Fremdsprachen an Sommer-Feiertagen

Fremdsprachen….o je! Englisch kann ich sehr gut verstehen, sprechen eher so la la. Natürlich die „Top-Begriffe“ sitzen – aber ich meine ich muss nicht alles nachschwatzen, ich finde die deutsche Sprache auch sehr schön. So verzichte ich unter anderem auf den Ausdruck „Coffee to go“ und sage lieber „Kaffe zum mitnehmen“ 🙂  Ein minimales Wissen ist mir noch von der französischen Sprache geblieben, allerdings bezieht sich das mehr auf Fachbegriffe aus der Küche. Irgendwann in grauer Vorzeit habe ich mal den Beruf Köchin gelernt – aber anschließend außer am heimischen Herd nicht mehr ausgeübt.

Pfingsten und andere „Sommer“-Feiertage …. manchmal frage ich mich ob eigentlich jeder weiß, warum diese Feiertage als solche gelten.  Jeder kennt sie vom Kalender her und als Pfeiler für die sogenannten Brückentage – aber welche Bedeutung sie haben wissen viele gar nicht. Nun, als Rentnerin habe ich viele Sommer-„Feiertage“ denn ich kann die Feste feiern wie sie fallen.

 

 

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Aufreger – Themenwoche 27.04.-03.05.2019

Ach, was ein Thema.

Über was man sich so alles aufregen könnte. Da gibt es sooo vieles. Und am Ende bleiben wir ganz aufgeregt zurück. Mit schlechter Laune meist. Und diesem miesen Gefühl im Bauch, das kaum noch Platz für die schönen Dinge im Leben lässt. Dann ist der graue Himmel Vorbote von Regen und Bestägigung für das Recht dazu, schlechte Laune zu haben. Anstatt von Ruhe und Erholung zu künden, wenn bald die kühlen Regentropfen beruhigend auf die Fenster prasseln…

Ist das nicht vielleicht der wahre Aufreger? Dass wir uns permanent aufregen (müssen)? Anstatt sich zu sagen: „Auch das geht vorüber“… Wobei eben leider nicht alles vorüber geht.

Ein rechter „Aufreger“ für mich ist es, wenn andere Menschen immer nur jammern und sich ärgern. Weil es anders noch besser wäre, oder wenigstens weniger schlecht. Weil die Wünsche immer zu groß sind, oder was man bekommt, eben zu klein. Wenn die Dankbarkeit fehlt, für das, was ist oder das, was noch kommt.

Und auf mich persönlich bezogen: Wenn nicht anerkannt wird, was ich bereits getan habe, sondern immer nur gesehen wird, was ich doch tun könnte (was natürlich im Auge des Betrachters liegt).

Aber im Moment gibt es etwas, das kein „Aufreger“ in dem Sinne, sondern eher traurig ist: Ein guter Freund hat mir gestern erzählt, dass eine Freundin von ihm unheilbar an Krebs erkrankt ist. Und er sehr traurig darüber ist. Und ich kann im Moment so gar nichts tun, weil ich nicht vor Ort bin. Und hätte ihn doch gern einfach in den Arm genommen…

Gleichzeitig hat er ihr mit weiteren Freunden ein tolles Menue gekocht, und sie alle hatten einen wirklich schönen Abend zusammen. Das ist Dankbarkeit für das, was ist. Und Demut vor dem Leben und vor dem, was eben nicht ist…

Wochenthemen vom 23.03.-29.03.2019

Hallo lieber Gruppenblog,

neue Woche, heißt neue Themen:

  • Anklopfen am Telefon
  • Frühling
  • Kindergarten auf der Arbeit
  • Kreisverkehr
  • Reifenwechsel

Nun hoffe ich, dass für jede/-n etwas dabei ist und ihr fleißig, trotz des schönen Frühlingswetters am Wochenende, in die Tasten haut.

Ich freue mich über eure Beiträge.

Eure Ann *wink*

P.S. Für die mächste Themenwoche nominiere ich Berta. Mach mal ganz kurz piep, ob Du übernehmen möchtest. Danke.

 

 

Mich hats nun ewischt

Hallo liebe Gruppenblogger,

nachdem ich nun seit fast 5 Wochen immer wieder mit Müdigkeit, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen und einer zuenden Nase (natürlich immer schön abwechselnd) zu kämpfen hatte, hat sich mein Körper am Freitagnachmittag dazu entschieden aus dem ganzen Vorgeplänkel nun zum Höhepunkt zu kommen.

Was ich damit sagen möchte: Nun hat es auch mich mit einer saftigen Erkältung erwischt.

Es ist super, dass sie übers Wochenende ausgebrochen ist, so konnte ich mich hier wenigstens den ganzen Tag ins Bettchen legen. Morgen ruft dann die Pflicht wieder, aber dazwischen ist noch eine Nacht Schlaf. Also Chakka.

