Alla de bästa, kära Berta! Happy B-day

Zum Geburtstag wünschen wir alles
Gute zu deinem neuen Jahr.
Es soll noch besser werden als das alte war.
Glück, Freude und Gesundheit soll’n dir beschieden sein.
Und unsere guten Wünsche
sind von jetzt an dein.
Wir haben uns versammelt an
diesem schönen Ort.
Und wenn’s jetzt nix zu essen gibt,
dann geh’n wir wieder fort.

Ein Geburtstagsständchen nur für Dich…

Prösterchen! Auf Dein Wohl!

 

Struppi-2009 / Traudl hat heut Geburtstag

Hoch lebe das Geburtstagskind
und froh in allen Jahren.
Nur Menschen, die stets fröhlich sind,
wird Gutes widerfahren!
Drum bleibe wie du heute bist,
ein froher Mensch auf Erden.
Denn jeder gute Optimist
kann mehr als 100 Jahre werden!

Liebe Traudl,

alles Gute, Glück und Gesundheit zu Deinem Geburtstag! Hab einen recht schönen Tag und genieße ihn im Kreise Deiner Lieben.

Fasching, Fasnet, Karneval …

…oder wie es sonst noch genannt wird.

Ich fand es als Kind toll, auch wenn ich nur ein paar Mal auf einem Kinderfaschingsball war.

Später ging ich mit meinen Kindern auf Kostümfeste und nähte sogar einige Kostüme selbst; bastelte die dazugehörigen Utensilien. Nicht nur, weil es mir Spaß machte, sondern auch, weil es einfach billiger und unsere Haushaltskasse „klein“ war.

Ein paar Jahre gingen wir mit Freunden auf einen Faschingsball am Samstagabend vor Rosenmontag, wenn wir für die Kinder eine Beaufsichtigungsperson fanden. Es wurde gequatscht, getanzt und viel gelacht. Eine lustige Abwechslung zum Alltagsgeschehen.

Wir besuchten einige Umzüge, bei denen meine Kinder reichlich Bonbons und anderes Zeugs mit nach Hause trugen. Meist waren wir in Begleitung von Freunden, die auch ihre Kinder dabei hatten.

Als wir auf der Alb lebten, baute ich sogar einmal ein kleines Schiff mit meinem jüngsten Junior, das er dann stolz beim Umzug als Pirat hinter sich her zog. Dort kam man um die „Fasnet“ gar nicht ganz herum – schon gar nicht wenn man Kinder hatte.

Später war ich dann nur noch einmal so richtig dabei und ging sogar zu einer Prunksitzung – hier in der Nähe. Die damalige Freundin meines jüngsten Juniors, war seit klein auf Tanzmariechen und stand mit auf der Bühne. Von dem Besuch ist auch noch mein Krankenschwestern-Kostüm erhalten geblieben, das nun meine „Mathilda“ trägt, die mir ab und zu als „Türstopper“ dient. Frühere Leser kennen Mathilda vielleicht noch aus einem Beitrag von mir. 😀 Vielleicht mache ich mal wieder einen von ihr. 😉

Heute ist es so, dass ich nur noch wenig mit Karneval zu tun habe. Ich habe nichts dagegen, aber beschäftige mich nicht mehr so damit. Im Club, da mache ich den Teilnehmern schon mal, mit einer „kleinen Kostümierung“, eine Freude am Rosenmontag , ansonsten geht es eher an mir vorbei.

Ich denke, die meisten Menschen, schlüpfen gerne mal in eine andere Rolle und beim Fasching stört das dann niemanden. Man muss ja nicht die „Sau“ rauslassen, aber man kann sich vielleicht einmal ungeniert wie jemand anderes „bewegen“. Ich finde, wer das mag, der soll ruhig die Faschingstage genießen. Nur ein Ausnutzen, um dann so´nen richtigen Scheiß anzustellen, der nichts mehr mit fröhlicher und lustiger Ausgelassenheit zu tun hat, das finde ich abartig.

Also, in diesem Sinne: „Alaaf, Helau, Hei Jo, Rälle Hui!“ … usw. 😀