Frage der Woche von heute bis 16.08.

Passt gerade zu meinen Gedanken, drum stelle ich jetzt diese Frage als Frage der Woche ein.

Mir ging beim Lesen einiger Blogbeiträge nämlich gerade durch den Kopf, warum es vielen Menschen so viel leichter fällt, über Missstände zu bloggen, als über positive Dinge und das teilweise permament.

Natürlich gibt es genug Dinge, die „falsch“ laufen oder zumindest den Anschein haben. Ich kann mich gerade an keinen erinnern, aber sicherlich habe ich solch einen Blog auch schon irgendwann einmal geschrieben. Das war dann aber wohl eher eine Ausnahme. Aber ist es das, was man sein Leben bestimmen lassen sollte? Wäre es nicht besser, auch für seine eigene Gesundheit und Zufriedenheit, diese ich sage mal jetzt negative Energie in positive Gedanken umzusetzen? Keine Frage, gibt es immer wieder Dinge, die furchtbar sind oder die einen unsagbar stören. Ich finde trotzdem, ein anderer Umgang damit, wäre für einen selbst in vielem vorteilhaft. Das Beste aus dem Leben machen! Dazu gehört nicht, nur alles Negative rauszupicken. Für mich gehört dazu eher, aus dem Negativen etwas Positives zu ziehen und eventuell auch einen Versuch zu starten, etwas zu ändern. Daran hängt oftmals viel, das man alleine nicht schafft, aber etwas beizutragen heißt für mich nicht, ich meckere nur darüber. Das würde mich aufregen. Das erhöht vielleicht meinen Blutdruck. Das lässt mich meine Stirn runzeln. Das geht mir auf die Nerven. Das gibt mir ein schlechtes Gefühl. Also – es könnte mich krank machen!

Ich kenne Menschen, die sich über alles mögliche aufregen – in Dauerschleife. Und ich finde, das wirkt sich auch teilweise auf das Aussehen aus. Solche Leute sehen meist griesgrämig aus; haben Falten, die das noch verstärken. Sie haben eine negative Ausstrahlung.

Menschen dagegen, von denen ich zum Glück mehr kenne als die vorgenannten, die viel lächeln, lachen, zufriedener mit sich und der Welt sind, die Initiative ergreifen, um nicht nur über Missstände zu meckern, sondern was dagegen zu tun oder auch etwas Positives daraus ziehen, die haben Falten vom Lächeln und Lachen. Die haben eine angenehmere Ausstrahlung und das kommt auch zu ihnen zurück.

Das soll nicht heißen, dass man sich nicht mal über etwas aufregen soll. Es soll heißen, dass das nicht eine Hauptbeschäftigung sein darf.

Es gibt auch viele Menschen, die regen sich mal auf, haben aber dann eine genauso angenehme humorvolle Seite und denken über das Leben meistens positiv. Das ist meiner Meinung nach eine gute Mischung. Sie haben eine gesunde Lebenseinstellung.

Was meint ihr dazu?

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Sommerhitze – Themenwoche vom 27.07.-02.08.2019

Ich liebe den Sommer und mir sind diese heißen Tage lieber, als die arschkalten im Winter. Allerdings ist das schon auch ganz schön anstrengend für unseren Körper. Von den alten und kranken Menschen mal abgesehen, leidet auch so manch anderer.

Diesen heißen Tagen etwas Gutes abzuringen gilt es. Macht das Beste draus!

Ihr habt bestimmt jeder für sich tolle Ideen und Tricks, was man mit den tollen Tagen anfangen kann und wie man sich immer mal wieder Abkühlung verschafft. Sicher gibt es auch ein paar Bilder dazu, die der ein oder andere gemacht hat.

Ich freue mich auf eure Beiträge hierzu und bin gespannt, was ich noch abgucken kann und mag. 🙂 Holt die Fotos aus dem Speicher und ich setze mich derzeit unter den Sonnenschirm mit einem kühlen Minzwasser. 😉

Sonnenschirm

Laith Al-Deen – Dein Lied

Mit diesem Song verbinde ich Erinnerungen!

