Mein Onkel…

…hat vor vielen Jahren mal erzählt, dass er nicht mehr als fünf Stunden Schlaf pro Nacht braucht. Wenn diese um sind, dann wacht er auf, und das war´s. Das kam mir damals extrem wenig vor. Mittlerweile ist es bei mir aber nicht viel anders. Na, vielleicht sechs Stunden, aber dann ist in der Regel Feierabend. Oder besser gesagt: Der Feierabend ist vorbei und ich wache auf. Wenn ich dann nochmal einschlafe (was manchmal am Wochenende vorkommt, wenn ich es erzwinge), dann träume ich nur blöden Mist und bekomme Rückenschmerzen. Das ist es nicht wert.

Zugegeben, es ist nicht ungewöhnlich, dass ich vor dem Fernseher einschlafe, weil ich wochentags abends oft extrem müde bin. Aber dann kann die Nacht durchaus früh um zwei schon für mich um sein. Oder ich schlafe eine Viertelstunde, bevor mein Wecker klingelt, endlich wieder ein. Das ist aber definitiv auch nicht das reine Vergnügen…

Sollte ich mich – was selten vorkommt – mal nachmittags ein „Stündchen“ hinlegen wollen, um abends mal etwas länger wach sein zu können, dann klingelt in 99 Prozent der Fälle nach spätestens zehn Minuten das Telefon, und das war es dann mit dem Stündchen. Und wenn das nicht der Fall ist, dann bin ich trotzdem nach einer halben Stunde wieder wach und kann nicht mehr schlafen. Ich nehme an, dass es daran liegt, dass ich tagsüber immer meine, ich könnte etwas verpassen. Deshalb lege ich mich am Tag auch niemals ins Bett, sondern immer nur auf die Couch.

Zum Einschlafen in meinem wunderbaren Bett in meinem eigenen Schlafzimmer lese ich sehr gern ein bisschen auf meinem Kindle. Das tolle daran ist ja, dass man kein Licht an- oder ausschalten muss, da das Licht ja im Kindle wohnt.  Einfach Klappe zu, Affe tot, und ich kann einschlafen. Durchschlafen ist, wie gesagt, eine andere Baustelle…

Bett

Flugträume…

 

Früher hatte ich sie oft. Früher, ist schon ettliche Jahre her. Schon als Jugendliche hatte ich solche Angstträume. Ja, es waren Angsträume, weil ich meistens verfolgt wurde und der Flug immer schrecklich ablief – also, Flug im Sinne von selbst fliegen. Kurz vor einem Aufprall oder sonstigen Unglück, bin ich immer erwacht.

Ich wollte diese Träume nicht und auch ein paar andere gab es, die mir nicht gefielen – Alpträume eben.

Irgendwann fand ich zufällig in der Bücherei ein Buch über „Traumarbeit“. Darin wurde erklärt, dass man, mit etwas Übung, seine Träume beeinflussen konnte. Der Gedanke gefiel mir – ich wollte nur zu gerne aus den Alpträumen „normale“ Träume machen können, konnte mir das aber überhaupt nicht vorstellen.

Ich fing zu lesen an und irgendwann gelang es mir tatsächlich meinen „Flug“ zu beeinflussen. Ich konnte ihn nicht abstellen und auch nicht den Ablauf der Träume in dem Sinne verändern, dass ich mir aussuchen konnte, was ich träumte, aber ich konnte den Flug zu einem ungefährlichen Ende bringen.

Komischerweise dauerte es nicht lange, bis ich immer seltener und schließlich kaum noch „Flugträume“ mehr hatte. Was war da geschehen?

Leider habe ich das Buch bisher nie zuende gelesen und weiß deshalb nicht, ob ich noch etwas hätte beeinflussen können. Ich habe mir schon einige Male vorgenommen, das nachzuholen, aber irgendwie hat das noch nicht funktioniert. Aber ist ja noch nicht aller Tage Abend! 😉

Kennt einer von euch solche Träume, in denen man fliegt?

