09.01.18 # Ein närrischer Gruss #

“ FROHSINN ist die SEELE der GESELLSCHAFT. “ [ C.G. Sch. ]
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▶️ PrinzenFrühstück 2018 b e i 💃Jule I. und 🕺Christian I.
https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2018/01/09/09-02-18-gec-prinzenfruehstueck/
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VideoEinspielung: PrinzenHymne zum Prinzenfrühstück 2018 
– © PachT
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00 Der AMTSSITZ des GEC - PRINZENPAARES
Der traditionelle AMTSSITZ des Erfurter PRINZENPAARES Christian I. und Jule I.
sowie des KINDERPRINZENPAARES Moritz I. und Gina I. 

Fasching, Fasnet, Karneval …

…oder wie es sonst noch genannt wird.

Ich fand es als Kind toll, auch wenn ich nur ein paar Mal auf einem Kinderfaschingsball war.

Später ging ich mit meinen Kindern auf Kostümfeste und nähte sogar einige Kostüme selbst; bastelte die dazugehörigen Utensilien. Nicht nur, weil es mir Spaß machte, sondern auch, weil es einfach billiger und unsere Haushaltskasse „klein“ war.

Ein paar Jahre gingen wir mit Freunden auf einen Faschingsball am Samstagabend vor Rosenmontag, wenn wir für die Kinder eine Beaufsichtigungsperson fanden. Es wurde gequatscht, getanzt und viel gelacht. Eine lustige Abwechslung zum Alltagsgeschehen.

Wir besuchten einige Umzüge, bei denen meine Kinder reichlich Bonbons und anderes Zeugs mit nach Hause trugen. Meist waren wir in Begleitung von Freunden, die auch ihre Kinder dabei hatten.

Als wir auf der Alb lebten, baute ich sogar einmal ein kleines Schiff mit meinem jüngsten Junior, das er dann stolz beim Umzug als Pirat hinter sich her zog. Dort kam man um die „Fasnet“ gar nicht ganz herum – schon gar nicht wenn man Kinder hatte.

Später war ich dann nur noch einmal so richtig dabei und ging sogar zu einer Prunksitzung – hier in der Nähe. Die damalige Freundin meines jüngsten Juniors, war seit klein auf Tanzmariechen und stand mit auf der Bühne. Von dem Besuch ist auch noch mein Krankenschwestern-Kostüm erhalten geblieben, das nun meine „Mathilda“ trägt, die mir ab und zu als „Türstopper“ dient. Frühere Leser kennen Mathilda vielleicht noch aus einem Beitrag von mir. 😀 Vielleicht mache ich mal wieder einen von ihr. 😉

Heute ist es so, dass ich nur noch wenig mit Karneval zu tun habe. Ich habe nichts dagegen, aber beschäftige mich nicht mehr so damit. Im Club, da mache ich den Teilnehmern schon mal, mit einer „kleinen Kostümierung“, eine Freude am Rosenmontag , ansonsten geht es eher an mir vorbei.

Ich denke, die meisten Menschen, schlüpfen gerne mal in eine andere Rolle und beim Fasching stört das dann niemanden. Man muss ja nicht die „Sau“ rauslassen, aber man kann sich vielleicht einmal ungeniert wie jemand anderes „bewegen“. Ich finde, wer das mag, der soll ruhig die Faschingstage genießen. Nur ein Ausnutzen, um dann so´nen richtigen Scheiß anzustellen, der nichts mehr mit fröhlicher und lustiger Ausgelassenheit zu tun hat, das finde ich abartig.

Also, in diesem Sinne: „Alaaf, Helau, Hei Jo, Rälle Hui!“ … usw. 😀

 

Fasching – ja oder nein?

Hallo ihr Lieben,

Fasching, Karneval oder wie man es noch so nennt, ist für mich immer so ne Sache.

Als Kind habe ich es geliebt, mich zu verkleiden und auf unseren Umzug zu gehen. Mittlerweile finde ich das nicht mehr so spannend.

Ich akzeptiere diesen Brauch und mache ihn auch den „echten“ Fassenachtern nicht madig. Nur ich selbst brauch ihn eben nicht.

Ich versuche auch sämtliche Veranstaltungen im Fernsehen zu meiden. Irgendwie finde ich das nicht toll. Einzige Ausnahme ist die Fastnachtssitzung in Franken aus Veichtshöchheim. Ansonsten meide ich wirklich sämtliche Veranstaltungen.

Allerdings muss ich aber auch sagen, dass wenn es so kommt und ich mit Leuten spontan auf eine Faschingsfeier gehe, dann verkleide ich mich auch (nicht ausgefallen, aber ein bisschen schon) und feier ordentlich mit. Nur suche ich halt keine Veranstaltungen aktiv heraus. Aber wie gesagt, ich überlasse den Fassenachtern gern die 5. Jahreszeit und erfreue mich auch an deren Freude, nur ich brauche es nicht.

Und so schließe ich meinen Beitrag und wünsche euch noch einen schönen Freitag.

Eure Ann

 

11.11. – was denn sonst ?

2013 JubilaeumsPrunkSitzung 40 J FaCeDu 34

Der “11. 11.”
(Meine BÜTTENREDE /
Erfurt, 11.11.1981, FaCeDu – Auftakt,  iga / ‘STERNWARTE‘)

Zunächst sei schüchtern mal gefragt, 
was Ihnen dieses Datum sagt. 
Vielleicht fällt Ihnen dabei ein: 
ab heute darf man närrisch sein! 
Denn dieser Tag bringt wieder mal 
den Auftakt für den Karneval …

Das interessiert nicht jedermann. 
Die Frage: “Was geht mich das an?” 
wird immer wieder neu gestellt 
in unsrer nüchtern-ernsten Welt. 
Und deshalb nutze ich hier froh 
die Chance für ‘ne Laudatio 
auf jene schöpferische Kraft, 
die für den Alltag Flügel schafft, 
auf ungezählte Namen hört 
und nur den Griesgram ernsthaft stört …

Für Frohsinn, Spaß und Heiterkeit 
hat mancher heute kaum noch Zeit. 
Bevor er lacht, denkt er daran, 
ob’s keiner ihm verübeln kann. 
Und deshalb lacht er lieber nicht, 
zeigt ein bärbeißiges Gesicht. 
Wenn sich sein Nachbar amüsiert, 
na bitte! – er hat nichts riskiert …

Doch heißt es, Lachen sei gesund 
und zwar laut ärztlichem Befund. 
Wer diesen guten Rat nicht hört 
und sich am Lachen andrer stört, 
wundre sich nicht, wenn gegen ihn 
wir in der BÜTT zu Felde zieh’n. 
Denn einen GRUND zum Fröhlichsein 
hat hier wohl jeder   i n s g e h e i m …
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(C)  P a c h T

Karneval_FaCeDu-Vereinsorden

VERDIENSTMEDAILLE (Silber) des BUNDES DEUTSCHER KARNEVAL

Karneval_BDK-Verdienstorden Silber@@ IDEE @@ AUSFÜHRUNG @@ FOTOAuswahl @@  © PachT @@