Getrennt – allein – und doch zu zweit – ein Freund und ich – Nächte um die Ohren geschlagen mit schreiben und telefonieren – eine gemeinsame Unternehmung – plötzlich war etwas anders – dann schicktest du mir dieses Lied (eines unter vielen) – es hatte keine Bedeutung (alle hatten angeblich keine Bedeutung), du fandest es einfach nur schön.

Dein Lied: „Wenn es dich irgendwo gibt, dies ist dein Lied. Ich hoffe, du kannst es hörn.“

Ich habe es gehört! 🙂

Osterfeuer u.a.

Gestern beim „Einfahren“ gesichtet:

Angeschlagen

Und weil das ja noch ein bisschen dauert bis dahin,

beschäftigen wir uns ersteinmal mit anderen Dingen wie:

Schafe am Deich

…“Schäfchen“ zählen – kleine Osterlämmer, die aber ganz sicher länger leben dürfen, als nur bis zu Ostern. 🙂 Die springen so goldig und wild durch die Gegend. 😀

Kaminfeuer Osterzeit 2019

…eigenes Feuer machen,… wohlig angenehme Wärme

 

…Fischkutter anschauen und Meer suchen (wir haben es gefunden!)

 

…schließlich auf besser Wetter warten (waren aber trotzdem draußen 😉 )

 

…dann aber: „April, April“ …die Sonne kommt wieder raus.

Etwas später allerdings ging´s nochmal los mit Schneeregen. Jetzt ist wieder alles vorbei – nur noch Nieselregen.

Bis zum Osterfeuer werden wir sicher hier noch einiges erleben. 😀

Frage der Woche – Haushaltshilfe

So Ihr Lieben, da sich keiner gemeldet hat, müsst ihr eine weitere Frage von mir „ertragen“. 😀 😉 😛

Was mir gerade die Tage wieder so aufgefallen ist, als ich in der Küche zugange war ist, dass es prima Haushaltshelfer gibt, die man nie mehr missen möchte und dann gibt es wieder welche, von denen man meint, man müsste sie unbedingt haben, kauft sie sich, benutzt sie aber nie oder so gut wie nie.

Haushaltsgeräte 1

Prima und nicht mehr drauf verzichten möchte ich auf meinen jahrzehntealten Apfelsinenschäler und meinen Eierschneider, auch wenn ich die beiden nicht so häufig brauche. Sehr oft benutze ich dagegen meinen „Smoothie-Maker“, den ich allerdings statt für Smoothies hauptsächlich zum Pürieren von irgendwelchen Sachen nehme. Z.B. wenn ich Kartoffelsuppe mache, werden darin einige weich gekochte Kartoffeln und Möhren mit etwas frisch gekochter Brühe zusammen hinein gegeben und im Anschluss wieder zur Suppe gegeben. So gibt es auch andere Gerichte, wozu man ihn gut benutzen kann. Es geht ruck zuck und der Behälter und das Messer lassen sich sehr leicht reinigen. Wasserkocher – ist klar, für uns mega praktisch und brauchbar!

Im Gegensatz dazu, brauche ich keinen Zwiebelschneider/Gemüseschneider, wie ich ihn früher am Anfang in meinem ersten Haushalt noch oft benutzt habe. Ich finde, dass die Reinigung zu viel Zeit in Anspruch nimmt, dazu braucht er unnötigen Platz, den ich in meiner kleinen Küche nicht habe. Ich hatte mir vor ca. 2 Jahren trotzdem nochmal einen gekauft. Ich hätte auf mein Gefühl hören sollen, dann hätte ich ihn nämlich nicht mitgenommen. Eigentlich überlege ich mir immer sehr gut, ob ich etwas kaufe/brauche oder nicht. Ich habe ihn nur einmal benutzt, um ihn überhaupt mal benutzt zu haben. 😉 Ich werde ihn demnächst an jemanden verschenken, der mehr Gebrauch davon macht.

 

Haushaltsgeräte 4

 

Dagegen ist dieses Wiegemesser mit der Doppelklinge zum Schneiden von Zwiebeln (wenn man sie denn wirklich so klein machen möchte, Petersilie usw. super. Das lässt sich ebenfalls ruckzuck reinigen.

So jetzt zu meiner Frage:

Habt ihr auch so Haushaltshelfer (abgesehen von euren Ehepartnern oder sonstigen Lebensgefährten/-gefährtinnen 😉  😀 ), die ihr nicht mehr missen wollt und solche, die ihr unnütz angeschafft und geschenkt bekommen habt?

Für die Frage am 13.04.19 frage ich dich, liebe Lesenbiene, ob du übernehmen möchtest?

Themenwoche – Tanzen

Tanzen – dazu fällt mir meine Hochzeit ein.

Ich habe nie einen Tanzkurs belegt und kam immer ohne aus, ging trotzdem zum Tanzen – gerne sogar. Allerdings fehlten mir die Schritte für die Standardtänze. Zur Hochzeit sollte es natürlich den üblichen Walzer geben, also musste vorher geübt werden. Das haben wir auch getan. Im Gegensatz zu mir, hatte mein jetziger Mann tatsächlich sogar mehrere Tanzkurse absolviert. So klappte das natürlich recht schnell ganz prima und es gab keinen Grund zur Sorge, sich zu blamieren. 😉 😀

Dann kam der Tag der Hochzeit. Im „Vorbereitungschaos“ und in Eile, fand er die CD nicht, mit der Musik, zu der wir tanzen wollten. So nahm er kurzerhand eine andere. Als es schließlich so weit war, die Gäste sich im Kreis um uns rum versammelt hatten, wurde die CD eingeschaltet. Sehr schnell merkte ich, dass die neue Wahl meines Mannes, für mich keine Musik war, wonach ich Walzer tanzen würde. Leicht panisch, konzentrierte ich mich also auf die Schrittfolge, konnte sie aber in meinem Kopf mit der laufenden Musik nicht verbinden. Ich war froh, als der Tanz rum war und die Gäste ebenfalls auf die Tanzfläche kamen. Die Haltung habe ich gewahrt, aber ich glaube, ich habe nie (von meinem Gefühl her) so steif getanzt, wie bei unserem Hochzeitswalzer.

Ich glaube, außer mir und meinem Mann (der musste das hinterher ja ausbaden 😉 😀 ), erinnert sich heute niemand mehr daran.

Frage der Woche

Bei uns gab es in diesem Frühling schon einige schöne Tage, so dass ich Lust bekomme, mal wieder ein schönes Picknick zu machen. Das letzte hatte ich im September, zusammen mit meiner Enkeltochter, direkt an einem See. Ich hatte Getränke, Frikadellen, Salat, Brot, Kuchen und ein paar Süßigkeiten dabei. Eine Decke hat gereicht für uns und einige Spielsachen, wie ein Federballspiel, ein Kescher, dazu kleine Gummienten. Etwas zum Grillen hatte ich auch mitgenommen, aber dort wo wir waren, gab es keine erlaubten Grillstellen, drum habe ich lieber darauf verzichtet.

Picknickkorb.jpg

Da gibt es ja unzählige Möglichkeiten, den Picknickkorb zu füllen und auch unterschiedliche Möglichkeiten, wie man picknicken möchte. Ob mit Decke, mit Campingtisch und Klappstühlen oder irgendwo an einem angelegten Platz, wo schon Bänke und evtl. Grillstellen vorhanden sind.

Was gehört in euren „Korb“ – was würdet ihr alles zu einem Picknick mitnehmen und zu welcher Gelegenheit? Damit meine ich auch den Anlass… einfach so oder zum Geburtstag; ein Ausflug mit Freunden oder würdet ihr einfach so ein Picknick einlegen, weil ihr gerade freizeitmäßig lang unterwegs seid?

Achja, beinahe hätte ich es vergessen – Wer hat eine Frage, die ihm vielleicht auf der Zunge brennt und die er dann nächsten Samstag, also am 6. April hier einstellen möchte?