Schlafen

Das erste, das mit zu diesem Wort einfällt ist blanker Hohn. Ich empfinde bei diesem Wort Neid, Missgunst und Trotz, denn ich habe ein Baby, das extrem merkwürdig pennt.

Dass Babys, die gestillt werden, nachts bis zu drei mal oder öfter wach werden, um zu trinken, ist ja normal. Hat mir vorher zwar keiner gesagt, hab ich dann aber gemerkt.

Es soll ja auch Babys geben, die zwischen diesen Nachtmahlzeiten schlafen… hab ich gehört…

Bei unserem kleinen Cornflake, das letztes Jahr im März geboren ist, lief das von Anfang an folgendermaßen mit dem Schlafrhythmus:

20 Minuten schlafen, trinken/weinen/wickeln, 20 Minuten schlafen, trinken/weinen/wickeln, 20 Minuten schlafen, vielleicht mal rumgucken, 20 Minuten schlafen… ihr erkennt das Muster?

Sie hat in den ersten MONATEN nicht ein einziges verdammtes Mal länger als 20 Minuten geschlafen. Auch nachts nicht. Keine Ausnahme. Wir haben ALLES versucht. Ich bin meiner schulterzuckenden Hebamme fast an den Hals gesprungen, weil sie auch nicht weiter wusste. Nicht immer konnte ich auch direkt mit einpennen, wenn sie mal kurz geschlafen hat und so war es regelmäßig der Fall, dass ich über 20 Stunden, drei mal zu Spitzenzeiten sogar über 30 Stunden am Stück ohne Schlaf war. Ich war am Ende. Sowas von am Ende. Ich habe nachts meinen Mann geweckt, heulend und komplett aufgelöst und ihm gedroht, dass ich das Kind auf den Hausflur stelle, wenn er es nicht SOFORT weg nimmt. Tagsüber war ich wie ein Zombie. Nichts habe ich hingekriegt, wirklich absolut nichts. Außer Stillen. Stillen, stillen, stillen…

Dann haben mein Mann und ich uns die Lösung einfallen lassen, dass er sie nach der Arbeit so lange hinhält wie irgendmöglich und so bin ich dann zwischen 19 und 20 Uhr ins Bett gegangen und habe dadurch meine drei, manchmal vier Stunden Schlaf am Stück gekriegt (bis eben das Stillen wieder dran war). So lief das dann monatelang. Rückblickend betrachtet würde ich meinem Vergangenheits-Ich gerne zurufen, dass Abstillen völlig ok ist und niemand daran zugrunde gehen muss.

Irgendwann fing das kleine Cornflake dann an, länger als 20 Minuten zu schlafen – da war sie aber schon älter als sechs Monate und das hat sie auch ausschließlich an diesen Abenden gemacht, wenn mein Mann sie während meiner Schlafzeit übernahm. Tagsüber und Nachts hat sie weiterhin nur Powernaps gemacht. Erst wesentlich später, zum Ende letzten Jahres, wurde es zumindest in der Nacht mehr.

Seit nicht ganz zwei Monaten schäft die Kleine (jetzt 14 Monate alt) endlich wie ein normales Baby. Sie macht einen einstündigen Mittagsschlaf, sie macht einen kurzen Zwischendurchschlaf, sie schlaft von 19 Uhr bis 5 Uhr „durch“. Und wenn ich „durch“ schreibe, dann meine ich, dass wir in diesem Zeitraum manchmal gar nicht, manchmal aber auch zwei oder fünf Mal an ihr Bett müssen – aber das sind kurze Aktionen: Schnulli rein, Kopf streicheln, rausschleichen.

Erst jetzt, ganz langsam, fängt mein Körper an, sich an den ganzen Schlaf zu gewöhnen. In den ersten Nächten war ich immer wach, konnte schwer einschlafen und hab immer wieder nach einer kurzen Schlafphase auf die Uhr geguckt. Morgens tat mir unheimlich der Rücken weh, weil ich ein ganzes Jahr lang keine einzige Nacht komplett gelegen habe, sondern immer wieder aufgestanden bin. Ich war auch total gerädert durch den ganzen Schlaf.

