Warum Frauen Angst vor Spinnen haben…

…so ähnlich letztens bei mir zuhause passiert….

Frage der Woche vom 22.09 bis 28.09.2018

 

Der Wald im Herbst, es duftet nach Harz und morschem Holz. Laub fällt und dazwischen Pilze in leuchtenden Farben.  Lebensraum für unendlich viele Tiere, Erholungsort für gestresste Leute und ein Eldorado für Naturliebhaber.  Der Wald ist grüne Lunge für uns alle, er schafft Ausgleich zwischen unseren Umweltgiften und unserer Atemluft, er sorgt für ein erträgliches Klima und er macht keinen Dreck.

Was haltet Ihr davon, wenn Wälder allein aus Gewinnsucht gerodet werden, um Platz zu schaffen für landwirtschaftliche Monokulturen oder aber auch Produktionsanlagen, Einkaufszentren u.a.m.?

Die Frage der Woche lautet:  haben die „Besetzer“ vom Hambacher Forst mit ihren Aktionen übertrieben oder richtig gehandelt?

Für die nächste Frage der Woche wende ich mich an die immer einfallsreiche und quirlige Corona und bitte Sie darum. Magst Du?

 

 

 

 

Meine größte Angst

Dazu den kurzen Anriss einer „Geschichte“, die ich vor fünfzehn Jahren erlebt habe:

Mein jüngster Sohn war nicht rechtzeitig nach Hause gekommen – unüblich für ihn.

Es klingelte an der Haustür. Zwei Polizisten standen vor der Tür.

Sie teilten mir mit, dass mein Sohn einen schweren Unfall gehabt hatte; dass er an der Unfallstelle das Bewusstsein verloren hatte und in welches Krankenhaus er gekommen war. Über seinen Gesundheitszustand konnten sie mir sonst nichts weiter berichten.

Ich erinnere mich noch heute mit Graus an die darauffolgenden Stunden, Tage, Wochen, Monate; an die Fahrt ins Krankenhaus; an das Warten; an den Anblick, als er aus der Not-OP kommend, an mir vorbeigeschoben wurde; an die Tage, als er aus dem künstlichen Koma erwachen sollte, es aber erst nicht tat.

Alles entwickelte sich am Ende zum Glück zum Guten.

7 Jahre zuvor hatten wir den ältesten Sohn meiner Freundin beerdigen müssen – auch durch einen Unfall. Er war 12 1/2 und kam zu nah an eine Oberleitung.

Seit dem Jahr, kamen mehrere Kinder in unserem Bekannten- und Freundeskreis ums Leben. Jedes Mal war es ein Drama.

Also, meine größte Angst ist, ein eigenes Kind verlieren zu müssen. Natürlich gibt es auch andere mir sehr nahestehende Menschen, deren Tod mich sehr schlimm treffen würde, aber ein eigenes Kind zu verlieren, das stelle ich mir am schlimmsten, von allem was es auf der Welt gibt, vor.

Ich hoffe, ich werde das niemals erleben müssen und es wird so sein, wie es meiner Meinung nach richtig ist, dass ich keines meiner Kinder überlebe.