Fernsehserien

Ach je, da gab es soooo viele und ja, ich gehörte auch schon mal – gaaaanz früher – zu den Serienjunkies. 😉

Als Kind/Jugendliche waren wohl meine Eltern eher diejenigen, die die Seriengucker waren, aber wir haben die Zeit genutzt, um mitzugucken. Bonanza, Kojak, Culumbo, Dallas (meine Mutter konnte sich über „Alexis“ so sehr aufregen und hatte diese Filmfigur total auf die reale Person der Schauspielerin übertragen, so dass sie immer über „das Biest“ sprach, auch wenn etwas aus deren realen Leben in der Zeitung stand), unsere kleine Farm, Rauchende Colts, die Straßen von San Franciscus, Detektiv Rockford, Lassie, die Waltons, Flipper, Pippi Langstrumpf, Winnetou uvm.

Kennt ihr „Catweazle“, den fand ich damals echt witzig.

The Brady Buch – 3 Mädchen und 3 Jungen …die Serie gefiel mir auch sehr. Wir waren ja auch drei Jungs und drei Mädchen in meinem Elternhaus.

Bezaubernde Jeannie, war auch ein „Renner“. 😀

Obwohl es wirklich viele waren, die immer mal eingeschaltet wurden, saßen wir gar nicht so viel vor dem Fernseher. Meistens war die Kiste tagsüber sogar aus. Draußen spielen, sich mit Freunden treffen, stand immer im Vordergrund.

Heute läuft auch schon mal die ein oder andere Serie, aber absolut nicht regelmäßig und wenn was anderes anliegt, kann auch ohne Probleme um- oder ausgeschaltet werden. So nach dem Motto: „Alles geht, nichts muss!“ Mir wäre das viel zu viel, immer alle Serien regelmäßig zu gucken. Mir macht es auch nichts, wenn ich dadurch „den Anschluss“ verpasse.

Ich persönlich brauche den Fernseher sowieso nicht so sehr. Wenn ich mal alleine bin (was heute ja eher selten der Fall ist), kann ich tagelang ohne Fernseher auskommen.