So langsam merke ich, dass mein Gehirn wieder zu arbeiten beginnt. Ich kriege wieder mehr Lust darauf, raus zu gehen, mich zu bewegen, Freunde zu treffen und bin insgesamt einfach weniger mies drauf. Es fällt mir auch nicht mehr schwer, mich auf komplexe Sachen länger zu konzentrieren.

Ich habe aus der ganzen Sache gelernt:

1. Ich brauche nicht viel Schlaf, aber ich brauche Schaf „am Stück“. Acht Stunden Schlaf mit vier Unterbrechungen ist quasi das selbe wie gar nicht zu schlafen.

2. Babys schlafen nicht viel und der nächste, der sagt, man solle „schlafen, wenn das Baby schläft“, kriegt auf die Fresse, das schwöre ich!

Heute: das Kind ist seit 1,5 Stunden im Bett, ich blogge noch ein bisschen und in spätestens einer Stunde werde ich auch mich hinlegen und seelig schlummern, voller Genuss und Wertschätzung, dass ich das noch erleben darf!

Gute Nacht!

 

Schlafen

Ich schlafe gerne, aber nicht viel, weil … ich immer das Gefühl habe, ich verpasse was. Bekloppt, oder? Manchmal bin ich so müde Abends, dass ich einfach wegpenne, mit Lappy auf`m Bauch. Unter der Woche hab ich so im Schnitt 6 Stunden Schlaf pro Nacht, was mir eigentlich reicht um gut zu „funktionieren“ im Job, besser wären aber 7 Stunden, 8 wären optimal.

Im Laufe der letzten Jahre hab ich mir angewöhnt, ein Hörbuch zu hören beim Einschlafen. Leute, ich sach Euch, man ist dermaßen schnell weggeratzt … das ist unglaublich! Haha! Ich hör deshalb auch gar nicht mehr mein Haupthörbuch, also das, was ich immer aktuell höre und was spannend ist und von dem ich keine Sekunde verpassen mag. Ich hör meinen geliebten „Dittsche“ und schlaf dabei selig ein. 🙂

Mein Bett ist übrigens mein Traumbett, ich möchte nienieniiieeemals ein anderes haben. Ich liebe es! Es ist wunderschön, mit verschnörkeltem Kopfteil aus schwarzem, mattem, angerautem Metall, bissl romantisch sieht das aus und altmodisch irgendwie, also alles, was ich nicht bin. Dennoch lieb ich dieses Bett so sehr. Oder gerade deswegen. (pssst, da is ne tinziwinzige pinke Lichterkette dran, die hab ich da so drumgewuselt, sieht VOLL schön aus, wenn es dunkel ist. Da sagt mein Mädchenherz „hach“ jedes mal, wenn es das sieht

Ein Zustand der äußeren Ruhe – der Schlaf …

Liebe Freunde, habe ein wenig gestöbert und diesen Beitrag gefunden. Den hatte ich bereits am 01.April 2011 auf blog.de gepostet.

Schlafkammer, Museum Linn

Ein Zustand der äußeren Ruhe bei Lebewesen ist der Schlaf.
Das Wort „Schlaf“ kommt aus dem Altgermanischen.

Bei Primaten und höheren Lebewesen verändert sich die Gehirnaktivität, der Puls, die Atemfrequenz und der Blutdruck. Das Schließen der Augen sowie die Erhöhung der Spannung der Mittelohrmuskulatur während des Schlafs unterstützt diese Funktion. Diese Phase des Schlafs wird NREM-Schlaf genannt.

Im sogenannten REM-Schlaf, auch als „paradoxer Schlaf“ bezeichnet, finden sich hingegen Zustände, die denen des Wach-Seins ähneln. Im REM – Schlaf ist die Gehirnaktivität, die Herz- und Atemfrequenz sowie der Blutdruck erhöht. Man kann sich an Träume aus dieser Schlafphase erinnern. Ausgenommen von diesem „aktiven Schlafzustand“ ist die Muskulatur, die im REM-Schlaf blockiert wird. Man nennt es auch Schlafparalyse. Dadurch lebt der Träumende seine im Traum erlebten motorischen Handlungen nicht aus.

