In Sachen Mickey …

Darf ich vorstellen: Das hier ist Mickey, der blaue, knapp zwei Jahre alte Wellensittichhahn meiner neunjährigen Nichte, den ich jetzt eine Woche in Pflege hatte.
Glaubt mir, Mickey guckt nur so unschuldig, das ist alles Vogeltaktik. Er ist ein ganz großer Dreckspatz!

Ihr glaubt mir nicht? Ihr denkt, ich übertreibe sicher maßlos? Von wegen… guckt und hört euch das folgende Video an.

So langsam mache ich mir ernsthaft Sorgen, dass mein Akkustaubsauger das nicht mehr schafft und schlapp macht. 😉

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Unglaublich aber wahr … Anjas Tatsachenbericht

Es ist schon eine Weile her, dass ich mich mit der sympathischen Anja* unterhalten habe. Sie war damals 53 und der pragmatisch-zupackende Typ Frau, eben eine, die mit beiden Füßen so richtig im Leben stand. Solche Frauen liegen mir und so kamen wir schnell ins Gespräch: Ein Wort gab das andere, nur unterbrochen von amüsiertem Gelächter.

So erfuhr ich auch, dass Anja ihren Ehemann vor knapp zwei Jahren durch einen Herzanfall urplötzlich verloren hatte. Er war im Badezimmer einfach umgekippt und sollte laut Aussage des Arztes augenblicklich tot gewesen sein. Anja fand ihren Mann, als sie von der Arbeit nach Hause kam. Für mich ist das eine furchtbare Vorstellung.Ihre Lebenslust hatte Anja trotz dieses Schicksalsschlags aber zum Glück nicht verloren.

Nun wäre sie wieder bereit, sich auf einen neuen Partner an ihrer Seite einzulassen, erzählte sie mir und um einen kennenzulernen, meldete sich auf Anraten einer Freundin auf einer Online-Partnerbörse an, klöppelte sich ein Profil zusammen und lud ein paar Fotos von sich hoch. Prompt trudelten die ersten Chatanfragen männlicher User bei Anja ein. Natürlich waren auch die üblichen plumpen Mails dabei. Anja selektierte, ließ diverse Schreiben unbeantwortet und konzentrierte sich auf die Männer, die in ganzen Sätzen schrieben, etwas zu sagen hatten und sie mit ihren getippten Buchstaben zum Lachen brachten.

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Quelle: http://www.fotolia.de

Uli hatte es ihr dabei besonders angetan und so dauerte es nicht lange, bis man vom Chatten und Mailaustausch zum Telefonieren überging. Auch dabei schienen beide auf einer Wellenlänge zu liegen, also wagten sie den nächsten Schritt und machten ein Date in einem Café aus. Uli war zwar optisch nicht Anjas Traumtyp, sie fand ihn aber sympathisch und beide konnten nahtlos an die inzwischen durch Telefonate aufgebaute vertraute Atmosphäre anknüpfen.
Anja fand es zwar ein bisschen seltsam, dass Uli getrennte Rechnungen verlangte und sie nicht zum Kaffee einlud, sah aber angesichts der angeregten Unterhaltung darüber hinweg und war geneigt, dies als männliche Marotte abzutun. Das nächste Treffen war eine Woche später bei Uli zu Hause geplant. Er hatte Anja zum Abendessen eingeladen.

Als sie bei Uli ankam, und er Anja in seine Wohnung ließ, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen. Ungläubig blickte sie erst Uli an, der nicht nur nachlässig in eine alte Jeans und ein schmuddeliges, verflecktes T-Shirt gekleidet war, das ihm halb aus der Hose heraushing sondern auch einen recht strengen, moschusartigen Körperduft verströmte. Anja sah sich in seiner Wohnung um, für die unaufgeräumt noch ein milder Ausdruck war.
„Und das Schlimmste am Zustand seiner Wohnung fand ich komischerweise die Klebebandstreifen die kreuz und quer über den Linoleumboden verliefen“, beschrieb Anja mir die Situation, „als ich ihn fragte, was das denn zu bedeuten hätte, antwortete Uli mir auch noch stolz, dass er so seine Kabel verlegt hätte, denn sonst würde man ja darüber stolpern!“ Anjas Gesichtsausdruck sprach Bände und ich brach in fassungsloses Gelächter aus. Aber es kam noch schlimmer …

