Sommer

Still steht die Hitze und bittet mich zu bleiben. Licht in unseren Herzen. Die Vögel zirpen. Der Tag wartet ab. Und wir? Warten mit. Auf nichts. Bienenleicht sind die Gedanken. Barfuß fühlt sich der Tag am besten an. Heißer Asphalt, Pommes Frites, Brausepulver … Der Duft der Kindheit in der Luft. Nie ist sie so nah. Wiesen sind jetzt nur zum Liegen da. Grashalme am Ohr … neigen sich zu uns vor … und flüstern: Jetzt oder nie? Gestern oder Morgen? hin oder her? Uns doch egal! wir wollen MEHR-MEER! So viel Sommer in uns. Das Leben leuchtet.

10 Gedanken zu “Sommer

  1. Wie freu`ich mich der Sommerwonne!
    (Hoffmann von Fallersleben)

    Wie freu`ich mich der Sommerwonne,
    Des frischen Grüns in Feld und Wald,
    Wenn`s lebt und webt im Glanz der Sonne
    Und wenn`s von allen Zweigen schallt!

    Ich möchte jedes Blümchen fragen:
    Hast du nicht einen Gruß für mich?
    Ich möchte jedem Vogel sagen:
    Sing, Vöglein, sing und freue dich!

    Die Welt ist mein, ich fühl es wieder:
    Wer wollte sich nicht ihrer freu`n,
    Wenn er durch frohe Frühlingslieder
    Sich seine Jugend kann erneu`n?

    Kein Sehnen zieht mich in die Ferne,
    Kein Hoffen lohnet mich mit Schmerz;
    Da wo ich bin, da bin ich gerne,
    Denn meine Heimat ist mein Herz.

    Teil eines Sommertages meiner Kindheit:

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