Die Somnologie beschäftigt sich mit Störungen des Schlafs. Die Funktion des Schlafes ist noch nicht vollständig geklärt. Sicher ist, dass Menschen und viele Tiere schlafen müssen, um zu überleben. Der genaue Grund ist jedoch noch unbekannt. Die Schlafforschung ist eine relativ junge Disziplin der Biologie.

Die so genannte innere Uhr ist wesentlich für einen regelmäßigen Wach- und Schlafrhythmus verantwortlich. Die Uhr kalibriert sich am Tages- und Nachtwechsel neu. Diese innere Uhr ist für den Hormonhaushalt des Körpers verantwortlich. Sie regelt damit auch das Schlafbedürfnis des Menschen.

Der Jetlag ist ein klassisches Phänomen. Er kann auftreten bei einem desynchronisiertem circadianem Rhythmus. Der zweite Faktor, der neben dem Tag- und Nachtwechsel das Schlafbedürfnis regelt, ist die Zeit. Es kommt darauf an wie viel Zeit seit dem letzten Aufwachen vergangen ist. Die Forschung versucht aus diesen Parametern eine Prognose für die optimale Schlafzeit und Schlafdauer abzuleiten.

Häufig ist es erwünscht, den Schlaf oder das Schlafbedürfnis zu überwinden. Bekannt für seine Wachheit fördernde und anregende Wirkung ist Koffein. Koffein befindet sich u. a. im Kaffee und in geringerer Konzentration im Tee. Koffein verhindert die Wirkung von Adenosin. Besonders bei älteren Menschen hilft das Koffein, den Abfall der Atemfrequenz zu bekämpfen.

Die individuellen Schwankungen unterworfene „optimale“ Schlafmenge für den Menschen ist wissenschaftlich umstritten. Nachdem lange die negativen Folgen von Schlafmangel im Mittelpunkt der Forschung standen, geraten in letzter Zeit zunehmend die ebenfalls unliebsamen Folgen von zu viel Schlaf ins Blickfeld. Dabei scheint sich herauszukristallisieren, dass die für Erwachsene genannten „acht Stunden Phasen“ schon zu lang sind und das Optimum eher zwischen sechs und sieben Stunden liegt. Dies entspricht der Durchschnitts-Schlafzeit in Deutschland.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass das individuelle Schlafbedürfnis konstitutionell vorgegeben ist. Es kann nicht durch falsch verstandenes „Training“ ausgeschaltet oder langfristig ignoriert werden. Der Organismus würde dann Schaden erleiden. Wer zu den Menschen mit viel Schlafbedarf gehört, sollte seinen alltäglichen Lebensrhythmus darauf einstellen und sein Verhalten entsprechend anpassen.

Es wird zwischen einem Morgentyp und einem Abendtyp unterschieden. Der Morgentyp, der Frühaufsteher ist, ist bereits früh am Morgen fit und leistungsfähig. Der Abendtyp entwickelt unter anderem als Nachtschwärmer, Nachtmensch, zu fortgeschrittener Abendzeit nochmals ein Aktivitätsmaximum.

Obwohl der Schlaf seit jeher ein zentraler Faktor der menschlichen Kultur ist, universell, scheinbar durch die Biologie vorgegeben, haben sich Anthropologen bisher kaum um dieses Thema gekümmert. Die ersten anthropologischen Studien zum Thema Schlaf wurden erst 1991 gestartet, zur Analyse des plötzlichen Kindstods.

Die Schlafkultur beschreibt kulturelle und geschichtliche Aspekte des Schlafens. Zur Schlafkultur gehört das Wann, das Wo und das Wie sich Menschen an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten schlafen legen. Weil der Schlaf und alles, was damit zusammenhängt, generell als sehr persönliche und intime Angelegenheit betrachtet wird, sind Forschungen und Aufzeichnungen zu diesem Thema rar.
(Quelle: Wikipedia)

Zu mir privat nur soviel: wir haben getrennte Schlafzimmer, denn mein Mann gehört zu den Extrem-Schnarchern. Unserer Beziehung tut es keinen Abbruch. Im Gegenteil, jeder kann sich seinem individuellen Schlafrhythmus widmen.
Durchschlafen kann ich nicht und manchmal gibt es Nächte, wo ich gar nicht schlafe. Unter Umständen können es mehrere Nächte sein. Ich schlafe dann so, wie ich es kann. Wenn ich müde bin, dann lege ich mich schlafen. Es muss nicht unbedingt Nachts sein. Verrückt mache ich mich deshalb nicht.

Themenwoche – Gewinner

Es tut mir wirklich leid, dass ich so spät dran bin, aber hier geht’s grad drunter und drüber.

Gewonnen für diese Woche hat das Thema „Schlafen“. Eigentlich könnt ihr schon seit Tagen drauf losschreiben zum Thema, aber ihr habt auch jeden Fall noch bis einschließlich Freitag. 🙂 Viel Spaß.

Ich SCHLAFE gerne…

… aber ich habe einen sehr leichten Schlaf und bekomme alles mit.

Als mein Sohn noch  klein war, brauchte er im Nachbarzimmer nur etwas lauter ausatmen und ich war wach und habe gelauscht, ob irgendwas nicht in Ordnung ist.

In meinem Bett in Duisburg schlafe ich deshalb und wegen der extremen Lautstärke, die von draußen kommt, nicht mehr wirklich gut.

Wir wohnen zwischen Bundesstraße und Autobahn auf einem alten Bauernhof. Wir schlafen zur Seite heraus und da fängt sich, zwischen den anderen Häusern, die Lautstärke wie in einem Trichter. Es ist unerträglich, wenn der Wind aus Süden kommt, denn da liegt die A40 und dann wälze ich mich die ganze Nacht von eine auf die andere Seite.

Ohrstöpsel kommen für mich nicht in Frage, denn mein Mann ist nicht der Gesündeste und ich hätte Angst, nicht zu hören, wenn irgendwas ist.

Nach dem Tod meiner Mutter haben wir nun, in der unteren Etage, ein Zimmer frei. Wenn die ganze Erbangelegenheit vorbei ist, werden wir dieses Zimmer zu unserem Schlafzimmer machen. Es geht nach Norden, ist der kühlste Raum im Haus und die Bundesstraße ist nicht so laut, wie die Autobahn.

Ich hoffe, dass ich dann besser schlafen kann.

Hier in meinem kleinen Paradies in Breskens, schlafe ich dagegen hervorragend. Hier ist es Nachts so still, dass ich manchmal denke, dass ich nicht hören kann.

Wenn man überhaupt etwas hört, dann sind es irgendwelche Vögel, das Rauschen der Pappeln hinterm Haus im Wind und hin und wieder, wenn der Wind günstig steht, auch das Rauschen der Nordsee.

Ich  habe eine Einschlafritual. Wenn ich ins Bett gehe, lege ich mich zuerst auf die rechte Seite. So ca. 10 Minuten, dann drehe ich mich auf die linke Seite und kann gut ein- und meist auch durchschlafen.(Jedenfalls hier in Breskens)

Winters wie Sommer schlafe ich mit Federbett und Wolldecke. Da ich mir mein Federbett immer zwischen die Knie klemme, liegt ein Knie dann frei und wird kalt. Mit der Wolldecke decke ich es dann zu. *schiefgrins* Im Sommer lieg ich meist ohne Decke da oder wurschtel so rum, dass die Decke wirklich nur zwischen meinen Knien liegt und die Füße zugedeckt sind…weil, wenn ich kalte Füße hab, bin ich im ganzen kalt und dann kann ich erst Recht nicht schlafen.

Mein Kopfkissen ist auch mit Federn gefüllt. Ich suche Nachts immer nach den kalten Stellen und das geht nicht, mit den anderen, anders gefüllten Kopfkissen. 😉

Achja…und wir liegen zu 5. in unserem Bett. Mein Mann, ich und unsere drei Hunde. 😀 Ja, sie dürfen ins Bett und wir genießen es, mit den Dreien zu kuscheln.