Das groß von Uli angekündigte selbstgekochte Essen entpuppte sich als Chili con Carne aus der Dose, das er – ganz kreativ – mit hineingeschnippelten Schinkenstreifen verfeinert hatte. Anja würgte ein paar Bissen davon hinunter. Als Uli ihr dann in einem trüben Glas ein Mineralwasser dazu kredenzen wollte, lehnte sie dankend ab.
Nach dem Festmahl schlug Uli vor, nach nebenan zu gehen.
„Warum denn?“, fragte Anja, „willst du mir den Rest deiner Wohnung zeigen?“
„Nein, nebenan befindet sich mein Schlafzimmer“, erklärte Uli und fuhr mit wölfischem Grinsen fort: „du bist doch schließlich zum Ficken hergekommen.“
Jetzt konnte Anja sich nicht mehr beherrschen und brach in schallendes Gelächter aus. „Dann hättest du vorher vielleicht wenigstens mal duschen sollen.“
„Wieso?“, Uli sah sie pikiert an, „das macht doch gar keinen Sinn. Das mache ich immer erst nach dem Sex.“

„Kannst du dir vorstellen, wie sprachlos ich im ersten Moment war?“, fragte mich Anja. Darauf konnte ich nur stumm nicken, ehe ich wieder lachen musste.
„Ich schnappte mir meine Tasche, sprang vom Küchenstuhl auf und verließ mit dem Satz: Ruf mich nie wieder an! die Wohnung“, schloss Anja ihren Bericht.

Und die Moral von der Geschicht: Trau keinem Mann im Internet nie nicht.

*Name geändert.

Sommerhitze für Sonnenanbeter

Sommerhitze erleben wir dieses Jahr wieder zu Genüge. Die Temperaturen steigen und deshalb muß man auf die Gesundheit achten.

Temperatur steigt

 

Die Sonne genießen, im Sommer draußen sein – danach sehnen sich die Menschen.
Doch leicht holt man sich den ersten Sonnenbrand, und aus der Freude wird Schmerz.
Wenn der Sonnenbrand erst mal verheilt ist, haben ihn die meisten auch schon wieder vergessen. Wer denkt schon an die gefährlichen Spätfolgen?

Vorzeitige Hautalterung, Sonnenallergie oder krankhafte Hautveränderungen können die Folgen von ungenügendem Sonnenschutz sein.
Die Haut vergisst nichts! – dieser Spruch ist wahr.
Vor allem, Familien mit kleinen Kindern, aber auch Senioren sollten deshalb rechtzeitig an einen guten Sonnenschutz denken. Kinder haben eine wesentlich empfindlichere Haut als Erwachsene und benötigen deshalb einen optimalen Schutz.

Senioren mit ihrer oft trockenen Haut benötigen einen Sonnenschutz, der genau auf ihren Hauttyp abgestimmt ist und die Haut nicht austrocknet. Wichtig ist dabei ein hochwertiger Lichtschutz gegen UV-A- und UV-BStrahlen.
Einige wichtige Ratschläge gibt es für alle, die den Sommer ohne Angst vor gesundheitlichen Schäden genießen wollen: Gut anziehen.

In den Mittelmeergebieten machen es die Menschen aus Erfahrung richtig und beherzigen die Vier-H-Regel (Hut, Hose, Hemd, Hoher Lichtschutzfaktor).
Niemals ohne Sonnenschutz in die Sonne. Reichlich Sonnencreme verwenden und rechtzeitig auftragen. Auch Nase, Fußrücken, Schultern und die Ohren nicht vergessen. Wiederholt eincremen. Im Wasser beim Abtrocknen und beim Schwitzen löst sich die Creme ebenfalls und muss neu aufgetragen werden.
Möglichst nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen. Öfters in den Schatten gehen. Die Mittagssonne vermeiden. Mittags ist die UV-Strahlung um ein vielfaches intensiver als morgens oder abends.

Den Sonnenanbeter und Sonnenanbeterinnen sei gesagt:  Eincremen  nicht vergessen !!!!

Sonnenhitze

Statisch gesehen stehen uns zwischen dem 23. Juli und 23. August die heißesten Tage des ganzen Jahres bevor. Diese beständig hochsommerliche Witterungsphase bezeichnen die Meteorologen als Hundstage.

Demnach können wir noch ein paar Wochen in der Sommerhitze schmachten.

Sommerhitze – Themenwoche vom 27.07.-02.08.2019

Also, eigentlich wollte ich nur ein „Share“ machen und einen Beitrag aus meinen Blog hier wiederbloggen. Aber irgendwie geht das nur umgekehrt. Oder zumindest klappt es mit meinem Wissen nicht.