Wo ich dann auch zu einer gekonnten Überleitung zu einem zweiten Thema der Woche komme, nämlich den Hausmitteln. Es gibt ja so zahlreiche Hausmittel gegen Erkältung. Aber ich frage mich jedes Mal, ob die wirklich helfen. Denn es heißt ja immer so schön: Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage.

Das einzige Hausmittel, das ich immer zu mir nehme, zumindest in der kalten Jahreszeit, ist Ingwer. Ich trinke jedem Morgen einen großen Becher mit heißem Ingwerwasser. Aber wie ich jetzt merken darf, hat auch das nicht gegen den Ausbruch meiner Erkältung geholfen.

Und jetzt packe ich mich zurück ins Bettchen – schließlich möchte ich ja wieder fit werden.

Euch allen einen schönen Sonntagabend und einen guten vor allem gesunden Start in die neue Woche.

Eure Ann *wink*

Gruppenblog an Thaitonien

Hallo, Huhu, Wink!

Liebe Thaitonien, hast Du gesehen, dass Du nominiert bist für die nächste Themenwoche.

Es wäre schön, wenn Du mir ein kleines Zeichen geben könntest, ob Du die Nominierung annimmst.

Alternativ, hallo Gruppenblog!

Sollte sich Thaitonien nicht melden, wer würde denn spontan einspringen wollen?

Danke schon mal im Voraus.

Eure Ann *wink*

Staunende Stauden und wilde Bienen in Sachsen und England auf youtube

Schon wieder Wochenthemen und diesmal direkt zum Start, denn am Ende der Woche sind da noch so viele Themen und so wenig Tage. Und so viele Themen. Das bedeutet einen völlig sinnlosen blog Eintragtitel. Passend zum Eintrag.
Also, dem Stauden Thema möchte ich eine pragmatische Lösung hinzufügen, die weit über die Kommentare hinausgehen: Kaufe einfach 18 irgendwelche, aber verschiedene Stauden, pflanze sie in die Dunkelheit und die überlebende Staude ist der Lieblingsfrage richtige Antwort.
Alternativ kaufe Dir keine Stauden, sondern lege einen Komposthaufen an. Der sieht zwar nicht so schön aus wie eine Staude, macht aber mehr Arbeit. Und wenn dann in drei Jahren aus dem verdichteten Baulehmboden eine lebende Erde geworden ist, stelle die Frage noch mal, nur lass den Lehmboden weg.
Wirklich erstaunlich, erst dieses Jahr das erste Mal zu erfahren, dass unsere Wildbienen und andere Insekten kaum noch Lebensraum finden. Den finden sie übrigens nicht in Stauden, sondern in Wildwiesen. Die Wildwiesen brauchen auch nur ganz wenig Kompost. Und man spart das Benzin für den Rasenmäher, schont die Nerven der Nachbarn und sorgen grundsätzlich dafür, dass genau diese Nachbarn dann naserümpfend Deinen Garten betrachten, der ja ausschließlich aus Unkraut besteht. Und Wildbienen.

Der deppert aussehende Typ aus Chemnitz kam aus Dresden. Er hat seinen Job verloren. Aber niemand denkt mehr an den Nazi, der sich vor laufender Kamera eingenässt hatte, als er 1992 in Lichtenhagen lautstark für ein starkes Deutschland, in dem Nazis gerne leben, demonstrierte und jahrelang das Gesicht, bzw. die Jogginghose, des dumpfen Nazisostens war. Harald Ewert. Hätte es damals schon twitter gegeben… Insofern eine gute Tat vom Hutbürger.
Sachsen mit Panzern überrollen ist gar nicht so einfach, das ist an manchen Stellen schon ganz schön hoch da. Dresden ist eine schöne Stadt und jemand möchte da noch mal hin, bevor sie stirbt. Und ich muss die nächste Woche ins Erzgebirge. Beruflich. Wenn Panzer, also bitte erst in ein paar Monaten. Die Sachen sind schon ganz nett eigentlich. Wir saßen so beim Abendessen (Teambuildung ist sooo wichtig) und sprachen belangloses Zeugs, wir Privatsphäre bei facebook (das V in facebook steht für Vertrauen) und dass man ja auf keinen Fall Bilder der eigenen Kinder weil es laufen ja immer mehr Verrückte durch die Straßen und man weiß ja nie. Und die Flüchtlinge!!!11!1! Ich habe gegoogled und nichts stand da von einem höherem Prozentsatz pädophiler Neigungen bei Arabern. Nee, ich habe nicht gegoogled, ich wusste das schon vorher. Ein bis zwei verlorene Generationen dort oben im Erzgebirge. Das ist bitter, aber man kann das nicht schön reden. Wer denken kann geht weg. Das ist so. Im Schnitt. Selbst Leipzig ist ja schon eine ganz andere Welt. Aber landschaftlich ist das Erzgebirge kaum zu toppen.

Ich mag Youtube. Da kann man so lustige Videos gucken. https://www.youtube.com/watch?v=9X896-t6JvY

Der Nazi war nämlich gar nicht von seinem Bierurin aus der Harnröhre eingenässt, sondern hatte das gleich unverdaut auf die Hose geschüttet. Macht ihn nicht klüger.
Ansonsten nutze ich youtube als Hintergrudmusik. Die Auswahl des „nächsten Videos“ ist ziemlich gelungen. So kann man z.B. drei Stunden Pink Floyd hören ohne einmal eingreifen zu müssen. Und Another Brick in the Wall kam auch nicht.
Die alten Konzertmitschnitte sind meine Lieblingsvideos. Wer einmal Grindel live mit Fish gesehen hat und immer noch kein Marillion Fan ist, dem kann ich auch nicht helfen.
Ich habe aber kaum Kanäle abonniert, komme ich ja eh nie zu, das alles nach zu sehen. Aber mein Kleiner hat locker 99 Benachrichtigungen am Tag. Er hat minecraft Spielen auf youtube gelernt. Niemand solle mehr sagen, die Jugend von heute könne sich vor lauter Reizüberflutung nicht mehr konzentrieren. Er kann locker drei Stunden konzentriert minecraft tutorials auf youtube verfolgen und danach das Gelernte die Nacht über anwenden. youtube ist toll.

Das Brexit Thema ist natürlich eine eigene blog Serie wert. Im Prinzip ging es darum, dass so viele Polen und Bulgaren ins Land kamen und niemand auf der Insel das verhindern konnte, weil die bösen Europäer in Brüssel!!!11!1! Dazu ein paar grausame Geschichten über Bürokratie in Brüssel, Gerüchte über Millionen von Rumänen auf gepackten Koffern, ein paar alte empire stories und eine schwache Wahlbeteiligung, weil das ja niemand wirklich glauben wollte. Dass der Brexit ein Fehler ist, weiß inzwischen jeder, aber wie ein kleines Kind, dem eine Fahrt auf dem größten Karussell auf der Kirmes versprochen wurde, steigt man jetzt trotzig ein und wird kotzen. Und die Kartoffeln selber aus der schmutzigen Erde ziehen müssen. Aber wie der Brexitminister erst kürzlich bekannt gab, plant die Regierung nicht, einen Nahrungsmittelvorrat anzulegen. Was wie eine Beruhigung klingen sollte, zeigt eigentlich umso brutaler, wie groß der Einschnitt werden wird, denn zumindest hat man darüber nachgedacht. In Westeuropa. mi 21. Jahrhundert. Ohne Krieg.

Alles wird gut.

So long Chris

Wochenthemen

Das Witzige bei den Wochenthemen hier ist, dass es fast mehr Beiträge zum Erstellen der Vorschläge gibt, als dann tatsächlich Einträge zu den Wochenthemen. Und das Zweitwitzigste ist, dass ich nie etwas schreiben kann, wenn es um aktuelle Themen geht, aber wenn es um „damals“ geht, steht Chris in der ersten Reihe.

Die Erinnerungen an meine Schulzeit beinhalten halt auch Spaziergänge im Herbst, wobei Spaziergänge eher Wanderungen waren. Mein Klassenlehrer und Mathelehrer, ich hatte ihn im WM Beitrag vorgestellt, lief mit uns Kilometer um Kilometer. Ein besonders herbstlicher Spaziergang ging um den Baldeney See in Essen. Alleine schon von der Auswahl der location her schon nicht so toll, wenn man sonst Bergisches Land, Eifel und Sauerland gewohnt war. Und es goß in Strömen. Von morgens bis abends und aus irgendeinem Grund brauchten wir für eine Runde um den See von morgens bis abends. Meine Mutter hatte das irgendwie voraus gesehen, wahrscheinlich hat die den Wetterbericht gelesen, und steckte mich in den gelben Ostfriesennerz, der in unseren Hollandurlauben im Herbst bei Spaziergängen an der Nordsee gute Dienste geleistet hat. Und in die dazu passenden Gummistiefel. In Gelb. Was natürlich dazu führte, dass ich mir auf beiden Seiten riesige Blasen gelaufen habe. Gummistiefel sind auch für Spaziergänge im Herbst ungeeignet.

Wohnung renovieren macht Spaß? Ist die Frage ernst gemeint? Hahahahaha.

Kataloge sind für mich in Zeiten der Internetpornos for free absolut unbrauchbar.

So long Chris