Wer hätte da Wäsche abgegeben, um Karneval zu feiern?

Also bleiben wir Schwaben bei unserer schwermütigen Fasnet und überlassen es den leichtlebigen Rheinländern Funkenmariechen tanzen zu lassen. 🙂

Freundschaften, ein flüchtig Gut?

Bevor wir unsere Ausreise nach Thailand antraten, machte ich ein großes Fest für alle Freunde.

Schon da fiel mir auf, dass es so viele gar nicht sind. Bekannte habe ich eine Menge, aber Freunde?

Es kommt vielleicht darauf an, wie man den Begriff „Freund“ für sich definiert. Kulturell sehen Deutsche in einem Freund viel mehr als z.B. ein Amerikaner, Deutsche möchten gerne eine gewisse Tiefe in Beziehungen. Das trifft auf mich ganz bestimmt zu.

Viele Menschen haben Freunde aus der Jugendzeit, mein momentaner Freundeskreis ist erst ein paar Jahre vor der Ausreise entstanden. Ich habe da nicht viel erwartet und sorgte mich, dass bei unserer Rückkehr alle Verbindungen verloren seien.

Tatsächlich aber sind es diese Freunde, die bei jeder Heimreise freudige Mails schicken und Treffen arrangieren. Die sich interessieren und auch mal Fragen stellen, neugierig sind und zuhören möchten.

Ich habe eine kleine Schar wunderbarer, früherer Kolleginnen, die längst Freundinnen wurden. Mit ihnen habe ich weiterhin Konkakt und auch bei ihnen bin ich mir sicher, dass ich wieder in ihrer Mitte ankommen werde.

Mittlerweile sind 3,5 Jahre vergangen und ich spüre die Zeit wie ein gefräßiges Monster, das langsam aber unaufhaltsam die alten Bande zersetzt. Die Mails werden weniger, man hat sich nichts mehr zu erzählen, die Gemeinsamkeiten sind auf Geschichten aus der Vergangenheit geschrumpft.

Die Bekannten sind längst schon fort. Das ist auch in Ordnung so. Niemand legt sein Leben auf eine Wartehalde, nur weil wir diese Entscheidung getroffen haben. Vielleicht läßt sich die eine oder andere Bekanntschaft wiederbeleben, bei ein paar Leuten würde ich mich freuen.

Allerdings gibt es eine Familie, die wirkliche Freunde sind. Da weiß ich, dass es hält. Wir hatten uns in China kennengelernt und wohnen auch 2 Stunden Autofahrt voneinander. Diese Menschen sind richtige Freunde, da kann ich Taschentücher vollheulen und mich lautstark über Ärgernisse auslassen. Dort finde ich Ruhe und tiefe Einsichten, kluge Gespräche und guten Wein. Bei ihnen habe ich keine Sorge, dass ich sie verlieren könnte. Und das macht mein Leben wirklich reicher. Ich hoffe, dass ich auch so eine gute Freundin für sie bin!

Abstimmung zur Themenwoche vom 11.11.-18.11.17

Ihr Lieben,

nachdem meine letzte Nominierung in Leere lief, darf ich Euch nochmals neue Themen vorstellen! Ich hoffe, sie sind interessant für Euch!

  • Karneval, ja oder nein?
  • Mein größter Aufreger der Woche
  • Urlaub: Bergtyp oder Meeresfreund?
  • Lieblingsautoren
  • Das ist völlig schiefgegangen!

Abstimmen könnt ihr bis Freitag, 10.11.2017, 18:00 Uhr.
Und natürlich zähle ich die Stimmen so schnell wie möglich aus. Bin ja selbst gespannt!

Für die nächste Themenwoche habe ich mrsshahbandar herausgesucht, bitte melde Dich doch kurz, ob Du Lust hast!

Alles Gute Euch!

Thaitonien