Also Copy Paste stattdessen, weil es so gut zur Themenwoche passt:

Sommer

Sommer ist es lang geworden
Und das Thermometer steigt
Tag für Tag an allen Orten
Macht sich drückend Hitze breit

Träge schaut so mancher Blicke
Unter müden Lidern her
Selbst der Vögel muntre Flügel
Werden in der Hitze schwer

Blumen senken ihre Köpfe
Durstig nach dem kühlen Nass
Duftend liegen reife Früchte
Klebrig in verdorrtem Gras

Wolkenlos indes der Himmel
Über allem lachend thront:
Auf die Kühlung noch zu warten
Wird im Winter erst entlohnt

(Juni 2016)

Sommerhitze – Themenwoche vom 27.07.-02.08.2019

Oh ja, die Sommerhitze. Ich bin die ja nun gewohnt. Wer seit 18 Jahren in Israel lebt, der kennt die Sommerhitze gut. Vor allem dauert sie hier ja  nun fast ein halbes Jahr an.

Früher hab ich immer sehnsüchtig auf den Sommer gewartet und auch Temperaturen jenseit der 30 Grad genossen. Der Sommer war ja auch nicht so lang. Und zwischendurch war es ja auch mal kühl oder sogar fast kalt.

Aber seit ich in Israel wohne, weiss ich jeden kühlen Tag zu schätzen. Früher hieß es immer „Die Sonne scheint. Geh an die frische Luft“! Und tatsächlich haben wir jeden Sonnenstrahl genutzt, um unsere Gesichter der Sonne entgegenzustrecken. Und heute, tja, da suche ich den Schatten, wo es nur geht.

Aber immerhin kühlt es in Jerusalem in der Regel nachts meist ab. Nur wenn wir Sharaf haben, die israelische Version des Föhns, dann kühlt auch hier nichts ab.

Nun, nächsten Samstag geht es in die Heimat. Und da hoffe ich, dass es in Deutschland etwas abkühlt. Ich bin es nämlich nicht mehr gewöhnt, meine Tage in Räumen zu verbringen, die nicht nur nicht klimatisiert sind, sondern nicht mal über einen Ventilator verfügen…

Zudem in Jerusalem so gut wie immer ein Wind weht, was die Hitze doch erträglicher macht. Die im übrigen außerdem trocken ist, auch das ein Vorteil.

Oh je, Ihr seht schon, ich habe gar keine Lust zu fliegen… Denn die Zeiten, in denen es so schön war, dem heißen Sommer in Israel für ein paar Wochen zu entfliehen, die sind wohl dank Klimaerwärmung endgültig vorbei…

Sommerhitze wird mit Mineralwasser 2.0 erträglich!

Ich habe das Glück, dass mein Arbeitgeber allen Angestellten kostenlos Wasser wahlweise mit oder ohne Kohlensäure zur Verfügung stellt. Wie wir alle wissen, sollte man bei den derzeitigen heißen Temperaturen in Deutschland, die seit einigen Tagen zum Teil deutlich über 30 Grad lagen, viel und regelmäßig trinken – am besten Wasser.

Ich versuche das auch einzuhalten, ertappe mich aber immer wieder dabei, dass ich das Wassertrinken vergesse. Vor allem dann, wenn ich viel zu tun habe. Und das habe ich ja eigentlich immer.

Ich war noch nie ein Fan von Mineralwasser. Ich mag es lieber, wenn ein Getränk einen eigenen Geschmack hat. Also pimpe ich mein Wasser mit frisch aufgeschnittenen Zitronen- oder Limettenscheiben, manchmal auch mit Minzblättern. So bekommt das Wasser Geschmack und ich habe deutlich mehr Lust es zu trinken.

Frage der Woche vom 27.07.-02.08.

Meine Güte nächsten Freitag haben wir schon wieder August. Aber das hat mit der Frage der Woche nichts zu tun, fiel mir nur eben auf.

Manchmal sieht man ein altes Foto seiner Klasse oder Kameraden/Kameradinnen. Manchmal hört man einen alten Song, oder etwas anderes bringt einen die Erinnerung zurück. Die Erinnerung an alte Freunde oder Freundinnen, die man schon sehr lange nicht mehr gesehen hat, geschweige denn noch Kontakt zu ihnen hat. Und das wäre meine Frage:

 

Würdet ihr manchmal auch gerne wissen, was aus den alten Freundinnen und Freunden wohl geworden ist und wie es ihnen geht?

 

Ich bin auf eure Kommentare gespannt und wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende.