Frage der Woche vom 20.10. – 26.10.2018

Jeder hat sie, nicht alle kennt man. Vielen geht man aus dem Weg, mit anderen hält man mal ein Schwätzchen. Man ignoriert sich, man hilft sich – nichts ist so unterschiedlich wie das Verhältnis zu Leuten aus der Nachbarschaft.

Wie ist Euer Nachbarschafts-Verhältnis?

Guten Tag und guten Weg? Oder mehr? Oder weniger?

Für die nächste Frage der Woche geht meine Bitte an lesenfrau. Liebe Biene, hast Du Zeit und Lust?

 

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Fünf auf einen Streich

Neue Deutsche Welle

Diese Musik hat mich ein Stück meiner  Jugendzeit begleitet, es war eine schrille und bunte Musik, ganz was neues halt. Teilweise war es eine seichte Musik  mit banalen Texten.  Doch Nena („99 Luftballons“) und Falco („Rock me Amadeus“), gelang sogar der Sprung in die USA . Die NDW war eine kurzlebige Musikrichtung, es wurde meistens deutsch gesungen. Doch man war von der Musik schnell übersättigt und mitte der 80.er Jahre war der Spuk wieder vorbei. Um die meisten Stars dieser Zeit ist es ruhig geworden, Hubert Kah und Peter Schilling schafften um die Jahrtausendwende ein Comeback und Nena ist immer noch im Geschäft.

Der erste Kuß

Ich muß so zehn Jahre alt gewesen sein, bei meinen Großeltern im Haus wohnte ein Junge, Frank, ein Jahr älter als ich. Wir haben zusammen gespielt wenn ich bei den Großeltern war und ich glaube, ich war damals in ihn verliebt, oder was man so in diesem Alter für Verliebtheit hält.( Hat nicht so was ähnliches Prinz Charles gesagt?) Und dort gab es meinen erster Kuß den ich bekam, auf den Mund und natürlich ohne Zunge, einfach einen Schmatz aufgedrückt. Nicht viel später sind wir weit weg gezogen, waren nur noch in den Ferien bei den Großeltern und auch Frank war mit seinen Eltern ausgezogen und wir haben uns nie wieder gesehen.

Geschwisterliebe

Meine Eltern haben in unserer Kindheit immer gesagt, mein Bruder und ich sind wie Hund und Katze. Vielleicht lag es daran, dass ich schon früh für meinen 3 Jahre jüngeren Bruder Verantwortung übernehmen mußte, unsere Eltern beide Beruftstätig, mein Vater Schichtarbeiter, da waren wir oftmals alleine, wir hatten Schlüssel und schon damals mußte ich auf ihn aufpassen. Das war nicht immer einfach, denn ich war ja auch ein Kind und hatte dazu nicht immer Lust. Doch je älter wir wurden um so mehr legten sich unsere Streitigkeiten und wir haben ein gutes Verhältnis zueinander. So oft sehen wir uns nicht, wir wohnen auseinander und in der Regel sehen wir uns nur zu Geburtstagen und Familienfeiern, halten aber immer Kontakt.

Nachbarn

Da wir ein Haus haben, wohnen wir nicht mit Nachbarn direkt zusammen. Man sieht sich draußen, guten Tag und guten Weg, ein paar Worte sprechen, als bei den einen Nachbarn die Kinder noch klein waren, habe ich dann mal ab und zu auf sie aufgepasst. Man achtet auf das Haus, wenn man weiß, sie sind im Urlaub, man hilft sich gegenseitig, nimmt Pakete an und ansonsten geht jeder seiner Wege. So dicke Nachbarschaft, dass man sich gegenseitig in die Töpfe guckt, möchte ich auch nicht.

Schlüsselnotdienst

Mußten wir zum Glück noch nie in Anspruch nehmen, ein Schlüssel ist bei einer Freundin, die, wenn sie gebraucht, wird auch mal mit dem Hund Gassi geht und im Urlaub den Briefkasten leert und die Blumen gießt und ein Schlüssel bei den direkten Nachbarn, wenn man sich dann doch mal aussperrt weil bei Durchzug die Tür zu knallt und man vor verschlossener Tür steht. Das mußten wir schon ein paar Mal in Anspruch nehmen.

 

Themenwoche Zeit vom 11.08.-17.08.

Wieder ist eine Woche vergangen und ich stelle Euch die neuen Themen vor. Jeder wer Lust hat, kann dazu schreiben, es erfolgt keine Abstimmung.

Neue Deutsche Welle

 

Der erste Kuß

Geschwisterliebe

Nachbarn

Lustiger BilderSpruch - Manchmal ist es leichter, die Nachbarn statt de...

Schlüsselnotdienst

Vielleicht schreibt Ihr ja die eine oder andere Begebenheit. Nominieren würde ich Eulencamperin

Gib bitte ein kurzes Piep.

Allen ein schönes Wochenende